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Leiter Menschen Affe Erdboden Dachrinne Dachziegel

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag - Fünftes Kapitel 4

Endlich wurden Leitern angelegt, und Menschen stiegen hinauf.

Als der Affe dies bemerkte und zugleich sah, wie er umringt wurde, ließ er mich auf einen Dachziegel fallen, da er mit drei Händen nicht schnell genug laufen konnte, und entwischte. Dort saß ich einige Zeit, fünfhundert Ellen über dem Erdboden, und erwartete jeden Augenblick, vom Winde herabgeweht zu werden oder infolge von Schwindel hinunterzustürzen und über die Dachrinne kopfüber zu purzeln; allein ein braver Bursche, ein Diener meiner Wärterin, kletterte hinauf, steckte mich in seine Hosentasche und brachte mich wohlbehalten hinunter.

Ich war von dem ekelhaften Stoffe, den der Affe in meinen Schlund gesteckt hatte, beinahe erstickt; allein meine liebe Wärterin leerte meinen Mund mit einer kleinen Nadel; dann begann ich mich zu erbrechen, und dies gab mir große Erleichterung. Dennoch war ich so schwach und durch den Druck des verhaßten Tieres an den Seiten so voller Beulen, daß ich vierzehn Tage lang zu Bett bleiben mußte. Der König, die Königin und der ganze Hof ließen sich täglich nach meinem Befinden erkundigen; die Königin selbst besuchte mich mehrere Tage während meiner Krankheit. Der Affe wurde getötet und Befehl erlassen, man dürfe kein Tier dieser Art in der Nähe des Palastes halten.

Als ich dem Könige nach meiner Wiederherstellung einen Besuch machte, um mich für seine Güte zu bedanken, war er so gnädig, über mein Abenteuer zu spotten. Er fragte mich, von welcher Art meine Gedanken und Betrachtungen gewesen seien, als ich in der Hand des Affen lag; wie die Nahrung, die er mir gegeben, geschmeckt; wie er mich gefüttert habe und ob mein Appetit durch die frische Luft auf dem Dache nicht gereizt worden sei. Er wünsche zu wissen, was ich bei dieser Gelegenheit in meinem Vaterlande getan hätte. Ich sagte Seiner Majestät: In Europa hätten wir nur Affen, die als Merkwürdigkeit von anderen Weltgegenden hergebracht würden; sie seien so klein, daß ich mit einem Dutzend fertig werden könne, wenn sie die Frechheit besäßen, mich anzugreifen. Was nun das furchtbare Tier betreffe, mit dem ich kürzlich in Berührung gekommen (es war so groß wie ein Elefant), so habe meine Furcht mir leider nicht den Gedanken erlaubt, ich könne von meinem Degen Gebrauch machen (während ich dies sprach, nahm ich eine trotzige Haltung an und schlug mit der Hand auf den Degengriff), sonst würde ich ihm an der Hand eine solche Wunde beigebracht haben, daß er sie mit größerer Eile wieder zurückgezogen hätte, als er sie hereingesteckt. Dies sprach ich in so festem Tone, wie ein Mann, der besorgt ist, sein Mut möge in Zweifel gezogen werden. Meine Rede brachte aber nichts zustande als lautes Gelächter, soweit es die Achtung vor der Majestät bei denen, die ihre Munterkeit nicht unterdrücken konnten, erlaubte. Da kam ich auf den Gedanken, daß der Versuch eines Menschen, bei denen auf seiner Ehre zu beharren, die in jedem Grade der Vergleichung hoch über ihm stehen, doch ein vergebliches Unterfangen sei. Und dennoch habe ich diese Moral meiner Erzählung seit meiner Rückkehr nach England häufig anzuwenden Gelegenheit gehabt, wo ein geringer und verächtlicher Schuft, ohne den geringsten Anspruch durch Geburt, Gestalt, Witz und Menschenverstand, so frech ist, sich ein wichtiges Ansehen zu geben und sich mit der höchsten Person des Königreichs auf gleichen Fuß zu stellen.

Täglich war bei Hof irgendeine Posse von mir im Umlauf, und Glumdalclitch, obgleich sie mich außerordentlich liebte, war so mutwillig, jede Torheit, die ich beging, der Königin zu hinterbringen, so oft dergleichen Ihrer Majestät Vergnügen machen konnte. Das Mädchen war einst unpäßlich und fuhr deshalb mit ihrer Erzieherin bis auf eine Stunde oder dreißig Meilen von der Stadt, um frische Luft zu schöpfen. Sie stiegen an einem Fußpfade auf dem Felde aus dem Wagen; Glumdalclitch setzte meine Reiseschachtel auf den Boden, und ich ging heraus, um ein wenig umherzuspazieren. Auf dem Fußwege lag ein Haufen Kuhdünger, und ich konnte es nicht unterlassen, durch einen Versuch, darüber wegzuspringen, den Damen meine Behendigkeit zu zeigen. Ich nahm einen Anlauf, sprang aber unglücklicherweise zu kurz und fiel gerade in die Mitte bis über meine Knie hinein. Mit einer Schwierigkeit watete ich wieder heraus, und ein Bedienter mußte mich mit einem Handtuche abwischen, denn ich war furchtbar mit Kot beschmiert. Meine Wärterin schloß mich in meine Schachtel, bis wir wieder nach Hause kamen; die Königin aber er fuhr den Vorgang in kurzem, und
der Bediente verbreitete ihn bei dem ganzen Hofe, so daß daß die heitere Laune dort mehrere Tage lang ausschließlich auf meine Kosten andauerte.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

WebHosting News

Meereswogengeroll des Nekromanten mit Polareisodem.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da rauschen dumpf die Föhren, wie Meereswogengeroll, als bebten sie, zu hören, was seinem Mund entquoll. Aus tiefem Schlaf gerüttelt rauscht auf der Nachtorkan, und bläst den Nekromanten mit Polareisodem an. Der Schatten winkt und schwindet. - Faust steht gedankenvoll; durch seine Seele tobt noch ein unnennbarer Groll. Die Augen flammen blitzend, wie sie noch nie geflammt, aus jedem scheint zu lodern das Donnerwort: verdammt. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Wälder, Klüfte, Täler, Lüften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da fahr ich still im Wagen, Du bist so weit von mir, Wohin er mich mag tragen, Ich bleibe doch bei dir. Da fliegen Wälder, Klüfte Und schöne Täler tief, Und Lerchen hoch in Lüften, Als ob dein' Stimme rief. Im Bayerische Wald in drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Reise-Network BonniTec Infoseite.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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BonniTec die Infoseite für Industrie / Service / Handwerk / Gewerbe / Dienstleistung mit Informationen über Ihre Leistungen/Angebote für Ihre Kunden! Bei BonniTec können Sie sich die ganze Woche, von Montag bis Sonntag rund um die Uhr, sofort und unkompliziert über Unternehmen, Handwerker und Dienstleister informieren. Ob Sie einen Handwerker, Friseur, oder Partyservice suchen, HIER finden Sie Ihre Informationen, schnell - sicher - aktuell Er hat ein Dienstgewicht von 12 t, eine Höhe von 96 m und eine Länge von 215 m. Der Basis-Eintrag in den Webkatalog ist für Unternehmen, Handwerker, Freiberufler, Vereine usw. kostenfrei. Das einzigartige Spektrum der Caramba Chemie Gruppe umfasst Forschung und Entwicklung, Produktion sowie professionelle und hoch effiziente Lösungen für den privaten Anwender wie auch für Profis in Handwerk, Gewerbe und Industrie. Die Gruppe bietet chemische Spezialprodukte, Dienstleistungen und Zubehör in Reinigung, Pflege, Wartung und Reparatur. Langer um die Förderung des Prozesses der Miniaturisierung verdient. Europaweit sorgen über 1.100 Mitarbeiter in 13 europäischen Ländern für kompromisslose Qualität und regelmäßige Innovationen. Floatglas ist Flachglas, welches im Floatprozess, oder auch Floatglasverfahren, hergestellt wurde. Mehr als 110 Jahre Erfahrung und Kompetenz unterstützen dabei Anwender und Kunden, sich erfolgreich am Markt auszurichten und sich den Herausforderungen des Tages zu stellen. Professionelle Beratung, ein durchdachtes Servicekonzept, 75.000 Produkte und eine internationale Logistikkette damit begeistert Berner die Profi-Anwender im Bau- und Kfz-Handwerk sowie der Industrie. Lausitzer Branchenbuch mit Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe, Industrie, Toursimus und Dienstleistung. Ein Gewerbe wird durch einen Gewerbetreibenden in einem Gewerbebetrieb ausgeführt. Von den 6.500 Mitarbeitern sind 4.500 im Außendienst und stehen täglich in Kundenkontakt. Die persönliche Beratung kombiniert Berner mit den Vorzügen digitaler Vertriebskanäle und eines Callcenters für einen perfekten Rundum-Service. Auch geräuschhemmende Rahmen aus Kunststoff sorgen für mehr Ruhe in geschlossenen Räumen. Der Slogan Experten aus Leidenschaft fasst zusammen, wofür das steht: Kompetenz, Sympathie und Mitarbeiter, welche die Begeisterung für das Handwerk antreibt. […]

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In welcher Entfernung zur Küste.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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traf Ihrer Meinung nach die Sturzsee, welche unseren Begleiter entführte, die Gondel? Der Seemann war auf diese Frage nicht vorbereitet. Er überlegte einen Augenblick und sagte: Höchstens zwei Kabellängen. Wieviel beträgt aber eine solche? fragte Gedeon Spilett. Etwa hundert Faden, oder sechshundert Fuß. Demnach wäre Cyrus Smith zwölfhundert Fuß vom Ufer weggerissen worden? Ungefähr so viel, antwortete Pencroff. Und sein Hund auch? Dieser auch. Was mich verwundert, fügte der Reporter hinzu, ist, daß, selbst bei der Annahme des Todes unseres Freundes, Top auch umgekommen sein sollte, und daß weder der Körper des Herrn, noch der des Hundes aus Ufer gespült worden ist! Das ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Das ganze Verdeck ist dann lebendig in kochendem Schaum und zischender Gischt. Immer von neuem kommen polternde Sturzseen, die das Schiff in allen Fugen erzittern machen. Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. Durch alle Luken dringt die Flut mit unwiderstehlicher Kraft. Jedes Bullauge wird eingeschlagen. Von oben bis unten stürzt das Wasser in das Deckhaus. Schwere Seekisten rutschen polternd von einem Ende des Logis zum anderen. Das nasse Ölzeug und die Seestiefel an der Wand schwingen melancholisch hin und her und klatschen gegen die Wand bei jedem Überholen des Schiffes. Und immer tagaus, tagein das gleiche Schreien und Heulen des Windes in der Takelage, das Donnern und Poltern der Sturzwellen, das hohle Brausen der rennenden See. In dem bei Ebbe freiliegenden Uferstreifen unterhalb der Porte daval findet man Vertiefungen im Kalksockel, die zum Teil mit grünen Algen überwachsen sind. Es handelt sich um die Überreste ehemaliger Austernkulturen, die jedoch nur wenige Jahre betrieben wurden. Unterhalb, seitlich am Felsbogen, sieht man ein großes schwarzes Loch im Fels, das Trou à l'homme. Es verdankt seinen Namen einem schwedischen Seemann, dem einzigen Überlebenden einer Schiffskatastrophe während eines fast 24 Stunden dauernden Sturms. Die Höhle ist über eine eiserne Leiter erreichbar und liegt auch während der Springtide stets oberhalb des Wasserspiegels. Immer wieder werden jedoch Besucher von der Flut dort eingeschlossen; es bleibt ihnen dann nur die Wahl zwischen einem Feuerwehreinsatz oder sechsstündigem Warten bis zur nächsten Ebbe. […]

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Business English als individuelles Einzeltraining, Gruppenunterricht oder Firmensprachkurse - in Berlin, Potsdam und Umgebung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geschäft English, Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch und allgemeines Engl. für Beruf, Büro, BEwerbungsmappe und Geschäftsleben sowie berufsbezogenes Engl. für Wirtschaft, Technologie und Naturwissenschaften auf allen Niveaustufen - an privat Sprachschule in Berlin-Mitte oder bei den Gästen vor Ort. Sprachschule in Berlin-Mitte vorbereitet wirkungsvolle Lehrgänge in Business English / Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch auf allen Niveaustufen (A1 bis C2) für Firmen, Institutionen und Privatpersonen, auch mit berufsbezogener oder fachspezifischen Orientierung: Singularunterricht mit absolut variabler, persönlicher Terminplanung - mögliche Unterrichtszeiten: Montag bis Sonnabend 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr - Vormittagskurse - Abendkurse - Intensivkurse - Ganztagskurse - Vollzeitkurse - Samstagkurse bzw. Wochenendkurse - Ferienkurse - Fortbildungsurlaub etc. […]

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Referenzenliste und Firmenkunden der Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschule ist bzw. war außerdem für die Betrieb, Arbeitgebern und Ordnungshüter tätig: Siemens AG Florenz an der Elbe, Der Hauptstadt, Ort, Dekra Hochschule GmbH, TÜV SÜD Führungsteam Dienstleistung GmbH, Elektronische Universität Dresden, Infineon Technologies AG, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur GmbH und Co. KG, pop-out / Rosenstolz, Berlin, Affinitas GmbH Der Hauptstadt, Skytron Energie GmbH Der Hauptstadt, Geriatrische Rehabilitationsklinik Radeburg GmbH, ABX-CRO advanced pharmaceutical dienstleistungen Forschungsgesellschaft GmbH, Dresden, Marcolini Praxisklinik Florenz an der Elbe, Alogis AG Berlin, YIT Germany GmbH, Amitech Hamburg GmbH, DB Mobility Logistics AG, Technologie Dreh- und Angelpunkt Florenz an der Elbe GmbH, Kronoflooring GmbH, Deutschsprachige Eigene Finanzakademie GmbH und Co. KG Sachsen, PTG gGmbH Gemeinde, Airport Berlin-Schönefeld, Atmel Holding-Gesellschaft GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutschsprachige Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Bahn GmbH, Funkwerk Auskunft Technologies Karlsfeld GmbH, Die Schneiderin Electric Energie GmbH, […]

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