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England Rueckkehr Ankunft Bord Neuholland

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag - Achtes Kapitel 5

Rückkehr nach England nach meiner Ankunft an Bord

Der Kapitän kam von Tunkin und war auf seiner Rückkehr nach England in den vierundvierzigsten Grad nördlicher Breite und den hundertundvierzigsten Grad der Länge nordöstlich verschlagen worden. Zwei Tage nach meiner Ankunft an Bord begann ein Passatwind; wir segelten zuerst südlich, dann der Küste von Neuholland entlang, hierauf Südsüdwest, bis wir das Kap der Guten Hoffnung umfuhren. Unsere Reise war günstig; ich will den Leser aber mit einer Beschreibung davon nicht langweilen. Der Kapitän lief ein paar Häfen an und setzte das lange Boot aus, um frisches Wasser und Lebensmittel einzunehmen. Allein ich verließ das Schiff nie mehr, als bis wir am 3. Juli 1706, ungefähr neun Monate nach meiner Befreiung, in den Dünen anlangten.

Ich trug dem Kapitän meine Besitztümer als Bürgschaft für die Bezahlung der Überfahrt an, allein er schwur, von mir nicht einen Heller annehmen zu wollen. Wir nahmen sehr freundschaftlich voneinander Abschied, und ich entlockte ihm das Versprechen, mich zu Hause in Redriff zu besuchen. Dann mietete ich ein Pferd und einen Führer um fünf Schillinge, die mir der Kapitän borgte.

Als ich nun unterwegs die Kleinheit der Häuser und Bäume, des Rindviehs und der Menschen bemerkte, begann ich zu glauben, ich sei in Liliput. Ich befürchtete, jeden mir begegnenden Reisenden zu zertreten, und schrie ihnen oft mit lauter Stimme zu, sie sollten mir aus dem Wege gehen, so daß jene mehreremal nahe daran waren, mich zu verhauen.

Als ich nun mein Haus betrat, das ich hatte erfragen müssen, und als ein Bedienter die Haustür öffnete, bückte ich mich beim Hineingehen wie eine Gans, die ein Tor passiert, denn ich ich befürchtete, mir den Kopf einzustoßen. Meine Frau lief mir entgegen, um mich zu umarmen, ich bückte mich aber tiefer als ihre Knie, denn ich glaubte, sonst würde sie meinen Mund nicht erreichen können. Meine Tochter kniete vor mir nieder und bat mich um meinen Segen; ich sah sie aber nicht eher, als bis sie aufstand, da ich so lange gewohnt gewesen war, Kopf und Augen in die Höhe zu heben, um über sechzig Fuß hoch emporzusehen; dann umschlang ich ihren Leib mit meinem Arm, um sie in die Höhe zu heben. Einige meiner Freunde, die gerade im Hause waren, und mein Gesinde behandelte ich in solcher solcher Weise, als sei ich ein Riese und sie nur Zwerge. Ich sagte meiner Frau, sie sei zu knickrig gewesen, denn ich fände sie halb verhungert und meine Tochter fast gänzlich ausgedörrt wieder. Kurz, ich benahm mich so sonderbar, daß alle bei der ersten Unterredung der Meinung des Kapitäns waren, Witz und Verstand seien mir gänzlich verschwunden. Dies führe ich als Beispiel an für die große Macht des Vorurteils und der Gewohnheit.

In kurzem wurde das gute Einverständnis zwischen mir und meiner Familie wiederhergestellt. Meine Frau verbot mir, je wieder in See zu gehen, allein mein mein Schicksal hat es leider gefügt, daß sie keine Gewalt besaß, mich daran zu hindern, wie der Leser bald erfahren wird. Unterdessen mache ich hier Schluß mit dem zweiten Teil meiner unglücklichen Reise.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

WebHosting News

Wo hast du meine Waffen und die andern Sachen? .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich habe sie nicht. Sie werden sich finden. Höre, Nedschir-Bey, hast du kein besseres Pferd als dieses? Ich habe Pferde genug! Das ist mir lieb. Ich werde sie mir morgen ansehen und mir eins derselben auswählen für das, das du mir heut erschießen ließest. Der Scheitan wird dir eins geben. Morgen um diese Zeit bist du wieder gefangen! Wollen sehen! Jetzt trat wieder Stille ein. Er trabte gezwungener Weise nebenher, der Hund hart an seinen Fersen, und bald sahen wir Lizan vor uns liegen. Der Ort hatte sich während meiner Abwesenheit in ein Heerlager verwandelt. Drüben auf dem rechten Ufer des Zab herrschte vollständige Dunkelheit, hüben aber brannte Feuer an Feuer, an welchen zahlreiche Männergruppen lagen oder standen. Das größte Feuer brannte vor dem Hause des Heimdall, wie ich schon von weitem bemerkte. Um jeden unnützen Aufenthalt zu vermeiden, setzte ich mein Pferd in Trab; der Gefangene mußte gleichfalls traben. Dennoch erkannte man mich allenthalben. Der Fremde, der Fremde! erscholl es. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. Er hat auf der andern Seite nie, wie so viele von Frankreichs vorzüglichsten Schriftstellern, eine furchtbare oder empörende Handlung mit derselben stoischen Ruhe und in demselben Tone berichten können, mit welchem man erzählt, wo ein Mann von Welt seine Cigarren kauft oder wo man den besten Champagner erhält. Aber der schmale Pfad, auf welchem er wandelt, ist genau derjenige, welcher ihm vom Instincte seines Innern, von dem rein individuellen und doch so complicirten Wesen angewiesen wird, das seine Natur ausmacht. Im Vergleich mit Swidger scheint er kühl, und im Vergleich mit Folkward naiv. Er hat sich nie geberdet, als ob er mit seinem Herzblut schreibe, wenn er ruhig als Künstler formte, und er hat sich geduldig darin gefunden, dass die Kritik ihm Mangel an Wärme vorwarf. So begann wenige Monate nach dem letzten Tag im Winter der Kampf, wie eine der Insurgentenmuenzen ihn darstellt, des sabellinischen Stiers gegen die roemische Woelfin. […]

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Besitz ferner Tage ist Freude und Frieden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Sonne überstrahlt dein Bild, mein Herz wird warm und freut sich. Dein liebes Bild. Alles Licht ferner Tage erneut sich. So recht in tiefstem dankbar sein, daß ich dir durfte begegnen, diese Frucht blieb mein. Kann Liebe ein Leben reicher segnen? Ich durfte dich nicht besitzen, es war viel Schmerz meiner Liebe beschieden. Es war. Nun ist alles Freude und Frieden. Einzig im Ecktafelsaal waren 1767 bereits zwei neue, moderne Öfen gesetzt worden. 27 1782 wurde für 15.000 Taler eine Baumaßnahme in den Paradezimmern und anderen Schlossräumen angezeigt, jedoch handelte es sich hier hauptsächlich um die Neuausstattung einiger Zimmer hinter dem Paradeappartement in der Südwestecke. 28 Hier entstanden ein neues Schreibkabinett, ein Toilettenkabinett sowie einige Gardeobenzimmer, in welche unter anderem Möbel aus der Verlassenschaft der 1780 verstorbenen Kurfürstenmutter Maria Antonia untergebracht wurden. 29 Die Rückbesinnung auf die glanzvolle Zeit des Urgroßvaters, Augusts des Starken, sollte als verlässliche Basis für eine Konsolidierung wettinischer Herrschaft fungieren. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. Jetzt bringt man aus Indien freie Leute, Männer, Frauen und Kinder, die sich nur kontraktlich zu einem zehnjährigen Aufenthalte verpflichten. Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Früher zwang man die Nigger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. […]

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Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, Sonnefeld, Neuhaus und das Kloster Mönchroden, erlosch aber schon 1699 wieder. Über ihr Land wurde nach einem langen Erbschaftsstreit zwischen Gotha, Meiningen, Hildburghausen und Saalfeld durch einen Ausspruch des Reichsrathes 1720 entschieden, gegen welchen aber Meiningen bis 1735 protestirte, worauf eine kaiserliche Commission den Spruch zur Vollziehung brachte, obschon man über einzelne Punkte bis 1753 fortstritt. Die Erbschaft wurde unter Saalfeld, Hildburghausen und Meiningen getheilt; der Herzog Christian Ernst von Saalfeld erhielt die Ämter und Städte Koburg und Rodach, das Kloster Mönchroden und einen Theil von Neuhaus; der Regierungssitz und die Regierungsbehörden, außer Saalfeld, wurden nun nach Koburg verlegt und die Linie nahm den Namen Koburg-Saalfeld an. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes, Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor; dem zu Gotha Entwürfe über Bestrafung von Forstvergehen, Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen, Einführung von freien Gerichtstagen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. […]

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Endlich! rief Pencroff. .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich bin doch in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt gewesen! Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Das Herz schlug ihm heftig. Als Prometheus das Feuer vom Himmel stahl, konnte er nicht ängstlicher ergriffen sein. Entschlossen strich Harbert mit dem Hölzchen schnell über den Kiesel. Mit leisem Knistern schlug eine bläuliche Flamme auf, die einen scharfen Rauch verbreitete. Langsam wendete Jener das Hölzchen, um es weiter anbrennen zu lassen, und hielt es dann unter das Papierbäuschchen. Dieses fing Feuer, und in wenigen Augenblicken standen die dürren Moose und Blätter in Flammen. Bald nachher knisterte auch das Holz und loderte, unterstützt durch das kräftige Anblasen des Seemanns, lustig durch die Finsterniß empor. Auf den glatten Steinen des Herdes brannte das Feuer ganz nach Wunsch; der Rauch fand einen bequemen Ausweg, der Schornstein "zog", und es verbreitete sich eine behagliche Wärme. Dieses Feuer durfte nun freilich niemals verlöschen und mußte wenigstens etwas Gluth unter der Asche erhalten werden. Da es an Holz nicht fehlte und dessen Vorrath stets ergänzt werden konnte, so machte das nur einige Sorgfalt und Arbeit nöthig. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Nigger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Bei Karl war schon während des Siebenjährigen Krieges besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Im Frühling 1789 ging Loudon ins Feld; das Glück, der Sieg folgten überall seinen Spuren, und nach verschiedenen großen Vorteilen und Eroberungen, welche diesen Feldzug bezeichneten, krönten ihn am Schlusse die Einnahme von Belgrad durch Loudon und der Sieg bei Martinjestie unter Prinz Koburg. […]

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Erfolg im Beruf, Studium und Geschäftsleben durch anwendungsbereite Englischkenntnisse in der Kategorie Business English!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsre Sprachschule kann Firmenkurse in Geschäft English / Wirtschaftsenglisch (z.B. English for führungsteam and business administration) sowie allgemeine Englischkurse und Firmenlehrgänge (company courses and company workout in the English language) in fast allen Fremdsprachen u.a. auch in Potsdam, Leipzig, Florenz an der Elbe, Gemarkung, Halle, Erfurt, Jena, Schwerin, Rostock, Leipzig, Wiesbaden, Mainz, Duesseldorf, Bonn, In München, Frankenmetropole, Stadt, Gemarkung, Hamburg, Kiel, Der Gemarkung Hamburg und Stadtstaat arrangieren und abwickeln. Geschäft English / Wirtschaftsenglisch für Geschäftskommunikation - Verhandlungssprache - Gesprächsführung - Bürokommunikation (English for the office) - Telefonsprache - Wirtschaftskorrespondenz und allgemeiner Briefwechsel - Firmenpräsentationen - Schreiben von englischen Fachtexten und Publikationen - fachspezifischer und berufsbezogener Informationsaustausch (exchanging information in the English language) - Meinungsäußerungen - Debattieren und Argumentieren - Vertreten des eigenen Standpunktes - Überzeugen des Gesprächsteilnehmers […]

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Mehr Erfolg im Beruf und Geschäftsleben durch Sprachkenntnisse im Bereich Wirtschaftsenglisch und Geschäftsenglisch.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Fachsprachliche, branchenspezifische Englischkurse für Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Unternehmen English sowie berufsbezogener Englisch-Einzelunterricht für Geschäftskommunikation - Verhandlungssprache - Gesprächsführung - Bürokommunikation (English for the office) - Telefonsprache - Wirtschaftskorrespondenz und allgemeiner Schriftverkehr - Firmenpräsentationen - Schreiben von englischen Fachtexten und Publikationen - fachspezifischer und berufsbezogener Austausch (exchanging auskunft in the English language) - Meinungsäußerungen - Diskutieren und Argumentieren - Dabei des eigenen Standpunktes - Überzeugen des Gesprächsteilnehmers - Geschäft English zur Vorbereitung auf Tagungen, Bestimmen, Unterredungen, Dienstreisen, Berufstätigkeit im Ausland und Bewerbungsgespräche in englischer Ausdrucksform - English for job interviews. Fachsprachliche bzw. branchenspezifische Englischkurse spezialisiert auf: Englisch für Maschinenbau und Anlagentechnik (English for mechanical engineering) - Engl. für Informationstechnik, EDV und Informationstechnologie (English for information technology / IT and rechner science) - Engl. für Wissenschaft und Fortentwicklung (English for research and development) - Englisch für E-Technik und Strom (English for electrical engineering and electronics) - Engl. für Telekommunikation (English for telecommunication) - Engl. für Bauwesen und Baukunst (English for the construction industry and architecture) - Engl. für die Lebensmittelindustrie (English for the food industry) - Englisch für die Metallindustrie (English for the metal-processing industry) - Englisch für Bankwesen und Versicherungswesen (Business English for banking, kapitalanlage, commerce and insurances) - Englisch für Reklame und Marketingkonzept (English for advertising and marketing) - Englisch für Netzwerke - Medien, Verlagswesen, Radio, Fernsehen, Internet (English for the media - the press, publishing, broadcasting, medien, the Internet) - Engl. für Ackerbau, Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft (English for agriculture, forestry and hydrology) - Engl. für Ausbildung und Ausbildung (English for education) - Engl. für Transport und Straßenverkehr (English for transport and traffic) - Englisch für die Dienstleistungsbranche (English for services) - Engl. für Fremdenverkehr, Gaststättengewerbe und Hotelgewerbe (English for tourism, gastronomy / catering and the hotel trade) - Engl. im Einzelhandel und Großhandel (Business English for the retail trade and wholesale trade) - Engl. zur Autoindustrie und Fahrzeugtechnik (English for the automobile industry and car technology) - Engl. für Medizin, Medizintechnik and Pharma (English for medicine, medical technology and the pharmaceutical industry) - Englisch für Naturschutz und Umwelttechnik (English for the environmental protection / ecology and environmental technology) - Englisch für Projektmanagement (Business English for project management) - Engl. für Kunst, Hochkultur und Sport […]

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