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Reise nach Brobdingnag Erstes Kapitel 3

Der Pächter schien sich von seinem Knecht einen Bericht über mich geben zu lassen. Dann nahm er das Ende eines Strohhalmes, von der Größe eines Spazierstocks, und hob damit meine Rockschöße in die Höhe; er schien nämlich zu glauben, mein Rock sei eine Art Haut, die mir die Natur verliehen habe. Hierauf blies er meine Haare seitwärts, um mein Gesicht besser betrachten zu können. Darauf rief er seine übrigen Leute herbei und fragte sie, wie ich nachher erfuhr, ob sie sonst noch so ein kleines Geschöpf, wie ich sei, auf dem Boden hätten laufen sehen. Hierauf legte er mich auf den Boden, und zwar auf alle viere; ich stand jedoch sogleich auf und ging langsam vorwärts und rückwärts, um diesen Riesen anzudeuten, ich wolle durchaus nicht davonlaufen. Alle setzten sich nieder, indem sie mich in einem Kreis umringten, um meine Bewegungen besser beobachten zu können; ich nahm meinen Hut ab und machte dem Pächter eine sehr tiefe Verbeugung. Ich fiel auf die Knie, erhob meine Hände und Augen und sprach mehrere Wort so laut wie möglich; dann nahm ich eine Geldbörse aus der Tasche Tasche und reichte sie ihm demütig dar. Er nahm sie auf die Handfläche, hielt sie dicht vor die Augen, um zu sehen, was es sei, und drehte sie sie dann mehreremal mit der Spitze einer Nadel um, die er aus seinem Ärmel nahm; er konnte aber die Bedeutung meiner Börse nicht begreifen. Darauf gab ich ihm durch ein Zeichen zu verstehen, er möge seine Hand auf den Boden legen; dann nahm ich meine Börse und schüttete mein Geld auf seine Hand. Es bestand aus vier spanischen Quadrupeln und zwanzig bis dreißig kleineren Münzen. Ich sah, wie er die Spitze seines kleinen Fingers Fingers auf der Zunge naß machte, um eines meiner größten Geldstücke aufzunehmen; er schien jedoch nicht zu wissen, was dies sein könnte. Dann gab ich ihm ein Zeichen, ich wollte das Geld wieder in meine Börse und die Börse in meine Tasche stecken; ich hielt es nämlich für das beste, mein Geld zu behalten, nachdem ich es ihm mehreremal angeboten hatte.

Mittlerweile hatte der Pächter sich davon überzeugt, daß ich ein vernünftiges Geschöpf sein müsse. Er redete mich mehreremal an, allein der Schall seiner Stimme durchdrang meine Ohren wie das Klappern einer Wassermühle, obgleich die Töne artikuliert waren. Ich antwortete so laut wie möglich in mehreren Sprachen, und er hielt sein Ohr oft nur zwei Ellen von meinem Munde entfernt; alles war jedoch vergeblich; wir wir konnten einander in keiner Weise verstehen. verstehen. Hierauf sandte er seine Knechte an die Arbeit, zog sein Schnupftuch aus der Tasche, breitete es doppelt auf seiner linken Hand Hand Hand aus, legte diese auf den Boden, die innere Fläche nach oben gekehrt, und gab mir ein Zeichen, hinaufzusteigen. Dies war mir nicht schwer, denn die Dicke der Hand betrug nicht mehr als einen Fuß. Ich hielt es für meine meine Pflicht zu gehorchen und legte mich, um nicht zu fallen, der Länge nach auf sein Schnupftuch hin, dessen Zipfel er der größeren Sicherheit wegen über meinem Haupte zusammenband, worauf er mich so nach Hause trug. Dort rief er er seine Frau herbei und zeigte mich; sie aber schrie auf und lief in derselben Art fort, wie es die Weiber in England beim Anblick einer Spinne oder Kröte zu tun pflegen. Als sie jedoch mein Benehmen einige Zeit beobachtet hatte und wie genau ich die Zeichen ihres Gatten beobachtete, wurde sie bald wieder ausgesöhnt und sogar außerordentlich zärtlich gegen mich.

Es war ungefähr zwölf Uhr mittags, und ein Diener trug das Essen auf. Es bestand ausschließlich aus einem nahrhaften Fleischgericht, wie es sich für den einfachen Stand und die Beschäftigung eines Bauern ziemt; die Schüssel aber hatte vierundzwanzig Fuß im Durchmesser. Die Gesellschaft bestand aus dem Pächter, seiner Frau, drei Kindern und einer alten Großmutter. Als diese sich sämtlich um den Tisch gesetzt hatten, der ungefähr dreißig Fuß hoch war, stellte mich der Pächter in einiger Entfernung von sich selbst darauf. Ich zitterte aus Furcht und hielt mich, aus Besorgnis herabzufallen, herabzufallen, so weit wie möglich von dem Rande des des Tisches entfernt. Die Frau des Pächters zerschnitt ein kleines Stück Fleisch, zerkrümelte etwas Brot auf einem hölzernen Teller und stellte diesen vor mich hin. Ich machte ihr eine tiefe Verbeugung, zog Messer und Gabel aus der der Tasche und begann zu essen, worüber sich alle außerordentlich freuten. Die Herrin ließ ein kleines Likörglas, das ungefähr vier Maß enthalten konnte, durch eine Magd holen und füllte es mit Getränk. Mit einiger Schwierigkeit hob ich ich das Glas mit beiden Händen, trank auf die Gesundheit Ihrer Gnaden mit der höflichsten Verbeugung, indem ich, so laut es mir möglich war, die Worte auf englisch ausrief: Hierüber aber lachte die Gesellschaft so herzlich, daß ich durch den Lärm beinahe taub geworden wäre. Das Getränk schmeckte wie dünner Zider, aber durchaus nicht unangenehm. Hierauf gab mir der Herr ein Zeichen, ich möchte an seinen Teller hintreten; als ich nun auf dem dem Tische umherging (und die ganze Zeit hindurch war ich, wie der nachsichtige Leser wohl vermuten und entschuldigen wird, in höchster Aufregung), stolperte ich zufällig über eine Brotkruste und fiel flach auf mein Gesicht, Gesicht, jedoch jedoch ohne mich zu beschädigen. Sogleich stand ich wieder auf; da ich nun bemerkte, daß die guten Leute meinetwegen sehr besorgt besorgt waren, schwenkte ich meinen Hut, den ich der Höflichkeit gemäß unter dem Arme hielt, mehreremal über meinen Kopf und rief ein dreimaliges Hurra, um zu zeigen, daß ich durch meinen Fall keinen Schaden erlitten habe. Als ich jedoch auf meinen Herrn zuging (so werde ich ihn in Zukunft immer nennen), ergriff sein jüngster Sohn, ein mutwilliger Knabe von ungefähr zehn Jahren, mich bei den Beinen und hielt mich so hoch in die Luft empor, daß ich an allen Gliedern zitterte; sein Vater aber riß mich aus seiner Hand und gab ihm zugleich einen so heftigen Schlag auf das linke Ohr, wie er eine Schwadron europäischer Kavallerie zu Boden geworfen haben würde. Dann befahl er dem Knaben, vom Tische aufzustehen. Ich aber besorgte, der Knabe werde Groll gegen mich hegen, und erinnerte mich, wie ungezogene Kinder bei uns sich gegen Sperlinge, Kaninchen, junge Hunde und Katzen benehmen. Deshalb fiel ich auf die Knie, zeigte auf den Knaben und gab meinem Herrn so gut wie möglich möglich zu verstehen, ich wünsche, er möge seinem Sohn verzeihen. Der Vater erfüllte meinen Wunsch, der Knabe setzte sich wieder an den Tisch, worauf ich auf ihn zuging und ihm die Hand küßte, die mein Herr ergriff und mich sanft damit streichelte.

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Krieg, Schurken, Leut und Land

Wenn Schurken sich beraten, Und Leut und Land verraten, Das ist nicht recht! Doch sie zu pensionieren, Statt zu arkebusieren, Ei, das ist schlecht! Im Siebenjährgen Kriege Hatt man sehr wenig Siege, Das war nicht recht! Doch jetzt so schrecklich kriegen, Und auch nicht einmal siegen, Ei, das ist schlecht, bereits kurz nach Kriegsende wurde auf Anordnung der Besatzungsmacht eine beachtliche Menge an Leuchtröhren allerdings nicht zu Werbezwecken hergestellt. Die Produktion und Installation von Lichtröhren diente in erster Linie der Kennzeichnung von Kommandanturen der Militärbehörden in Form von Sowjetsternen. Eine darüber hinausgehende Ausstattung der Städte mit Lichtwerbeanlagen war in den Anfangsjahren der DDR nicht erwünscht. Damit können Sie neue Kunden direkt auf Ihre Webseite locken. Ist es bereits jetzt schon ein Problem das viele einen AdBlocker benutzen? Wir kümmern uns um Ihre Werbung und Sie kümmern sich um Ihre Kunden. Das zeigen auch die Zahlen unserer Gästebefragung. Die Lichtwerbung in den westlichen Metropolen wurde von den politischen Funktionären der DDR als Ausgeburt des Kapitalismus bezeichnet. Widmen heißt auch, sich mal der Kritik zu stellen. Firmen in ganz Europa sind mit den Leistungen zufrieden. Nach dem Aufstand setzte ein Umdenken ein: Die Machthaber in der DDR sahen sich verstärkt dem Wettbewerb der Systeme ausgesetzt und wollten ihre volkswirtschaftlichen Bestrebungen in ein möglichst günstiges Licht rücken. Neben einer allmählichen Verbesserung der Versorgungslage gehörte auch die Ausleuchtung der Städte zu den geplanten Vorhaben. Zunächst wurden die Prestigeneubauten in der Stalinallee in Ost-Berlin mit aufwändiger Straßenbeleuchtung und Lichtwerbung ausgestattet. Was nützt es dem Frankfurter, am 4. Oktober zu erfahren, daß am 29. September Demoiselle Sontag in Berlin die Donna Anna singen werde? Kann er die fünf Tage, die beide Zeiten trennen, zurückleben, ungerechnet die drei, die er zu einer Reise nach Berlin brauchte, um der Vorstellung des Don Juan beizuwohnen? 0! es ist eine Schmach! Man glaubt sich in die Zeiten des römischen Kaiserreichs zurückversetzt, wo entartete Fürsten und entartete Völker, vom Schlamme der Lüste über und über bedeckt, mit heißdurstigen Blicken einem Wagenführer in der Rennbahn nachsahen und überhörten, daß die Barbaren schon die Tore stürmten! […] Mehr lesen >>>


Seemöwen und Wasserschwalben

Im Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an welcher die Schiffbrüchigen auf den Sand fielen, war es, wo der Ingenieur verschwand. Vermochte er auch den nächsten Punkt des Ufers zu erreichen, so lag dieser Punkt doch ebenso weit von hier entfernt. Es mochte nun gegen sechs Uhr Abends sein und wurde schon des bedeckten Himmels wegen sehr dunkel. Die Schiffbrüchigen liefen längs der Ostküste des Landes, nach dem der Zufall sie verschlagen hatte, dahin, eines unbekannten Landes, von dem sie selbst über seine geographische Lage keine Ahnung hatten. Die Straße war heiß und der Weg hinab zur Küste war staubig gewesen. Rechts des Weges waren die Hänge baumlos. Es war heiß, heiß, heiß gewesen. Der Aufstieg war steil gewesen und fast ohne Kurven. Er hatte geschwitzt unter der Kappe und der Schweiß war ihm über die Stirn und in den Nacken gelaufen. Einzelne schwarze Stümpfe ragten aus Knie hohem Grün empor. Der Weg war ein Weg und gleichzeitig eine Feuerschneise gewesen. Der Wald war ohne Unterholz und die Bäume wuchsen in regelmäßigen Abständen aus einem grünen Teppich heraus. Auf dieser Seite, die zum Meer abfiel, hatte das Feuer den Wald zerstört, hatte sich den Berg hinauf gefressen und war erst durch die Schneise gehindert worden, weiter nach oben zu steigen. Baumnachwuchs, so bemerkte er, fehlte ganz. Auf der linken Seite des Weges war Pinienwald. Er lag auf dem Bett und er schloss die Augen und der Staub klebte an seinen Waden als er jetzt ging und hatte sich mit dem Schweiß vermischt. Eine besonders spektakuläre Rettung ereignete sich im November 1942. Das britische Frachtschiff Dunedin Star strandete vor der Küste mit 85 Personen Besatzung und 21 Passagieren. Ein Konvoi der südafrikanischen Armee machte sich auf den 950 Kilometer langen Weg zu den Hilfesuchenden. Eines davon versank mit zwei Personen an Bord Besatzung und Passagiere der Dunedin Star waren nach 27 Tagen gerettet. Drei weitere Flugzeuge warfen daraufhin Proviant und Wasser für die Gestrandeten ab und versorgten außerdem den Rettungskonvoi. Bei der Rettung waren auch Schiffe beteiligt. […] Mehr lesen >>>


Zum Himmelslicht so sehr geliebt

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget? Quält mich Erinnerung, daß ich verübet So manche Tat, die dir das Herz betrübet? Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet? Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Gott erhörte das Seufzen u. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. In drei Stunden war alles getan. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. […] Mehr lesen >>>


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