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Reise Und Erholung In Deutschland

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag Erstes Kapitel 3

Der Pächter schien sich von seinem Knecht einen Bericht über mich geben zu lassen. Dann nahm er das Ende eines Strohhalmes, von der Größe eines Spazierstocks, und hob damit meine Rockschöße in die Höhe; er schien nämlich zu glauben, mein Rock sei eine Art Haut, die mir die Natur verliehen habe. Hierauf blies er meine Haare seitwärts, um mein Gesicht besser betrachten zu können. Darauf rief er seine übrigen Leute herbei und fragte sie, wie ich nachher erfuhr, ob sie sonst noch so ein kleines Geschöpf, wie ich sei, auf dem Boden hätten laufen sehen. Hierauf legte er mich auf den Boden, und zwar auf alle viere; ich stand jedoch sogleich auf und ging langsam vorwärts und rückwärts, um diesen Riesen anzudeuten, ich wolle durchaus nicht davonlaufen. Alle setzten sich nieder, indem sie mich in einem Kreis umringten, um meine Bewegungen besser beobachten zu können; ich nahm meinen Hut ab und machte dem Pächter eine sehr tiefe Verbeugung. Ich fiel auf die Knie, erhob meine Hände und Augen und sprach mehrere Wort so laut wie möglich; dann nahm ich eine Geldbörse aus der Tasche Tasche und reichte sie ihm demütig dar. Er nahm sie auf die Handfläche, hielt sie dicht vor die Augen, um zu sehen, was es sei, und drehte sie sie dann mehreremal mit der Spitze einer Nadel um, die er aus seinem Ärmel nahm; er konnte aber die Bedeutung meiner Börse nicht begreifen. Darauf gab ich ihm durch ein Zeichen zu verstehen, er möge seine Hand auf den Boden legen; dann nahm ich meine Börse und schüttete mein Geld auf seine Hand. Es bestand aus vier spanischen Quadrupeln und zwanzig bis dreißig kleineren Münzen. Ich sah, wie er die Spitze seines kleinen Fingers Fingers auf der Zunge naß machte, um eines meiner größten Geldstücke aufzunehmen; er schien jedoch nicht zu wissen, was dies sein könnte. Dann gab ich ihm ein Zeichen, ich wollte das Geld wieder in meine Börse und die Börse in meine Tasche stecken; ich hielt es nämlich für das beste, mein Geld zu behalten, nachdem ich es ihm mehreremal angeboten hatte.

Mittlerweile hatte der Pächter sich davon überzeugt, daß ich ein vernünftiges Geschöpf sein müsse. Er redete mich mehreremal an, allein der Schall seiner Stimme durchdrang meine Ohren wie das Klappern einer Wassermühle, obgleich die Töne artikuliert waren. Ich antwortete so laut wie möglich in mehreren Sprachen, und er hielt sein Ohr oft nur zwei Ellen von meinem Munde entfernt; alles war jedoch vergeblich; wir wir konnten einander in keiner Weise verstehen. verstehen. Hierauf sandte er seine Knechte an die Arbeit, zog sein Schnupftuch aus der Tasche, breitete es doppelt auf seiner linken Hand Hand Hand aus, legte diese auf den Boden, die innere Fläche nach oben gekehrt, und gab mir ein Zeichen, hinaufzusteigen. Dies war mir nicht schwer, denn die Dicke der Hand betrug nicht mehr als einen Fuß. Ich hielt es für meine meine Pflicht zu gehorchen und legte mich, um nicht zu fallen, der Länge nach auf sein Schnupftuch hin, dessen Zipfel er der größeren Sicherheit wegen über meinem Haupte zusammenband, worauf er mich so nach Hause trug. Dort rief er er seine Frau herbei und zeigte mich; sie aber schrie auf und lief in derselben Art fort, wie es die Weiber in England beim Anblick einer Spinne oder Kröte zu tun pflegen. Als sie jedoch mein Benehmen einige Zeit beobachtet hatte und wie genau ich die Zeichen ihres Gatten beobachtete, wurde sie bald wieder ausgesöhnt und sogar außerordentlich zärtlich gegen mich.

Es war ungefähr zwölf Uhr mittags, und ein Diener trug das Essen auf. Es bestand ausschließlich aus einem nahrhaften Fleischgericht, wie es sich für den einfachen Stand und die Beschäftigung eines Bauern ziemt; die Schüssel aber hatte vierundzwanzig Fuß im Durchmesser. Die Gesellschaft bestand aus dem Pächter, seiner Frau, drei Kindern und einer alten Großmutter. Als diese sich sämtlich um den Tisch gesetzt hatten, der ungefähr dreißig Fuß hoch war, stellte mich der Pächter in einiger Entfernung von sich selbst darauf. Ich zitterte aus Furcht und hielt mich, aus Besorgnis herabzufallen, herabzufallen, so weit wie möglich von dem Rande des des Tisches entfernt. Die Frau des Pächters zerschnitt ein kleines Stück Fleisch, zerkrümelte etwas Brot auf einem hölzernen Teller und stellte diesen vor mich hin. Ich machte ihr eine tiefe Verbeugung, zog Messer und Gabel aus der der Tasche und begann zu essen, worüber sich alle außerordentlich freuten. Die Herrin ließ ein kleines Likörglas, das ungefähr vier Maß enthalten konnte, durch eine Magd holen und füllte es mit Getränk. Mit einiger Schwierigkeit hob ich ich das Glas mit beiden Händen, trank auf die Gesundheit Ihrer Gnaden mit der höflichsten Verbeugung, indem ich, so laut es mir möglich war, die Worte auf englisch ausrief: Hierüber aber lachte die Gesellschaft so herzlich, daß ich durch den Lärm beinahe taub geworden wäre. Das Getränk schmeckte wie dünner Zider, aber durchaus nicht unangenehm. Hierauf gab mir der Herr ein Zeichen, ich möchte an seinen Teller hintreten; als ich nun auf dem dem Tische umherging (und die ganze Zeit hindurch war ich, wie der nachsichtige Leser wohl vermuten und entschuldigen wird, in höchster Aufregung), stolperte ich zufällig über eine Brotkruste und fiel flach auf mein Gesicht, Gesicht, jedoch jedoch ohne mich zu beschädigen. Sogleich stand ich wieder auf; da ich nun bemerkte, daß die guten Leute meinetwegen sehr besorgt besorgt waren, schwenkte ich meinen Hut, den ich der Höflichkeit gemäß unter dem Arme hielt, mehreremal über meinen Kopf und rief ein dreimaliges Hurra, um zu zeigen, daß ich durch meinen Fall keinen Schaden erlitten habe. Als ich jedoch auf meinen Herrn zuging (so werde ich ihn in Zukunft immer nennen), ergriff sein jüngster Sohn, ein mutwilliger Knabe von ungefähr zehn Jahren, mich bei den Beinen und hielt mich so hoch in die Luft empor, daß ich an allen Gliedern zitterte; sein Vater aber riß mich aus seiner Hand und gab ihm zugleich einen so heftigen Schlag auf das linke Ohr, wie er eine Schwadron europäischer Kavallerie zu Boden geworfen haben würde. Dann befahl er dem Knaben, vom Tische aufzustehen. Ich aber besorgte, der Knabe werde Groll gegen mich hegen, und erinnerte mich, wie ungezogene Kinder bei uns sich gegen Sperlinge, Kaninchen, junge Hunde und Katzen benehmen. Deshalb fiel ich auf die Knie, zeigte auf den Knaben und gab meinem Herrn so gut wie möglich möglich zu verstehen, ich wünsche, er möge seinem Sohn verzeihen. Der Vater erfüllte meinen Wunsch, der Knabe setzte sich wieder an den Tisch, worauf ich auf ihn zuging und ihm die Hand küßte, die mein Herr ergriff und mich sanft damit streichelte.

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WebHosting News

Die verirrenden Stiefel zu Lauban in der Lausitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Seitens Görlitz kam ein Heeresverband Butlerischer Dragoner, die waren absolut nicht die bequemsten, sowie es ward einen Bürgern bereits den Nutzern mächtig ängstlich, hatten auch dieser Drangsale in Menge von ihnen auszustehen. Da veröffentlicht wurde das abgrundtief langer Kerl seitens der Raubbande zum Schuster sowie verlangte ein Paar Reiterstiefeln, Kanonen, in Bezug auf jene Kämpfer sowie Eisenfresser sie trugen, stieß auf das interessenten beeindruckendes langes Pärchen, welche dem Mann trefflich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Bekomme lief es ebenso wie jenem Trödeljuden, der von einem berichtet: Ich meinerseits habe nen angemessenen Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da nun der gewaltige Kriegsheld welche Lustwandeln an- sowie hierfür ein Paar funktionsfähig erbärmliche, zerrissene Lustwandeln ausgezogen hatte, einem er welche Sporen ab- sowie an welche nagelneuen Herumschlendern anschnallte, fragte er, was die nagelneuen Herumschlendern kosten müssen, und da der Schuhmacher die Kosten forderte, so zog der den Tollkühner nackt, nahm einen Schuster am Am Handgelenk und fuchtelte ihm so viele Kloppe zählend hinauf, wie der oberarme Bewohner Schreckenberger gefordert zur Richtlinie stellte, so ist der sich vor Leid, Angst sowie Schrecken absolut nicht bergen konnte, einem zu guter Letzt losriß sowie verwünschend rief: Ei so wollte ich meinerseits, ist jene Laufen und Eure Füße in den Nutzern niemals Stille entdecken, Ihr mögt dahingegangen oder lebenskräftig sein! Dieser Tab lachte einen Schuhmacher in seinem ohnmächtigen Zorne aus und stolperte durch klirrenden Schritten mehr als dies Wackersteinpflaster Laubans und verfluchte dieses Heftpflaster und den Hügel, dieser zu diesem Zweck welche Saunasteine lieferte. Bald auf die Tatsache wurde das Dragonerregiment anderwärtshin beordert, als aber hernachmals die Gemäuer bei Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, welche dem Pferde durch den Leib fuhr, demselben Dragoner beiderlei Beine ab, sowie er verblutete hinauf dem Kampfgebiet. Und danach bietet jeder 2 Stiefeln herumwandern erblicken ohne Ruh und Rast und frei Herrn, doch staken in ihnen zwei blutige Beinstummel, welche wanderten und wanderten von Lützen nach Leipzig, seitens Ort entsprechend Wurzen und Meißen entsprechend Florenz an der Elbe, von da frei Rast sowie Ruh über Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach nach Görlitz sowie seitens da zu guter Letzt eilig nach Lauban sowie blieben hinauf der ganzen langen Wanderfahrt absolut komplett. […]

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Dichterin an Meeresstrand.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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An Meeresstrand bist du geboren, umrauscht von seinem frischen Wind, erblühtest du, der Welt verloren, der Freiheit unentwegtes Kind! Dein Wiegenlied schon sang der Wogen geheimnisvolle Melodie so ward, in ihrem Hauch erzogen, dein Traum und Sinnen Poesie. Nun wogt die See durch deine Lieder, ein unergründlich tiefes Meer: Die Welle flieht und kehret wieder und glitzernd sprüht der Schaum umher, erbrausend schlägt sie auf am Strande, doch nur des Kenners Blick allein erspäht im feuchten Ufersande der Perle Glanz im Muschelschrein. Hart am Abgrund, weit über die See hinwegschauend, liegt das Hünengrab. Starr und düster ragen zwei mächtige Steinblocke aus dem gewölbten Hügel hervor, höher als ein Mann ist, der eine breit und rund, der andere wie eine phrygische Mütze fast, beide bedeckt mit grünlichgrauen Flechten, verwaschen und gries, vom Alter verwittert. Es sind die Thorsäulen des Grabes, die an seinem Eingänge Wache halten, gleich zwei rauhhaarigen, hundertjährigen, narbenbedeckten Kampfrecken, welche zusammengekauert, das Haupt zum Knie herab, stumm dasitzen. Achtundzwanzig Steine umfriedigen den heiligen Bezirk des Todes, eiförmig den Hügel einschließend, die einen bis an den obersten Rand in der Erde versunken, die anderen noch mit halbem Leibe hervorragend, fast überwuchert von Gras und Blumen. Hinter einem Gebüsch lag ich zusammengekauert und starrte zu den Hünensteinen hinüber, die, wie ringsum die Erde, mit Rauhreif überzogen zu sein schienen und fahlgrau schimmerten. Und ich glaubte das Gras im Winde sich bewegen zu sehen, doch ich selber zitterte mehr wie das Gras, erfüllt von einer tiefen Angst vor einem Furchtbaren, von dem ich wußte, daß es bald aus der Nacht hervorsteigen würde. Mit beiden Händen umschloß und drückte ich krampfhaft das kleine hölzerne Kreuz, das an einem Strick hing, den ich um meine Hüfte so fest geschlungen hatte, daß er tief in das Fleisch einschnitt. Inbrünstig, wild preßte ich's an meine Lippen und näßte es mit meinen Thränen und stammelte jammernde hilfeflehende Worte in mich hinein. […]

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Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Referenzenliste: Plümer Telecom GmbH, Dresden, Hofbäckerei Backwarenproduktion HB KG, Berlin, Modern-Expo S.A., Polen, portrino GmbH, Dresden, decon Deutsche Energie-Consult GmbH, Dresden, TOP Gebäudereinigung Sachsen GmbH, Moritzburg, Papierfabrik Louisenthal GmbH, Königstein, Atmel Holding GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Eisenbahn GmbH, Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH, Schneider Electric Energy GmbH, GAGFAH Group Siegen, Alpenland Maschinenbau GmbH, Bosch Thermotechnik GmbH Leipzig, Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Dresden, Arcade Engineering GmbH, System Plast GmbH Dohna, TRAIN Transfer und Integration GmbH, ProStein GmbH & Co. KG Elstra, Axima GmbH Dresden, Rothkirch Signs GmbH, SECURITAS GmbH Düsseldorf, Pewo Energietechnik GmbH, Greene, Tweed + Co. GmbH Hofheim ... […]

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Englischunterricht als Englisch-Einzeltraining, Englisch-Gruppenunterricht oder Englisch-Firmenkurs in Berlin.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englischunterricht auf allen Niveaustufen (A1 bis C2 laut Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen für Sprachen) in unseren Schulungsräumen. Sprachunterricht, Gruppenunterricht, Grundkurse, Englisch für Anfänger / English for anfänger: Grundkenntnisse in englischer Sprache erwerben, existierende oder verschüttete Erfahrungen wie Schulenglisch wieder aufzufrischen, ohne besondere individuelle Orientierung des Englischunterrichts (ca. 20 Doppelstunden, je 90 Min mit je 3 bis 5 Personen. Englisch-Aufbaukurse für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen (intermediate / pre-intermediate: allgemeinsprachliche Englischkenntnisse erneuern und ausweiten ohne Spezialisierung aber mit Fokus durchlaufen bedeutender Grammatikthemen, Zeitformen, unregelmäßige Verben, Partizipien, Präpositionen, Konjunktionen, Übermittlung und Nutzung von Vokabular und Redewendungen (Idioms). Begabtenförderung in Form von Einzelunterricht mit hoher Stärke und einzigartige Gestaltung der Einzel-Nachhilfe für schnelle und nachhaltige Leistungssteigerung des Schulkindes. Englisch-Unterricht für Nachwuchs ab 3 Altersjahren im kindhaft, spielerischen Erlebnisbereich und einfachen Alltagssituationen. Das individuelle Englisch-Einzeltraining (bereits ab 25,00 € pro 60 Minuten) offeriert den Teilnehmern ein Höchstgrenze an Flexibilität hinsichtlich die organisatorische Gestaltung (Beginn jederzeit möglich, bedarfsgerechte Stundenzahlen, flexible Terminabsprachen über die Lehrer etc.) und die inhaltlichen Schlüsselbereiche. Der individuelle Englischunterricht an unserer Berlins Sprachschule kann auf saemtlichen Kompetenzstufen (A1 bis C2 laut GER, d.h. Englischunterricht für Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschrittene) durchgeführt werden und sowohl allgemeinsprachlich (Umgangssprache, Umgangssprache etc.) wie auch berufsbezogen bzw. fachspezifisch (z.B. Business English, technisches oder medizinisches Englisch) ausgerichtet sein. Unsere Englisch-Dozenten vermögen sich im eigenen Englischunterricht voll und ganz auf den Lernerfolg des jeweiligen Teilnehmers fokussieren, so dass maximale Lernfortschritte garantiert sind. Das Englisch-Einzeltraining und die Englisch-Individualkurse können in den wachen und angebracht ausgestatteten Seminarräumen unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg oder Berlin-Mitte stattfinden – dort, wo es zur Person am günstigsten ist. Außerdem besteht die Option, ebenso wie den Englisch-Einzelunterricht als auch die Englisch-Individualkurse als Privatunterricht bei den Gästen daheim oder im Büro in ganz Berlin, Potsdam und Umgebung zu organisieren und zu vollziehen. […]

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