ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Die Erfindung des

Ein Aufsatz von Christof v.Tschirnhaus. In Dresden und Meißen erinnert auch heute noch viel an Böttger und wenig an von Tschirnhaus. In beiden Städten […] Mehr lesen

Mehr lesen

Dresdner Heimatführer -

Jedes Jahr tummeln sich auf dem Striezelmarkt in Dresden mehr als 250 Buden die die verschiedensten Köstlichkeiten, Dekorationen oder auch […] Mehr lesen

Mehr lesen

Was sollen wir nun thun,

Das will ich dir sagen, ganz einfach! Schön ist's nicht und recht auch nicht und nicht moralisch und es darf's nie einer erfahren. Wir haben aber […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Reise Network Europa ...

Reise nach Brobdingnag Erstes Kapitel 1

Beschreibung eines großen Sturms; das lange Boot wird ausgesetzt, um Wasser einzunehmen. Der Verfasser besteigt es, um das Land zu untersuchen. Er wird am Ufer zurückgelassen, von einem Eingeborenen ergriffen und in das Haus eines Pächters gebracht. Seine Aufnahme, mit anderen Vorfällen, die sich daselbst zutrugen.

Natur und Schicksal haben mich zu tätigem und ruhelosem Leben verurteilt. Zwei Monate nach meiner Rückkehr verließ ich wieder mein Vaterland und bestieg den "Abenteurer", ein Schiff aus Cornwallis, Kapitän John Nicholas, das nach Surate in Ostindien bestimmt war. Wir hatten bis zum Kap der Guten Hoffnung günstigen Wind, wo wir landeten, um Wasser aufzunehmen. Da wir aber ein Leck entdeckten, schifften wir unsere Güter aus und blieben den Winter dort. Dann gingen wir unter Segel und hatten bis zur Meerenge von Madagaskar günstigen Wind. Als wir uns nördlich von dieser Insel, auf dem fünften Grad südlicher Breite, befanden, wo der Wind vom Dezember bis Mai stets die Richtung von Nordwest zu haben pflegt, wurde er am 19. April stärker und westlicher als gewöhnlich. In diesem Wetter segelten wir zwanzig Tage und wurden dadurch ein wenig östlich über die Molukken hinausgetrieben, um drei Grad nordwärts vom Äquator, wie der Kapitän am 2. Mai durch Beobachtungen feststellte, als der Wind aufgehört hatte. Eine vollkommene Windstille war eingetreten, worüber ich mich nicht wenig freute. Der Kapitän jedoch, der in der Schiffahrt dieser Meere wohlerfahren war, befahl Vorbereitungen gegen einen Sturm zu treffen, und dieser begann auch wirklich am folgenden Tage, denn der Südwind, südlicher Monsun genannt, begann zu wehen.

Da der Sturm heftig zu werden drohte, zogen wir das Bugsprietsegel ein und standen bereit, das Focksegel zu bedienen; da das Wetter immer schlechter wurde, sahen wir nach, ob die Kanonen gehörig befestigt waren, und setzten die Segel am Besan. Das Schiff aber legte sich auf die Seite, deshalb hielten wir es für besser, mit den Wogen zu treiben, als eine Richtung behaupten zu wollen. Das Focksegel wurde gerefft und nur zum Teil ausgespannt; das Steuer hatte hartes Wetter zu bekämpfen: Das Schiff aber hielt trefflich aus. Wir spannten das vordere Zugseil aus, allein das Segel platzte. Wir zogen deshalb die Rahen an, nahmen das Segel ins Schiff und lösten seinen ganzen Zubehör. Der Sturm war heftig, die Wogen brachen sich mit Macht und drohten Gefahr. Wir nahmen das Taljereep vom Wippstab und halfen dem Steuermann. Unsern Toppmast kappten wir jedoch nicht und ließen an ihm alles, wie es war, weil er trefflich leenste und weil wir wußten, das Schiff sei durch ihn gesünder und werde die See besser aushalten. Wir befanden uns nämlich auf hohem Meer und hatten von Klippen nichts zu befürchten. Als der Sturm vorüber war, spannten wir Fock- und Boomsegel wieder auf und gaben dem Schiff eine Richtung; alsdann zogen wir das Marsboomsegel und das Fockmarssegel auf. Unsere Richtung war Ostnordost und der Wind Südwest. Hierauf hefteten wir die Steuerbordstiften wieder ein und nahmen die Hebeseile fort, kurz, wir setzten das Schiff in den früheren Stand.

Während dieses Sturmes, dem ein starker Wind aus Westsüdwest folgte, wurden wir, nach meiner Berechnung, ungefähr zweihundertundfünfzig Stunden nach Osten verschlagen, so daß der älteste Matrose an Bord nicht sagen konnte, in welchem  Teile der Welt wir uns befanden. Unsere Vorräte hielten aus; das Schiff war trefflich trefflich und fest und unsere Mannschaft vollkommen gesund; wir litten aber aber bedeutenden Mangel an Trinkwasser. Somit hielten wir es für zweckmäßiger, dieselbe Richtung beizubehalten, als uns nach Norden zu wenden, da wir in dieser Richtung nordwestlich von der chinesischen Tartarei in das Eismeer hätten gelangen können.

Am 16. Juni 1703 beobachtete ein Schiffsjunge vom Hauptmast aus Land. Am 17. sahen wir deutlich ein große Insel oder oder ein Festland (wir waren hierüber in Ungewißheit); an der südlichen Seite des Landes entdeckten wir eine kleine, in die See hervorspringende Landzunge und eine Bucht, die aber zu flach war, um ein Schiff von mehr als hundert Tonnen aufzunehmen. Wir warfen deshalb in einiger Entfernung von der Landzunge Anker, und unser Kapitän ließ ungefähr ein Dutzend seiner Leute, bewaffnet und mit Wassergeschirren versehen, in dem langen Boote aussetzen, um Wasser einzunehmen, wenn welches gefunden werden könne. Ich erwirkte erwirkte mir die Erlaubnis, an dieser Landung Landung teilzunehmen, damit ich das Land untersuche und Entdeckungen mache. Als wir das das Ufer betraten, erblickten wir weder Flüsse noch Quellen, noch auch irgendeine Spur von Einwohnern. Unsere Leute gingen deshalb am Ufer entlang, um frisches Wasser in der Nähe des Meeres aufzusuchen, aufzusuchen, ich aber schlug ungefähr eine halbe Stunde lang die entgegengesetzte entgegengesetzte Richtung ein; da ich aber nur felsiges und und unfruchtbares Land erblickte, ward ich ich des Nachforschens müde und kehrte zur Landzunge zurück. Als sich nun die See vor meinen Augen ausdehnte, sah ich, wie unsere Leute bereits im Boote saßen und so schnell, als müßten sie ihr Leben retten, zum Schiffe ruderten. Ich wollte ihnen zurufen, obgleich dies mir mir wenig helfen konnte, als ich ein riesenhaftes Geschöpf hinter ihnen herlaufen sah; die See reichte ihm nur bis an die Knie, und es machte ungeheure Schritte. Allein unsere Leute hatten eine Viertelstunde Vorsprung; die See war dort voll scharfer Klippen, und somit konnte das Ungeheuer unser Boot nicht erreichen. Dies wurde mir nachher gesagt, denn ich legte im schnellsten Lauf den Weg, den den ich bereits gemacht hatte, wieder zurück und erstieg dann einen steilen Hügel, der mir eine Aussicht in das Land gewährte. Es war vollkommen bebaut. Zuerst erstaunte ich über die Länge des Grases, das dort zum Heu bestimmt war, denn seine Höhe betrug an die zwanzig Fuß.

weiter =>

 

ToxicStudios!

Qualifizierung und

Individuelle Weiterbildung und Qualifizierung in Sprachen, Naturwissenschaften, Wirtschaft, BWL, VWL, Technik, Informatik, IT/EDV und anderen Fächern im Lernstudio und Sprachstudio in mehr lesen >>>

Nachhilfe in Englisch,

Individuelle Nachhilfe zur Überwindung von Lernschwächen für Grundschule, Mittelschule, Gymnasium, Fachoberschule alle Fächer bei qualifizierten Lehrkräften an einer dresdner mehr lesen >>>

Mathematik Physik Chemie

Nachhilfeunterricht für Schüler, Berufsschüler, Studenten, Umschüler von der Grundschule bis zum Abitur (1. bis 12. Klasse bzw. 13. Klasse) bzw. Fachabitur, im Rahmen mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Die Erfindung des europäischen Porzellans durch Ehrenfried Walther von Tschirnhaus

Ein Aufsatz von Christof v.Tschirnhaus. In Dresden und Meißen erinnert auch heute noch viel an Böttger und wenig an von Tschirnhaus. In beiden Städten stehen Gedenksteine allein für den Porzellanerfinder Böttger, der "Gold machen sollte und dabei zufällig das Porzellan erfand", wie heute noch zu lesen steht.Der Naturforscher, Mathematiker und Physiker Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, Schöpfer der ersten großen Brennspiegel und Brennlinsen, ist Gründer der ersten sächsischen Glashütte und Initiator zur Schaffung einer deutschen Porzellanindustrie. Dieser Gelehrte war auch ein bahnbrechender Philosoph der deutschen Frühaufklärung. So habt ihr die Option euch Beispielweise zwischen dem teuren Porzellan und dem eher schlichten Geschirr zu entscheiden. Trotz der vorwiegend westlichen Ausrichtung auf den Typ des unheilvollen Drachen, zeigen islamische Bilder seit der mongolischen Expansion im 13. Jahrhundert unverkennbar chinesischen Einfluss. Miniaturen in Manuskripten des 14.17. Jh. aus Persien, Türkei und dem Mogulreich liefern zahlreiche Beispiele dieses Typs. Ihr habt die Möglichkeit vom Tisch, über die Stuhlhussen bis hin zum Sektglas alles anzumieten. Der Drache, der Schwertgriffe, Bucheinbände, Teppiche und Porzellan verziert, ist eine lange, wellenförmige Kreatur mit Fühlern und Backenbart. Die Grundfarbe Weiß findet sich in dem schneeweißen Porzellan und Tischdecke, die das gesamte Flair betonen. Die Kommunikation ist einfach und im Grunde hat es für das Paar sowie für die Gäste eine menge Vorteile. Die Tischdeko ist auch in den Hauptfarben der ganzen Raumgestaltung gehalten. Seine Frische und Leichtigkeit schafft der apfelgrüne Tischläufer aus Organza, der perfekt mit den echten Äpfeln zusammenpasst, welche neben jedem Teller als Schmuck hingelegt sind. Die meisten Verleih-Service bieten sogar verschiedene Preiskategorien an. Was steckt dahinter: Die Geschichte des Hochzeitstisches geht zurück bis um 1924. Zu dieser Zeit wurde die erste Hochzeitsliste erstelltes Chinesisches, japanisches und Meißner Porzellan werden in dem seit 2009 wieder eröffneten Historischen Porzellanquartier im Jägerturm gezeigt. Freunde und die Familie konnten sich nun aussuchen was von den Wertsachen sie kaufen und somit dem Paar schenken möchten. Egal wie groß die Feier auch ausfällt, anmieten geht zunächst immer. Es wurde eine Wette eingegangen; die Kaiserin behielt recht, das Kind war eine Erzherzogin, und Graf Dietrichstein mußte bezahlen. […] Mehr lesen >>>


Dresdner Heimatführer - Wanderungen durch Höhen und Gründe

Jedes Jahr tummeln sich auf dem Striezelmarkt in Dresden mehr als 250 Buden die die verschiedensten Köstlichkeiten, Dekorationen oder auch Geschenkartikel anbieten. Übrigens wird am Ende des Striezelmarkts die schönste Bude von der Marktleitung prämiert. Fest steht das der Striezelmarkt auf Grund der enorm großen Auswahl für jeden etwas passendes bereit hält und ein Besuch daher nicht ausgelassen werden sollte. Neben Christstollen, Lebkuchen und anderen weihnachtlichen Köstlichkeiten werden auch Bratwürste, Crêpes, geröstete Kastanien oder auch Dampfnudeln angeboten und finden reisenden Absatz. Die Getränke auf dem Striezelmarkt sind überwiegend natürlich Glühwein, Eierpunsch oder heißer Kakao mit Sahne, aber auch Limonade, Cola und Co finden Anklang bei den Besuchern. Hierzu kann jeder Besucher im Laufe des Striezelmarkts die für ihn schönste Bude bestimmen und die Bude die am Ende die meisten Stimmen bekommen hat gewinnt den Preis für die am schönsten geschmückte Bude. An Auswahl mangelt es dem Striezelmarkt mit Sicherheit nicht, auch kulinarisch bleibt man dort nicht auf der Strecke. eit Samstagabend fahndete die Polizei öffentlich nach dem Mann. Der tatverdächtige Mann soll nun nach Deutschland ausgeliefert werden. Shahjahan B. kam im Dezember 2015 nach Deutschland und lebte in Dresden. Bei der Überprüfung des 29-Jährigen, stellte sich heraus, dass dieser keine gültigen Aufenthaltsdokumente bei sich trug. Einzelheiten werde man nicht nennen, da es sich um Täterwissen handelt, hieß es. Europaweit wurde der Mann gesucht, nun hatten die Ermittler bei der Routinekontrolle in Österreich Erfolg. Er interessiert sich demnach für Cricket, Bodybuilding und Kampfsport. Er wurde festgenommen und zur Überprüfung seiner Personalien in die Polizeiinspektion Villach gebracht. Der BBQ-Imbiss der Vietnamesin auf der Alaunstraße ist seit einigen Wochen geschlossen, über die Zukunft des Geschäftes soll es zwischen den beiden Streit gegeben haben. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich zu einem möglichen Motiv nicht äußern. Er teilte häufig Bodybuilder-Videos und Szenen aus Bollywood-Liebesfilmen. Laut Staatsanwaltschaft soll die Frau mit einem scharfen Gegenstand getötet worden sein, das ergab die Obduktion. Die 41-jährige Thu T. postete dagegen keine gemeinsamen Bilder. […] Mehr lesen >>>


Was sollen wir nun thun, Tom?

Das will ich dir sagen, ganz einfach! Schön ist's nicht und recht auch nicht und nicht moralisch und es darf's nie einer erfahren. Wir haben aber keine Wahl. Herausgraben müssen wir ihn und schnell dazu und so müssen wir eben die Hacken und Schaufeln nehmen und - thun, als seien's nur Taschenmesser! Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Oft sind Tod und Teufel in den Sagen gleich; dann nimmt er die Gestalt eines Pilgers, die eines großen starken Mannes in dunklem Mantel, die eines stolzen Freiers in hellgrünem Rock und rotem Bart, die eines Zwerges u. a. an. Auch in einer bayrischen Sage reitet er auf einem Schimmel; doch auch als graues Männlein auf einem Esel, oder als graues und grünes Männchen erscheint er. Des Todes grausige und furchtbare Umarmung hat schon seit jeher bei allen Völkern ein unbezwingliches Grauen erweckt und das Herz unserer Ahnen mit allerlei Kombinationen erfüllt, von denen uns in der Sage, im besonderen der Gespenstersage, noch vieles erhalten ist. Ich redete ihm begütigende Worte zu und stellte ihm vor: daß die Rückkehr in einen friedlichen und häuslichen Zustand nicht mit neuem bürgerlichen Krieg, Haß und Rache müsse verunreinigt werden, weil sich das Unglück ja sonst verewige. Als ich zurückfuhr, rief mich ein Mann mittleren Alters an und bat mich, seinen Knaben von ungefähr acht Jahren, den er an der Hand mit fortschleppte, zu mir zu nehmen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für ToxicStudios in Sachsen - Deutschland - Europa

Bauschlussreinigung - Glas- Jede Baustelle muss gereinigt werden, dass kann als Bauschlussreinigung oder als Schlussreinigung vor Übergabe an den Bauherrn oder vor dem Einzug […]
Büroeinrichtung und Büroeinrichtung und Inneneinrichtung von Pirnbaum´s Möbeltischlerei. Eine maßgefertigte Inneneinrichtung für Ihr Büro, Hotel, Wasserwerk, […]
Industrieanlagen- Abbruch, Gebäudeabbrüche Abbruch von Industrieanlagen Demontage / Verschrottung Entsorgung Erdbau Flächenbereinigungen Schüttgut (Sand, Kies, Schot […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unterricht in Radebeul, Weinböhla, Coswig, Meißen, Großenhain, Freital, Dippoldiswalde...

Unterricht in

Weiterführender individueller Deutschunterricht für Ausländer nach Teilnahme an einem Integrationskurs, z.B. Deutschkurse zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kurse in fast allen  Sprachen an privater Sprachschule in Berlin-Mitte

Kurse in fast

Individuelles Einzeltraining (bereits ab 15,00 € / 45 Minuten) - Gruppenunterricht in Kleinstgruppen für 7,00 € / 45 Minuten - Firmenseminare / Inhouse-Seminare - […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mathematik-Nachhilfe von der Grundschule bis zum Abitur, Fachabitur, Vorbereitung auf die Mathematik-Abschlussprüfung der Mittelschule, Realschule, Mathematik-Abiturprüfung oder Mathematik-Fachabitur

Mathematik-Nachhil

Verbesserung der Fertigkeiten im Kopfrechnen auf unterschiedlichem Niveau, mündliches und schriftliches Training der Grundrechenarten - Addition, Subtraktion, […]