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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Achtes Kapitel 2

Der Kaiser von Blefuscu beriet drei Tage lang über diesen Antrag und gab dann eine aus vielen Höflichkeiten und Entschuldigungen bestehende Antwort. Er erwiderte: In betreff des Verlangens, mich gefesselt nach Liliput hinüberzusenden, so wisse sein kaiserlicher Bruder sehr wohl, dies Verfahren sei unmöglich; ferner sei er mir in mannigfacher Hinsicht wegen der Dienste verpflichtet, die ich ihm beim Friedensschluß erwiesen, obgleich ich ihn seiner Flotte beraubt habe. Beide Majestäten würden indes bald zufriedengestellt werden. Ich habe am Ufer ein wunderbares Schiff gefunden, das mich auf dem Meere tragen könne; er habe Befehl gegeben, es mit meiner Hilfe und unter meiner Leitung auszubessern, und hoffe, in wenigen Wochen würden beide Reiche von einer so unerträglichen Last befreit sein.

Mit dieser Antwort kehrte der Gesandte nach Liliput zurück; der Kaiser von Blefuscu aber erzählte mir den ganzen Vorgang und bot mir, unter dem Siegel der strengsten Verschwiegenheit, seinen gnädigsten Schutz an, im Falle ich in seinen Diensten bleiben wolle. Ich hielt sein Anerbieten für aufrichtig, beschloß aber dennoch, gegen Fürsten und Minister kein Vertrauen mehr zu hegen, solange ich es irgendwie vermeiden könne. Deshalb bat ich ihn demütig, mit aller schuldigen Anerkennung seiner günstigen Absichten, mich gnädigst zu entschuldigen. Ich fügte hinzu: Da ein gutes oder böses Schicksal mir einmal ein Schiff verschafft habe, wolle ich mich lieber dem Ozean anvertrauen, als Veranlassung zu einem Streite von zwei so mächtigen Monarchen geben. Auch bemerkte ich wohl, daß der Kaiser
über meine Antwort gar nicht unzufrieden war; bald darauf habe ich sogar zufällig entdeckt, daß er und seine Minister viel Freude über meinen Entschluß empfanden.

Diese Umstände bewogen mich, meine Abreise noch mehr zu beschleunigen, als ich anfangs beabsichtigte. Der Hof trug auch dazu bei, denn er wünschte, ich möchte mich so schnell wie möglich entfernen. Fünfhundert Arbeiter wurden angewiesen, nach meiner Anleitung zwei Segel für mein Boot zu verfertigen, indem sie dreizehn Lagen ihrer stärksten Leinwand übereinandersteppten. Ein großer Stein, den ich nach langem Suchen am Strande fand, diente mir als Anker. Das Fett von dreihundert Kühen wurde mir angeboten, um mein Boot zu dichten oder um es zu anderen Zwecken zu benutzen. Es kostete mich unendliche Mühe, einige der größten, zu Bauholz geeigneten Bäume abzuschneiden, wobei mir jedoch die Zimmermeister der kaiserlichen Flotte halfen, welche diese glätteten, nachdem ich die gröbere Arbeit selbst verrichtet hatte.

Nach ungefähr einem Monat, als alles vollendet war, ließ ich dem Kaiser sagen, ich sei zur Abreise bereit und erwarte seine Befehle. Der Kaiser und die kaiserliche Familie verließen hierauf den Palast, ich legte mich nieder, um seine Hand zu küssen, die er mir sehr gnädig reichte; die Kaiserin und die jungen Prinzen von Geblüt erwiesen mir dieselbe Ehre. Seine Majestät schenkte mir fünfzig Börsen, jede mit zweihundert Sprugs, sowie auch sein Bild in Lebensgröße, das ich sogleich in meinen Handschuh steckte, um es vor Schaden zu bewahren. Die Zeremonien bei meiner Abreise waren zu umfangreich, um den Leser hier damit zu langweilen.

Ich versah das Boot mit dem Fleische von hundert Ochsen, dreihundert Schafen, mit einer entsprechenden Menge Brot und Wasser und mit so viel zubereiteten Speisen, wie vierhundert Köche zurichten konnten; ferner mit sechs Kühen und zwei Stieren, ebenso vielen Mutterschafen und Böcken, die ich in mein Vaterland zu verpflanzen beabsichtigte, um diese Rasse auch dort einheimisch zu machen. Um diese Tiere an Bord zu füttern, hatte ich eine ziemliche Masse Heu und einen Sack voll Korn ebenfalls mitgenommen. Ich hätte auch sehr gern ein Dutzend Eingeborener mit hinübergebracht, allein der Kaiser wollte dies in keiner Weise zulassen; meine Taschen wurden deshalb genau durchsucht, und der Kaiser nahm mir außerdem mein Ehrenwort ab, keinen seiner Untertanen, ohne dessen ausdrückliche Zustimmung und besonderen Wunsch, mit mir fortzuführen.

Nachdem ich alle Vorbereitungen, so gut es ging, getroffen hatte, ging ich am 24. September 1701, sechs Uhr morgens, unter Segel. Als ich ungefähr vier Meilen nordwärts gesteuert war, bemerkte ich, während der Wind um sechs Uhr abends aus Südost blies, in der Entfernung einer halben Meile, nordwestlich eine kleine Insel. Ich steuerte darauf zu und warf bei ihr unter dem Winde Anker. Die Insel schien unbewohnt. Hierauf aß ich etwas, legte mich zur Ruhe und schlief ungefähr sechs Stunden, denn ich erwachte noch zwei Stunden vor Sonnenaufgang. Die Nacht war hell; ich frühstückte, bevor die Sonne am Himmel erschien, lichtete den Anker und steuerte in derselben Richtung wie am gestrigen Tage, wie mir mein Taschenkompaß angab. Es war meine Absicht, eine jener Inseln zu erreichen, die, wie ich Grund hatte zu glauben, nordöstlich von Diemens-Land liegen. An diesem Tage entdeckte ich nichts, am nächsten jedoch bemerkte ich gegen drei Uhr nachmittags, als ich nach meiner Berechnung vierundzwanzig Meilen von Blefuscu entfernt war, ein südöstlich fahrendes Segel, während meine Richtung östlich war. Ich gab Zeichen, wurde aber nicht bemerkt; da jedoch der Wind nachließ, gewann ich ihm Raum ab. Ich segelte so schnell als möglich und wurde nach einer halben Stunde auf dem Schiffe bemerkt, das die große Flagge hißte und eine Kanone abfeuerte. Ich kann meine Freude nicht ausdrücken, die ich bei dem Gedanken empfing, mein teures Vaterland und die dort zurückgelassenen Lieben noch einmal wiedersehen zu können. Das Schiff zog die Segel ein, und ich erreichte es am 26. September. Mein Herz schlug vor Freude, als ich die englische Flagge erblickte. Ich steckte mein Rindvieh und meine Schafe in die Rocktaschen und stieg mit meiner ganzen kleinen Ladung von Vorräten an Bord. Das Schiff war ein englischer Kauffahrer, der von Japan durch den nördlichen Teil der Südsee nach England zurückkehrte. Der Kapitän, Herr Biddel von Deptforth, war ein höflicher Herr und ein ausgezeichneter Seemann. Wir befanden uns im dreißigsten Grad südlicher Breite; im Schiff waren ungefähr fünfzig Mann, und unter diesen fand ich einen alten Freund, Peter Williams, der den Kapitän durch günstige Auskünfte vollkommen für mich einnahm. Dieser Herr erwies mir viele Freundlichkeiten und bat mich, ihm zu sagen, woher ich gekommen sei und wohin ich wollte. Als ich ihm nun dies in wenig Worten berichtete, hielt er mich für verrückt und glaubte, die von mir bestandenen Gefahren hätten mir das Gehirn verwirrt. Ich aber zog mein schwarzes Rindvieh und meine Schafe aus der Tasche und gab ihm so die vollkommenste Überzeugung von meiner Wahrhaftigkeit. Dann zeigte ich ihm das Gold, das mir der Kaiser von Blefuscu gegeben, sowie das Bildnis Seiner Majestät in Lebensgröße und einige andere Seltenheiten des Landes. Auch gab ich ihm zwei Börsen, jede mit zweihundert Sprugs, und versprach, nach unserer Ankunft in England ihm eine trächtige Kuh und ein trächtiges Mutterschaf zu schenken.

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Wirtschaftsenglisch, Geschäftsenglisch, Business English,. Englisch für Beruf, Bürokommunikation und Geschäftskorrespondenz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wirtschaftsenglisch / Business English kann an unseren Sprachschulen sowohl im Einzeltraining als auch im Gruppenunterricht vermittelt werden - sowohl mit Ausrichtung auf britisches Englisch (British English) als auch amerikanisches Englisch (American English) bzw. "Standard-Englisch" ohne landesspezifische Prägungen. Sprachkurse zur Vermittlung von Fachsprache auf allen Niveaustufen - Messtechnik - Automobilindustrie / Fahrzeugtechnik - Medizin / Medizintechnik / Pharma - Chemieindustrie - Umwelttechnik / Umweltschutz - Nahrungsmittelindustrie - Metallindustrie - Transport / Verkehr / Logistik - Telekommunikation - Nachrichtentechnik - Bergbau - Bauwesen (z.B. Hochbau und Tiefbau) - Architektur - Immobilienwirtschaft / Immobilienverwaltung - Landwirtschaft - Wasserwirtschaft - Forstwirtschaft - Projektmanagement - Medien - Werbung - Marketing - Versicherungen - Bankwesen - Finanzen und Finanzberatung - Justiz und Rechtswissenschaften ... […]

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Firmen-Einzeltraining wie auch Firmenseminare der Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Ziel der Firmenseminare als Firmenlehrgänge als generelle, fachspezifische berufsbezogene Sprachkurse unserer Sprachschule wird hergestellt darin, die verbale wie schriftliche Kommunikationsfähigkeit der zu schulenden Kollege in den Sprachkursen so fern zu prosperieren, daß sie den sprachlichen Problemstellungen des Berufslebens ebenso wie der globalen Geschäftskontakte absolut gerecht werden. Die Firmenkurse unserer Sprachschule vermitteln nie sowie nimmer nur Fremdsprachenkenntnisse, an Stelle durchführen ein umfassendes Sprachcoaching, das auf die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes entsprechend den Wollen hergerichtet ist, wie sogar die kommunikativen Fähigkeiten der Partner, z.B. freies Austauschen im Gedankengespräch wasserlauf Dialog, verstehendes Man berichtet einem, dass wie schnelles situationsadäquates Stellung nehmen in unterschiedlichsten Sprachsituationen, geordnet geschult. Sowie keinerlei Spezialisierung des Firmenlehrganges gewünscht wird, werden über die Dozenten unserer Backwerk Sprachschule gleiche Fragestellungen wie in den allgemeinen Sprachkursen für Private Personen behandelt, gepaart von den Vorkenntnissen der Subjekt. Ein Einstufungstest, der auf Anlass der Tatsache unsrige Sprachschule erst einmal des Lehrganges wasserlauf grade ehe vorgenommen war, ermöglicht die objektive Bewertung der Ausgangsbasis wie auch ggf. die durchdachte Aufsplittung der zu schulenden Angestellter in unterschiedliche Seminargruppen. Zum Den, zum Anderen dem Einstufungstest geschieht mit unsrige Sprachschule unter "ferner liefen" eine Bedarfsanalyse, aus der hervorgeht, ebendiese Sprachtätigkeiten wie auch Sprachkenntnisse für die jeweiligen Arbeitskollege in ihrer individuellen Tätigkeit apart von Belang sind, z.B. Verhandlungssprache, Firmenpräsentationen, Geschäftskorrespondenz konjunktion Telefonisch in Umgang treten bei Fremde Sprache. […]

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Firmenseminare und Firmenkurse als Intensivkurse - deutschlandweit.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Firmenlehrgänge können sowohl in Form eines sehr effektiven und flexiblen Einzelunterrichts organisiert werden als auch in Gestalt von Gruppenseminaren. Die Lehrveranstaltungen können direkt in den Räumlichkeiten des Auftraggebers stattfinden oder in unseren eigenen Schulungsräumen in Dresden-Nord oder Dresden-Ost. Ein persönliches Kennenlernen des jeweiligen Dozenten vor Beginn des Firmenseminars und ggf. unverbindliche Probestunden sind möglich. Professioneller Fremdsprachenunterricht in nahezu allen Sprachen sowie Firmenlehrgänge in anderen Fächern. Wir vermitteln für diese Formen der Weiterbildung fachkompetente Dozenten mit Universitätsabschluss in dem zu unterrichtenden Fach, meist Absolventen der Technischen Universität Dresden oder hochqualifizierte Muttersprachler aus dem jeweiligen Zielsprachland. […]

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Referenzenliste von Unternehmen, Institutionen und Behörden in allen Branchen und Bereichen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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NOVALED AG Dresden, EDER Ziegelwerk Freital GmbH, Bildungsstätte für Gesundheit und Soziales Pirna, OEWA Wasser und Abwasser GmbH, Handwerkskammer Dresden, Swiss Post Solutions GmbH, CONMA-Pharma Engineering GmbH, HERMOS Systems GmbH Dresden, KMS Computer GmbH, Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH […]

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Individuelle Vorbereitung auf Deutsch-Sprachprüfungen im Einzelunterricht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschule bereitet im individuellen Einzelunterricht die Teilnehmer unter anderem auf folgende Deutsch-Sprachprüfungen vor: Europäisches Sprachenzertifikat A1, A2, B1, B2, C1 und C2, Start Deutsch 1 und 2, Zertifikat Deutsch, auch Zertifikat Deutsch für Jugendliche, Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang Stufe 1,2 und 3 (DSH 1, DSH 2 und DSH 3), Test Deutsch als Fremdsprache (TestDaF), Zertifikat Deutsch für den Beruf, Prüfung Wirtschaftsdeutsch, Zentrale Mittelstufenprüfung (ZMP), Kleines Deutsches Sprachdiplom (KDS), Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP). Die o.g. Deutsch-Sprachprüfungen und der Deutschunterricht an unserer Sprachschule orientieren sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen des Europarates (Common European Framework of Reference for Languages - CEFR). […]

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Runden Brote so dick wie Musketenkugeln.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich erkannte das Fleisch verschiedener Tiere, konnte es aber nach dem Geschmack nicht unterscheiden. Mir wurden Keulen und Rippenstücke, von der Gestalt der Hammelkeulen und Rippen, gebracht; sie waren sehr schmackhaft gekocht, aber nur von der Größe eines Lerchenflügels. Zwei oder drei steckte ich auf einmal mit drei runden Broten, so dick wie die Musketenkugeln, in den Mund. Jene Geschöpfe versahen mich nun so schnell wie möglich mit Nahrung und äußerten dabei mehr als tausendmal ihr Erstaunen über meine Größe und meinen Hunger. Wie ganz anders ging es doch in diesem französischen Hauptquartiere zu, als im preußischen! Nirgend auch nur die geringste Spur von Steifheit und Zopfthum; kein Gedanke an jene scheue, ja sklavische Furcht des gemeinen Soldaten vor seinen Oberen, wenn er nicht im Dienste war, wo der militairische Gehorsam allerdings zur vollen Geltung kam. Die Offiziere redeten vertraulich mit ihren Leuten und scherzten sogar mit ihnen. Das Beispiel des Kaisers trug gewiß viel zu diesem kameradlichen Tone bei. Und trug nicht nach Napoleons Ausspruche jeder gemeine Soldat die Hoffnung auf einen Marschallstab mit sich? Nur das militairische Verdienst, nicht die Geburt gab Auszeichnung, und so konnte leicht in der nächsten Schlacht sich Mancher die Epauletten verdienen, und später sich über seine bisherigen Vorgesetzten erheben, welcher jetzt noch die Muskete trug. Vor wenigen Jahren widerfuhr droben am Sibyllensteine einem Waldarbeiter etwas Seltsames. Unter jenem Baumstumpfe sei ganz wahrscheinlich jener Kriegsschatz vergraben gewesen. Hätte er ruhig fortgearbeitet, dann würde er ein reicher Mann geworden sein. Am andern Tage begab sich jener Waldarbeiter mit noch einigen Männern in aller Früh auf den Sibyllenstein. Es wurde jener Baumstumpf mit aller Sorgfalt ausgegraben, im weiten Umkreise durchwühlte man die Erde, aber von einem Schatze wurde auch nicht die Spur entdeckt. Im Jahre 1886 wurde am westlichen Abhange, 150 Meter vom Felsenaltare entfernt, eine bronzene Streitaxt gefunden, die dem Kammerherrn von Bünau auf Bischheim, dem ehemaligen Besitzer des Luchsenburger Reviers, abgeliefert wurde. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. […]

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