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Koenig Koenigin Reisen Grenze Bericht Land England

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag - Achtes Kapitel 1

Der König und die Königin reisen an die Grenzen. Der Verfasser begleitet sie; ein genauer Bericht von der Weise, wie er das Land verläßt. Er kehrt nach England zurück.

Ich hegte stets die feste Überzeugung, daß ich dereinst meine Freiheit wiedererlangen würde, obgleich es mir unmöglich war, die Mittel auszusinnen auszusinnen oder einen Plan, der gelingen könnte, zu dem Zwecke zu entwerfen. Das Schiff, worin ich anlangte, war das erste, das an die Küste verschlagen wurde, und der König hatte strengen Befehl gegeben, ein zweites, das wieder ankommen möchte, ans Ufer zu bringen und mit aller Mannschaft in Körben nach Lorbgrulgrud zu transportieren. Er wünschte sehr, mir ein Weib meiner Größe verschaffen zu können, können, damit ich die Rasse fortpflanzte; ich glaubte aber, ich wäre lieber gestorben, als daß ich schmählicherweise eine Nachkommenschaft hinterlassen hätte, die man wie zahme Kanarienvögel in Käfigen verwahrt und mit der Zeit als Merkwürdigkeiten an Personen von Stande verkauft haben würde. Ich wurde allerdings sehr gütig behandelt; ich war der Günstling eines großen Herrscherpaares und das Entzücken eines ganzen Hofes, allein ich stand mit allen Personen auf einem Fuße, welcher der Würde des Menschengeschlechts nicht geziemte. Auch konnte ich nie meine teure Familie in England vergessen. Und Und dann wünschte ich auch, unter Leuten zu leben, mit denen ich als meinesgleichen umgehen, und daß ich in den Straßen und Feldern ohne Furcht, wie ein Frosch oder junger Hund zertreten zu werden, umherspazieren könnte. Meine Befreiung kam jedoch schneller, als ich ich erwartet hatte, und in sehr ungewöhnlicher Weise. Die ganze Geschichte, mit allen Einzelheiten, will ich hier getreulich berichten. Ich befand mich jetzt zwei Jahre in Brobdingnag, und im Anfang des dritten begleitete ich mit Glumdalclitch den König und die Königin auf einer Reise nach der Südküste des Königreichs. Wie gewöhnlich, wurde ich in meiner Reiseschachtel mitgenommen, die, wie ich bereits erwähnt habe, ein sehr bequemes Zimmer von zwölf Fuß im Umfange war. Ich ließ darin eine Hängematte mit seidenen Fäden an den vier Ecken der Decke befestigen, um dadurch die Heftigkeit der Erschütterung zu mildern, wenn mich ein Diener nach meinem Wunsche zu Pferde trug. In dieser Hängematte pflegte ich auf der Reise oft zu schlafen. In der Decke meines Zimmers, jedoch nicht gerade über meiner Hängematte, ließ ich von dem Tischler ein Loch von einem Quadratfuß Breite einschneiden, damit ich während des Schlafes bei heißem Wetter frische Luft genieße; dieses Loch konnte ich nach Belieben mit einem in einer Rinne vorwärts und rückwärts verschiebbaren Brette schließen.

Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige angenehm, einige Tage in einem Palaste in Flanflasnic, einer neun Stunden vom Meeresufer liegenden Stadt, zuzubringen. Glumdalclitch und ich waren sehr ermüdet; ich hatte mich leicht erkältet, das arme Mädchen aber war so krank, daß sie das Zimmer hüten mußte. Ich wünschte das Meer zu sehen, durch das ich allein zur Freiheit gelangen konnte, wenn diese mir jemals beschieden sein sollte. Deshalb behauptete ich, mich schlimmer zu befinden, als es wirklich der Fall war, und bat um die Erlaubnis, mit einem einem Pagen, den ich sehr liebte und dem ich schon mehrere Male anvertraut worden war, die frische Seeluft genießen zu dürfen. Nie werde ich vergessen, mit welchem Widerstreben Glumdalclitch ihre Einwilligung gab. Sie schärfte dem Pagen die äußerste Sorgfalt ein und brach in eine Tränenflut aus, als ob sie die baldigen Ereignisse geahnt hätte; der Knabe trug mich in der Schachtel ungefähr eine halbe Stunde weit von dem Palaste an das Meerufer. Dort befahl ich ihm, mich niederzusetzen, zog ein Schiebefenster auf und warf manchen sehnsuchtsvollen, melancholischen Blick auf die Fluten. Ich befand mich ja nicht wohl und sagte deshalb dem Pagen, ich wünsche in meiner Hängematte ein wenig zu schlafen, was mir, wie ich hoffe, gut bekommen werde. Ich ging hinein, und der Knabe ließ das Schiebefenster herunter, um die Kälte abzuhalten. Gleich darauf schlief ich ein. Wahrscheinlich dachte der Page, ein Unfall könne sich nicht nicht ereignen, und ging fort, um unter den Felsen Vogeleier zu suchen. Ich sah nämlich aus meinem Fenster, wie er unter den Klippen suchte und ein- oder zweimal etwas aufnahm. Genug, ich wurde plötzlich durch ein heftiges Ziehen an dem Ringe erweckt, der an dem dem Deckel meiner Schachtel, um sie sie bequemer transportieren zu können, befestigt war. Ich fühlte, wie meine Schachtel sehr hoch in die Luft emporgehoben und dann mit wunderbarer Schnelligkeit in horizontaler Richtung weiter fortgetragen wurde. Die erste Erschütterung hätte mich beinahe aus meiner Hängematte geschleudert, allein die spätere Bewegung war ziemlich sanft. sanft. Ich schrie mehreremal so laut wie möglich, allein dies half mir nichts; ich sah durch meine Fenster, aber erblickte nichts als Himmel und Wolken. Über mir vernahm ich ein Geräusch, wie wenn Flügel geschwungen würden, und so begann ich meinen furchtbaren Zustand zu erkennen. Ein Adler hatte den Strick im Ringe meiner Schachtel mit dem Schnabel ergriffen, um sie, wie eine Schildkröte in der Schale, auf einen Felsen fallen zu lassen und dann meinen Leichnam herauszunehmen und zu verschlingen. Die Spürkraft und der Geruchssinn befähigt ihn nämlich, auf große Entfernung seine Beute zu wittern, wäre diese auch noch besser verborgen, als es bei mir in einem zwei Zoll dicken Bretterhause der Fall war.

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Unterschied zwischen dem mecklenburgischen Binnenland und dem Küstenstrich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Verschiedene Beschäftigung erzeugt natürlich auch verschiedene Sitten, und der Matrose der Küste ist ein ganz anderes Wesen als der Bauerknecht des Binnenlandes. Dazu ist die Bevölkerung der meisten Binnenstriche Mecklenburgs obotritischer, das heißt slawischer Abkunft, und solches bemerkt man noch deutlich genug an vielen kleinern wie größeren Spuren, wenn sie auch sonst ganz germanisiert ist; so namentlich an der geringen Neigung für Reinlichkeit, oder gar Zierlichkeit der Wohnungen und ihrer Umgebung, ein gemein slawischer Zug. Die zwei Schergen wechseln im gräßlichen Kaufhaus, und Ströme Blutes triefen herab am Axtstiel. Die Köpfe rollen gellend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch zitternd merkt es das Volk von Budissin. Der Einzelwesen, hoch zu Rosse, blickt still und dunkel drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da benutzt er den Rappen, und reitet durch die Stadt. Um Mitternacht, da transformiert im blutigen Kleider ringes gegen Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so hexenwerk je zwei im Kontext hin, und ihr Scheinen deutet Unheil in Bautzen. Aber das treue Bübchen sah, in welcher Angst die Mutter war, und lief und fiel und stand wieder auf, und die Katze jagte sein Kaninchen, Tauben und Hühner liefen ihm um die Füße, stoßend und spielend sprang sein Lamm ihm nach, aber das Bübchen sah alles nicht, ließ sich nicht säumen und richtete treulich seine Botschaft aus. Unter denjenigen, die dem Reich und den Muslimen die größten Schäden zufügten, war Mustafa Reschid Pascha. Während er in London war, wurde er als ein hartnäckiger, radikaler und heimtückischer Feind gegen den Islam herangebildet. Er arbeitete mit den schottischen Freimaurern Hand in Hand. Sultan Machmud Han, der seinen Verrat festgestellt hatte, erließ für ihn einen Todesbefehl. Da er aber starb, wurde der Befehl nicht ausgeführt. Nach dem Tod des Sultans kehrten Reschid Pascha und seine Freunde nach Istanbul zurück und vollbrachten dem Islam und den Muslimen die größten Schäden. […]

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Kein Wettgesang.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hörst du nicht das ferne Singen, Wie von süßen Wettgesängen? Englein schlagen mit den Schwingen Lauten Beifall solchen Klängen. Ei, was dort so hübsch geklungen, Ist kein Wettgesang, mein Lieber! Singend treiben Gänsejungen Ihre Gänselein vorüber. 18. Jahrhundert so viele Keime der Aufklärung gelangt, wurde der Zarismus durch die Kriege befestigt; die Dekabristen (1825) vermochten den durch den Brand von Moskau, 1812, national gestützen Thron nicht zu erschüttern, der Zarismus behauptete sich noch ein volles Jahrhundert. Die kleinen europäischen Staaten wurden damals vollständig von der siegreichen Autorität überschwemmt: Venedig, Genf, Holland verschwanden, Belgien, die skandinavischen Länder, Bern waren willenlose Opfer. So wurde die europäische Solidarität, die sich in der Wissenschaft und der Technik im 19. Jahrhundert so fest begründete, auf intellektuellem Gebiet, in der allgemeinen Mentalität, und auf politischem Gebiet gründlich zerstört, und diese beiden letzteren Faktoren erwiesen sich als die stärkeren. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. […]

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Herbststurm wie Feuer und Sünde.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Umsonst! umsonst nun Kampf und Beben: du hast gewußt, was dir gefrommt . . . . ein Blütenopfer war dein Leben, neige dein Haupt - der Herbststurm kommt! Auf meinen Lippen brennt dein Kuß, er brennt wie Feuer und Sünde, er brennt wie himmlischer Hochgenuß und macht mich zum schwachen Kinde. Warum ist es im Herbst so oft neblig? Als der Holzfrachter Pallas im Herbst 1998 an der Nordseeküste vor Amrum strandete, starben 16 000 Seevögel. Zur folgenschwersten Ölkatastrophe in Europa kam es im März 1978, als der Supertanker Amoco Cadiz an der französischen Atlantikküste nördlich von Brest auf Grund lief. Im Sturm zerbrach der Koloss, und mehr als 223 000 Tonnen leichtes Rohöl verpesteten Strände und Felsen der Bretagne auf einer Länge von 360 Kilometern. Wochenlang schaufelten tausende Freiwillige und Soldaten das Öl in Plastiktüten und schrubbten verschmierte Felsen. In einem Ölteppich von der Größe des Saarlands starben Vögel, Fische und Muscheln. Die Austernbänke wurden für Jahre zerstört, der Tourismus zunächst schwer beeinträchtigt. Günstige Strömungen, hohe Wellen und die vielen Freiwilligen verhinderten ein Desaster. Schon 1979 lockte die Bretagne wieder Urlauber an saubere Strände, doch nach Schätzungen von Experten lagen ein Jahr nach dem Unglück noch immer 40 000 Tonnen Öl auf dem Meeresgrund. Um das empfindliche Ökosystem an der Südküste des US-Bundesstaates Alaska für Jahre nachhaltig zu schädigen, reichten im März 1989 knapp 40 000 Tonnen Rohöl aus dem verunglückten Tanker Exxon Valdez. Im Prince-William-Sund kam es damals zur bislang größten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA. 2400 Kilometer Küste wurden verunreinigt. Hunderttausende Seevögel starben, auch Otter, Robben und Grauwale verendeten. Trotz aufwendiger Reinigungsarbeiten hat sich das Gebiet nur oberflächlich erholt und sattsam dargethan, daß dergleichen Sünder rechte Sclaven und Leibeigne des Satans seyen, wodurch diesem endlich das Gemüth erweicht worden, daß er anfangs tiefherzig geseufzet, nachmals die heißen Zäher aus den Augen vergossen, deren ein einiger auf die große Kette gefallen, solche alsobalden zersprengt, und folgsam den Satan in die Flucht gejagt.. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe. […]

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Eisenbahnlinien Zwickau-Schwarzenberg und Chemnitz-Zwickau-Gößnitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes Übereinkommen wurden die beiderseitigen Staatsangehörigen von den Handelspatentgebühren befreit. Die Stellung der Deutschkatholischen Gemeinden gab zu mehrfachen Verhandlungen Anlaß, welche aber zu keinem Abschluß kamen. Die Eisenbahnlinien Zwickau-Schwarzenberg und Chemnitz-Zwickau-Gößnitz wurden eröffnet; damit trat zugleich eine neue Organisation der Staatseisenbahnd irectorialbehörden ins Leben, indem für die östlichen Staatsbahnen in Dresden, für die westlichen in Leipzig eine selbständige Direction eingerichtet wurde. Unter dem Eindruck der politischen Wirren litten Verkehr und Industrie vielfach; doch dehnte sich die Steinkohlenproduction immer bedeutender aus und in dem ganzen sogenannten Erzgebirgischen Kohlenbecken, dem Gebiete zwischen Zwickau, Würschnitz, Chemnitz und Hohenstein und nördlich von Zwickau im Muldenthale hinab, wurden neue Schächte erschlossen. Auf einer unbedeutenden Station zwischen Pisa und Rom, an der Eisenbahnstrecke, die durch die gemiedenen Maremmen führt, lebte ein gewisser Antonio Varga als Amtsvorstand. Er hatte keinen Freund, an allen Männern stieß ihn die Genügsamkeit und Ergebenheit ab; keine Geliebte, da ihm die Mädchen aus dem Volk durch Tracht und Wesen verächtlich waren und er sich in den verwegensten Träumen gefiel, in denen er nur mit Gräfinnen und Herzoginnen, und zwar in einer grausamen, kalten und stolzen Weise verkehrte. Ob es nun die Säle des Vatikans oder die königlichen Gärten oder die nächtlich erleuchteten Fenster eines Palastes am Corso oder die Ringe an der Hand einer schönen Frau oder die Orden auf der Rockbrust eines Generals waren, stets empfand er beim Anblick von Dingen, die an Macht, Herrschaft und Reichtum erinnerten, den Groll eines Menschen, der um den rechtmäßigen Genuß seines Eigentums betrogen wird. Er hatte die Manie, bunte Stoffe, Hutbänder, Photographieen von Leuten der großen Gesellschaft, ferner Visitenkarten mit erlauchten Namen, Spitzenreste, Stiche aus Modenblättern und einzelne Handschuhe, die er vor einem Ballsaal oder einem Bazar aufgelesen, zu sammeln, und durch diese Schwäche verwandelte er das billige Mietszimmer, das er bewohnte, in eine Schaubude, einen Triumph der Abgeschmacktheit. […]

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Firmenkunden / Referenzenliste der Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsre Sprachschule vorbereitet seit 1999 Firmensprachkurse für Betrieb, Institutionen und Ordnungshüter in allen Branchen und Branchen der Ökonomie, Technik, Entstehung, Forschung und Administration fit von Gruppenunterricht, Seminaren, Workshops sowie Einzeltraining für Angestellter mit speziellen Bedürfnissen: Vattenfall Europe Sales GmbH, Technische Universität Der Hauptstadt, Deutsche Telekom AG, Deutschsprachige Bahn AG, Hofbäckerei Backwarenproduktion HB KG, Berlin, Modern-Expo S.A., Polen, portrino GmbH, Florenz an der Elbe, decon Deutsche Energie-Consult GmbH, Florenz an der Elbe, TOP Firmenreinigung Thüringen GmbH, Moritzburg, Papierfabrik Louisenthal GmbH, Königstein, OEWA Wasser und Abwasser GmbH, Handwerkskammer Dresden, Swiss Post Internet Guerillas GmbH, CONMA-Pharma Engineering GmbH, HERMOS Programms GmbH Dresden, KMS Rechner GmbH, Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH und Co. KG Radebeul, Staatliche Wohnungstürschlösser, Burgen und Sachsen, VVW GmbH Thüringen, Transfer GmbH und Co. KG, Montagetechnik Plauen GmbH, WSB Neue Energien GmbH, Plastic Logic GmbH Elbflorenz, Recon Metal GmbH Dresden. […]

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Einzeltraining in Geschäft Englisch bei spezialisierten Englisch-Muttersprachlern auf Kompetenzstufe A1 bis C2 für Beteiligter mit verschiedenen Vorkenntnissen und Zielstellungen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Am Anfang der Sprachausbildung in Unternehmen English / Wirtschaftsenglisch führen wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Information über die sprachliche Ausgangsbasis, d.h. über die noch anwendungsbereiten Vorkenntnisse, der Lernenden gibt. Nach wie vor informiert eine Bedarfsanalyse die Lehrkraft darüber, die Sprachtätigkeiten (z.B. Telefonieren, Verhandlungen aufnehmen, berufsbezogene Konversation, formgerechter Briefwechsel, Präsentationen in englischer Ausdrucksform, fachspezifischer Informationsaustausch) und thematischen Schlüsselbereiche im einzelnen Lernenden in der Kategorie Business English von spezieller Relevanz sind. In unzähligen Fällen ist es notwendig, die existierenden allgemeinen Englischkenntnisse, z.B. verschüttete Schulkenntnisse, am Anfang der Sprachausbildung wieder aufzufrischen und zu reaktivieren, um eine solide Basis für die Ausdifferenzierung des Unterrichts auf Business English / Wirtschaftsenglisch (English for the job and English for the office) zu schaffen. […]

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