ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Kleines Glück

Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im ärmlichen Gewand. Die dunklen Nebel feuchten Noch in der Straße dicht, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Die Würde des Menschen

ist unantastbar. Als Weib ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen Familiengrab Merkel, was das erste Weib verloren. Das Paradies, und findest du es […] Mehr lesen

Mehr lesen

Blaue Inseln

Kein Trauern kenn ich, kein Begehren, nickst du mir lieb und lächelnd zu: - es ist, als ob wir fern auf blauen Inseln wären, als überflösse nun ein […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Fahren Fahrschule Fahrerlaubnis Lernen Lesen Sprachen ...

Reise nach Liliput - Zweites Kapitel 3

Bergmensch Quinbus Flestrin, Flessen Frelock und Marsi Frelock

Dies Verzeichnis übersetzte ich nachher ins Englische, und es lautet Wort für Wort folgendermaßen:
Erstens: In der rechten Tasche des großen Bergmenschen (so übersetzte ich die Worte Quinbus Flestrin) fanden wir nach der genauesten Untersuchung nur ein großes Stück rauhen Tuches, breit genug, einen Fußteppich für Euer Majestät erstes Staatszimmer zu bilden. In der linken Tasche sahen wir eine große silberne Kiste mit einem Deckel von demselben Metall, welchen wir, die Visitatoren, nicht aufheben konnten. Wir baten deshalb, die Kiste zu öffnen; einer von uns trat hinein und geriet bis an die Mitte des Beines in eine Art Staub, der uns ins Gesicht flog und uns beide heftig und mehreremal niesen ließ. In seiner rechten Westentasche fanden wir ein ungeheures Bündel weißer und dünner Substanz, die übereinandergelegt ungefähr die Dicke von drei Menschen betrug. Sie war mit einem starken Tau umwunden und mit schwarzen Figuren bemalt. Nach unserer untertänigsten Meinung bestehen diese in Buchstaben, von denen jeder halb so groß ist wie die Fläche unserer Hand. In der linken Westentasche befand sich eine Art Maschine, von deren Rücken zwanzig lange Pfähle sich ausdehnten, denen ähnlich die Palisaden vor dem Palaste Eurer Majestät bilden. Hiermit kämmt sich der Bergmensch, wie wir vermuten, seine Haare. Wir haben ihn nämlich nicht immer mit Fragen belästigt, weil wir es sehr schwierig fanden, uns einander verständlich zu machen. In der großen Tasche rechts an seiner Mittelkleidung (so übersetze ich das Wort Pan-fu-to, womit sie meine Beinkleider bezeichneten) sahen wir einen hohlen Pfeiler aus Eisen von einer Mannslänge, mit einem starken Stück Zimmerholz von noch größerem Umfange als der Pfeiler. Auf einer Seite des Pfeilers ragten große Eisenstücke in sonderbaren Figuren hervor, die wir nicht zu erklären vermögen. In der linken Tasche befand sich eine Maschine derselben Art. In der kleinen Tasche rechts waren mehrere runde und flache Stücke von weißem und rotem Metall; einige weiße, wie es schien, aus Silber bestehend, waren so groß, daß ich und mein Kamerad sie kaum in die Höhe heben konnten. In der linken Tasche waren zwei Pfeiler von unregelmäßiger Gestalt. Wir konnten nicht ohne Schwierigkeit bis auf ihren Gipfel reichen, als wir auf dem Boden der Tasche standen. Einer davon war bedeckt
und schien aus einem Stück verfertigt zu sein, an dem obern Ende des anderen befand sich aber eine weiße runde Substanz, zweimal so dick wie unsere Köpfe. In jedem war eine wundersame Stahlfläche eingelassen, die wir ihn durch unseren Befehl zu öffnen zwangen; wir befürchteten nämlich, dieses könnten gefährliche Maschinen sein. Er nahm die Stahlflächen aus ihrem ihrem Gehäuse und sagte uns, in seinem Lande sei es Sitte, sich sich mit der einen zu rasieren und mit der anderen die Fleischspeisen zu zerschneiden. In zwei Taschen konnten wir nicht eindringen; er nannte diese seine kleineren Behälter; sie bestanden in zwei breiten Schlitzen an dem obern Teile seines Mittelkleides, die aber durch die Spannung seines Leibes eng geschlossen waren. Aus dem rechten Behälter hing eine dicke, silberne Kette mit einer wunderbaren Maschine am Ende. Wir befahlen ihm, sie herauszuziehen, was auch immer sich dort befinden möge. Sie bestand aus einer Kugel, zur Hälfte von Silber, zur Hälfte von einem anderen durchsichtigen Metall. An der durchsichtigen Seite sahen wir mehrere sonderbare kreisförmige Figuren und glaubten, diese berühren zu können, bis unsere Finger durch die helle Substanz aufgehalten wurden. Als er die Maschine an unsere Ohren hielt, machte sie ein fortwährendes, dem einer Wassermühle ähnliches Geräusch: Wie wir vermuten, ist das entweder ein unbekanntes Tier oder der Gott, den er verehrt. Wir sind aber zu der letzteren letzteren Meinung geneigter, weil er uns versicherte (wenn wir ihn nämlich recht verstanden haben, denn er ist noch immer nicht imstande, sich richtig auszudrücken), er tue selten etwas, ohne jenes Ding um Rat zu fragen. Er nannte es sein Orakel und sagte, es bezeichne die Zeit jeder Handlung seines Lebens. Aus der linken Tasche zog er ein Netz heraus, groß genug, um einem Fischer bei seinem Geschäft zu dienen; er verstand es jedoch, dieses wie einen Geldbeutel zu öffnen und zu schließen, und es versah ihm wirklich die Dienste eines solchen. Wir fanden darin darin mehrere massive Stücke gelben Metalls, die von ungeheurem Wert sein müssen, wenn sie wirklich aus Gold verfertigt sind.

Nachdem wir so auf Befehl Eurer Majestät mit Sorgfalt seine Taschen durchsucht hatten, bemerkten wir einen Gürtel um seinen Leib, aus der Haut eines wunderbaren Tieres verfertigt, an dem links links ein Degen von fünffacher Mannslänge herabhing, rechts ein in zwei Zellen abgeteilter Sack oder Beutel; jede Zelle Zelle kann ungefähr zwei Untertanen Eurer Majestät aufnehmen. In einer dieser Zellen befanden sich Kugeln oder Bälle von sehr schwerem Metall von der Dicke unserer Köpfe, die eine sehr starke Hand zum Aufheben erforderten; die andere Hälfte enthielt einen Haufen schwarzer Körner von keinem großen Umfang oder Gewicht, denn wir konnten ungefähr fünfzig auf unserer Handfläche halten.

Dies ist ein genaues Verzeichnis aller Dinge, die wir an dem Leibe des Bergmenschen gefunden haben, der uns mit vieler Höflichkeit behandelte und der geziemende Achtung vor dem Auftrage Eurer Majestät bewies. Unterschrieben und besiegelt am vierten Tage des neunundachtzigsten Monats der glücklichen Regierung Eurer Majestät

weiter =>

 

ToxicStudios!

Britisches Englisch für

Firmenschulungen, company courses in English zur privaten und beruflichen Weiterbildung, Englischunterricht bei Ihnen zu Hause, in Ihrem Büro, in ganz Berlin und Umgebung, fachspezifische mehr lesen >>>

Bewerbungstraining im

Sichere Fremdsprachenkenntnisse in Wort und Schrift sind inzwischen für viele Fachkräfte in allen Bereichen der Wirtschaft zu einer Grundanforderung geworden - ähnlich wie mehr lesen >>>

Unterrichtsgebühren der

Der individuelle Lernförderung im Fach Auf deutsch und ähnlichen Unterrichtsfächern und Fremdsprachen kann ebenso wie in Seminarräumen unseres Sprachstudios und mehr lesen >>>

Zielorientiertes

Firmeninterner Englisch-Einzelunterricht zur Vermittlung von Alltagssprache und / oder Fachlatein, notfalls auch individuelle Englischkurse mit mehr lesen >>>

Weiterbildungsangebote

Effektiver Privatunterricht als Einzeltraining in fast allen Sprachen, z.B. individuelle Englischkurse (Englisch-Einzelunterricht) und mehr lesen >>>

Deutschkurse und Deutsch als

German courses and German lessons: Speaking German correctly and fluently, listening comprehension, general or special German mehr lesen >>>

Lehrkräfte der Sprachschule

In unserer Sprachschule in Berlin stehen zahllose qualifizierte ebenso wie hochmotivierte Lehrkräfte bereit, die zu Beginn mehr lesen >>>

Business English / Engl. für

Wirtschaftsenglisch / Unternehmen English kann an der Sprachschule in Der Hauptstadt Mittelpunkt ebenso wie im mehr lesen >>>

Englischunterricht für Beruf,

Englischkurse im individuellen Einzelunterricht oder in der Gruppe: Englisch-Grundkurse, Englisch für mehr lesen >>>

Methode und Herangehensweise

Zu Beginn der Sprachausbildung in Business English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit mehr lesen >>>

Schwerpunkte und

Individuelle Prüfungsvorbereitung, Vorbereitung auf Abschlussprüfungen der Realschule mehr lesen >>>

Effective German classes for

- with flexible contents and timetables, for example German classes for mehr lesen >>>

Individual German courses /

Individual German courses with flexible contents, German courses mehr lesen >>>

Schulungen in

Business-Englischkurse mit variablen Schwerpunkten, mehr lesen >>>

Wirtschaftsenglisch für Beruf

Vokabular, Redewendungen und sprachlichen mehr lesen >>>

Individueller Deutsch -

Privater Deutschunterricht in Berlin mehr lesen >>>

Unsere It

Es besteht die Möglichkeit, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Kleines Glück

Sie geht in aller Frühe, Noch eh die Dämmrung schwand, Den Weg zur Tagesmühe Im ärmlichen Gewand. Die dunklen Nebel feuchten Noch in der Straße dicht, Sonst sähe man beleuchten Ein Lächeln ihr Gesicht. Die Götter mögen wissen, Warum sie heimlich lacht - Es weiß es nur das Kissen, Was ihr geträumt heut Nacht. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Sie stand nicht auf, sondern wälzte sich in dieser Stellung näher zu ihm hin. Einer himmlischen Religion zu folgen, ist die Ursache, die ewige Glückseligkeit und den Frieden zu erlangen und sich vom ewigen Unglück zu retten. Gibst Du mir die Liebe die ich brauch; So sag ich JA! Einer Religion zu folgen, Bezweckt nicht, dass man auf die elterliche Religion stolz ist. Der Prophet ist ein Mensch, der die erforderlichen Eigenschaften und Fähigkeiten für das Prophetentum besitzt und die Gebote sowie die Verbote ALLAHs, des Erhabenen, SEINEN Dienern mitteilt. Es ist erforderlich, einem solchen Propheten zu folgen, und in die Religion, die er offenbarte, einzutreten. Welches Schicksal Sie mir auflegen wollen, ich unterwerfe mich. Ich aber, der ich hier das wahre Elend verabscheute, suchte dort falsche Glückseligkeit. Diejenigen, die die Wesenî genannten Götzenbilder und Statuen verehren und anbeten, und die Dechri genannten Atheisten [wie Freimaurer und Kommunisten] sind Unmenschlich. Die Gründe, dafür, dass das Christentum und das Judentum ihre Geltung verloren haben, sind folgendermaßen: Wo ich geh und wo ich steh; Ich immerzu nur Dein Gesicht seh. Nunmehr zeigt Xenophon Euthydemos als wissbegierigen Schüler, der von Sokrates dazu angehalten wird, die Selbsterforschung damit aufzunehmen, dass er sich um die Bestimmung des Guten in Abgrenzung vom Schlechten kümmert. Gibst Du mir zurück all Vertrauen; So sag ich JA! Stehst Du zu mir für alle Zeit und trennst Dich von Deiner Vergangenheit; So sag ich JA! Ja es sei Dir verziehen; Denn neue Hoffnung und Glückseligkeit ist mein Ziel. Darin sieht Euthydemos zunächst keine Schwierigkeit und führt nacheinander Gesundheit, Weisheit und Glückseligkeit als Merkmale des Guten an, muss aber jedes Mal die Relativierung durch Sokrates hinnehmen: So ist wohl, lieber Sokrates, das Glück das am wenigsten angefochtene Gut. […] Mehr lesen >>>


Die Würde des Menschen

ist unantastbar. Als Weib ererbtest du die heilge Pflicht, zu suchen Familiengrab Merkel, was das erste Weib verloren. Das Paradies, und findest du es nicht, so bist und hast du Friedrich Wilhelm Pfotenhauer hier umsonst geboren. Denk, du seist die 1. Deutsche Südsee-Expedition, die einst der Herr verstieß, weil sie die Himmelsliebe nicht verstanden. Ludwig Julius such nach der Heimat, nach dem Paradies; es bleibt der Liebe ewig zugestanden. Den Mann, das Kind, führ sie dort mit dir ein; dem wahren Weibe wird es möglich sein. Betrachtet euch Moritz Walter Caro, und werdet, was ihr seid! Ja, die Würde des Menschen und ihr seid Mann und Weib; ich hör’s euch sagen. Das heißt, Ihr seid’s geworden für die Zeit, in welcher euch die Erdenstunden schlagen. Und wer als Christ sich zeigen will, der spricht: Den Bund der Herzen trennen selbst die Schauer des Todes und des offnen Grabes nicht; er ward geweiht und ist von ewger Dauer. Und doch, und doch sähet ihr es ein! Liegt's euch noch ferne, Mann und Weib zu sein. Als Mann und Weib ererbtet ihr die Pflicht, zu suchen, was das erste Paar verloren, das Paradies, und findet ihr es nicht, so werden euch die Engel wohl geboren, die euch mit liebewarmem Kindermund Das selige Geheimnis offenbaren: Das Eden hieß die ganze Erdenrund, als noch die Menschen Gottes Kinder waren. Tritt diese Gotteskindschaft wieder ein, dann wird das Paradies geöffnet sein. In den heizbaren Räumen ließ er große Knochgrapen und Kessel einmauern, und die Oefen mit Eisenrosten versehen, um darauf Fleisch, Blutklöße und Würste zu braten. Außer dem wurden noch einige Dutzend Backöfen im Freien erbaut, und vor jedem Ofen eine eigene Abtheilung Wachtsoldaten aufgestellt. […] Mehr lesen >>>


Blaue Inseln

Kein Trauern kenn ich, kein Begehren, nickst du mir lieb und lächelnd zu: - es ist, als ob wir fern auf blauen Inseln wären, als überflösse nun ein abendlich Verklären die sturmesmüde Welt - ein Traum von Sonnenruh. Quelle: Mit roten Kressen Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit mit Märchenzauber, Fabeln, Phantasie und Hexerei. Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß Dulichius in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für ToxicStudios in Sachsen - Deutschland - Europa


Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Massenüberwachung von Mobilfunkkunden

Massenüberwachung

Eine andere Veröffentlichung zu diesem Thema: Massenüberwachung von Verizon-Mobilfunkkunden. Dabei geht es darum, dass bekannt wurde, dass der Telefonnetzbetreiber […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Weiterleben

Weiterleben

Nicht, daß du ihm ein prächtig Denkmal baust, mit tausend Tränen seine Gruft betaust, und heimlich hoffst, daß euch der Tod vereint, nicht dadurch ehrst du den […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Geld und Macht

Geld und Mac

Wer das Geld in der Tasche hatte, der konnte mit seinem Gegenüber anstellen, was immer ihm beliebte, weil das Geld ihm die Macht dazu gab, selbst das Gesetz zu […]