ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Wohin uns der Wind

Fergusson sah ein, daß man ihm jetzt vollkommene Ruhe lassen müsse; er zog die Vorhänge des Zeltes zusammen und übernahm wieder das Steuer des […] Mehr lesen

Mehr lesen

Der Anblick so vieler

Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren Dinge, die ich verlassen, so lange gewöhnt gewesen waren. Allein der Kapitän, Herr Thomas […] Mehr lesen

Mehr lesen

Reise nach Österreich,

Das weltoffene, viele Österreich stellt einen Touristenziel mit Gastfreundlichkeit und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Handwerk Gewerbe ...

Reise nach Liliput - Zweites Kapitel 4

Flessen Frelock. Marsi Frelock.


Als dieses Verzeichnis dem Kaiser vorgelesen worden war, befahl er mir, jedoch in höflichen Ausdrücken, alle angeführten Artikel auszuliefern. Zuerst verlangte er meinen Degen, den ich mit Scheide und allem Zubehör herbeibrachte. Mittlerweile ließ er 3000 Mann auserwählte Truppen, die ihn begleiteten, manövrieren, um mich zu umringen. Bogen und Pfeile wurden in der Art bereitgehalten, daß eine Salve auf Befehl sogleich gegeben werden konnte. Dies jedoch bemerkte ich nicht, denn meine Augen waren allein auf Seine Majestät gerichtet. Dann bat er mich, den Degen zu ziehen, der fast überall noch sehr glänzte, obgleich er durch Seewasser etwas verrostet war; ich tat es, und sogleich erscholl von den Truppen ein lauter Ruf, der teils von Schrecken, teils von Überraschung zeugte. Die Sonne schien hell, und der Lichtreflex blendete die Augen der Leute, als ich den Degen in meiner Hand hin und her schwang. Seine Majestät ist ein sehr mutiger Fürst und erschrak weniger, als ich erwarten konnte. Er befahl mir, den Degen wieder in die Scheide zu stecken und dann so sanft wie möglich in der Entfernung von ungefähr sechs Fuß, soweit es meine Kette erlaubte, auf den Boden zu legen. Zunächst wurde dann einer der hohlen eisernen Pfeiler verlangt, worunter sie meine Taschenpistolen verstanden. Ich zog eine derselben heraus und machte ihnen so gut wie möglich den Gebrauch verständlich; alsdann lud ich sie nur mit Pulver aus dem engen Schlusse meiner Pulvertasche, in die kein Tropfen Seewasser hatte dringen können (kluge Seeleute pflegen sich stets mit einer solchen zu versehen). Zuvor ermahnte ich den Kaiser, nicht zu sehr zu erschrecken, und schoß dann in die Luft. Hier war das Erstaunen noch größer als bei dem Anblick des Degens. Hunderte fielen wie tot zu Boden, und sogar der Kaiser, obgleich er stehen blieb, konnte sich nicht so bald vom Schreck erholen. Ich lieferte meine Pistole in derselben Weise wie meinen Degen aus, hierauf auch meine Pulvertasche mit den Kugeln, indem ich bat, die erstere vom Feuer entfernt zu halten, denn der kleinste Funke würde den Inhalt sogleich entzünden und sein kaiserlicher Palast könnte alsdann in die Luft fliegen; ich überlieferte ferner meine Uhr, auf die der Kaiser sehr neugierig war; er befahl deshalb zweien seiner größten Gardisten, sie auf den Schultern herbeizubringen, indem sie an einem Pfahle in der Art hing, wie Kärrner in England ein Bierfaß tragen. Er wunderte sich über ihr Geräusch und über die Bewegung des Zeigers, den er sehr gut erkennen konnte, denn das Gesicht jener Leute ist bei weitem schärfer als das unsrige. Dann fragte er seine Gelehrten nach ihren Meinungen hierüber, die, wie sich der Leser leicht denken kann, auf sehr verschiedene Weise ausfielen; ich brauche sie wohl nicht zu wiederholen und konnte sie auch wirklich nicht ganz verstehen. Hierauf lieferte ich mein Silber- und Kupfergeld, meine Börse mit neun größeren Goldstücken und einigen kleineren aus, mein Taschen- und Rasiermesser, meine silberne silberne Schnupftabaksdose, meinen Kamm, mein Schnupftuch und Tagebuch. Die Pistolen und die Pulvertasche wurden auf Wagen in die Vorratshäuser Seiner Majestät gebracht; mein übriges Eigentum wurde mir jedoch zurückgegeben.

Wie ich schon erwähnte, hatte ich noch eine besondere Tasche, die man bei den Nachsuchungen nicht bemerkt hatte. Hierin befand sich eine Brille (die ich wegen meiner schwachen Augen bisweilen gebrauchen muß), ein Taschenperspektiv und einige andere Geräte, die dem Kaiser von keinem Nutzen sein konnten, weshalb ich mich denn auch mit gutem Gewissen nicht für verpflichtet hielt, sie herauszugeben. Ich befürchtete nämlich, sie möchten verlorengehen oder verdorben werden, wenn ich sie überlieferte.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

ToxicStudios!

English for your job

Bewerbungstraining in englischer Sprache für bessere berufliche Möglichkeiten im In- und Ausland. Das Bewerbungstraining in der englischen Ausdrucksform und in anderen Fremde Sprachen mehr lesen >>>

Sprachkurse in nahezu allen

Firmenkunden unserer Sprachschule: Flugzeugwerke Dresden, QAD GmbH Dresden, ABX GmbH Radeberg, Technologie Zentrum Dresden GmbH, Kronoflooring GmbH, Deutsche Private mehr lesen >>>

Fremdsprachenschule in Berlin

Privatunterricht für Erwachsene mit Hausbesuch in Berlin und Umgebung, flexible Stundenzahl und Terminplanung, private Sprachkurse unterschiedlichster Art mit mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Wohin uns der Wind geführt hat, zu große Vorsicht kann nicht schaden

Fergusson sah ein, daß man ihm jetzt vollkommene Ruhe lassen müsse; er zog die Vorhänge des Zeltes zusammen und übernahm wieder das Steuer des Ballons. Der Doctor ordnete an, daß der Schlaf des Unglücklichen den ganzen Tag über nicht gestört werden sollte; es war ein lethargisches Hindämmern, das ab und zu von einem dumpfen Stöhnen unterbrochen wurde. Fergusson konnte sich ängstlicher Besorgnisse nicht erwehren. Gegen Abend blieb der Victoria in der Dunkelheit auf einem Fleck stehen, und Joe und Kennedy lösten sich bei dem Kranken ab, während Fergusson für die Sicherheit Aller wachte. Am andern Morgen war der Victoria kaum ein wenig in der Richtung nach Westen weitergegangen; es schien ein klarer, herrlicher Tag werden zu wollen. Der Missionar rief seine neuen Freunde mit etwas stärkerer Stimme heran. Man zog die Vorhänge des Zeltes zurück, und er athmete mit Behagen die frische Morgenluft ein. Der bedeutendste von ihnen erreichte nicht mehr als dreidreiviertel Meilen senkrechter Höhe; übrigens würde eine Karte des vulkanischen Gebietes der Campi Phlegräi Euren Exzellenzen eine bessere Vorstellung des allgemeinen Mondbildes geben als mein Versuch, eine Beschreibung davon zu liefern. Er lag dort unten wie eine Landkarte, und obgleich er mir noch immer sehr weit entfernt schien, so zeigten sich die Unebenheiten seiner Oberfläche doch überraschend und geradezu unerklärlich deutlich. Das gänzliche Fehlen von Meeren, Seen, ja sogar Flüssen oder sonstigen Wasserstrecken fiel mir sogleich als der eigenartigste Zug seiner geologischen Beschaffenheit auf. Faullenzer von Ballon der aussieht als warte er auf uns. Möglich ist auch ein Erlebnisausflug in der Region, wie zum Beispiel Kegeln oder Bowling, Baden in einem Spaßbad mit Sprungturm und Rutschen, Tauchen mit Tauchausrüstung, Abenteuer im Kletterpark und Hochseilgarten, Touren mit dem Quad, der Besuch eines Erlebnismuseums, geführte Höhlentouren, Offroadfahrten, das Essen im Dunkelrestaurant, geführte Wanderungen und Stadtführungen, Segwaytouren, Abenteuer beim Bungee Jumping oder House- und Wallrunning, Spaß im Maislabyrinth, Schlitten fahren auf einer Sommerrodelbahn, das Skispringen am Seil, das Schießen an einer Schießanlage, Skydiving, das Tandemspringen am Fallschirm, die Beobachtung von Tieren, das Fahren mit dem Bagger oder Panzer, der Besuch eines Spielcasinos oder das Fliegen mit dem Flugzeug, Hubschrauber, Segelflieger oder Gleitschirm beziehungsweise eine Fahrt mit dem Heißluftballon. […] Mehr lesen >>>


Der Anblick so vieler Zwerge staunte mich

Für Zwerge hielt ich sie, weil meine Augen an die ungeheuren Dinge, die ich verlassen, so lange gewöhnt gewesen waren. Allein der Kapitän, Herr Thomas Wilcock, ein rechtlicher und braver Mann aus Shropshire, führte mich in die Kajüte. Als er bemerkte, daß ich einer Ohnmacht nahe sei, gab er mir einen Stärkungstrank und ließ mich auf sein eigenes Bett legen, damit ich Ruhe hätte, deren ich sehr bedurfte. In meiner Schachtel befanden sich Möbel von Wert, eine schöne Hängematte, ein treffliches Feldbett, zwei Stühle, ein Tisch und ein Schrank; mein Zimmer sei an allen Seiten mit Kattun und Seide bespannt. Als Karotte sich erstmals unsterblich in einen Zwerg verliebt und eine Abfuhr erhält, erkennt sein Stiefvater, dass er unter Zwergen nicht glücklich werden wird. Es zeichnet sich allerdings bald ab, dass die Stadt anscheinend auf Karotte gewartet hat. Da die Reise völlig ereignislos verlief, hatte er genug Zeit dieses Buch des Gesetzes zu studieren und was Karotte einmal wusste, wusste er für immer. Eine seiner ersten Amtshandlungen nach dem Eintritt in die Wache besteht folgerichtig darin, das Oberhaupt der Diebesgilde im eigenen Gildehaus zu verhaften und gefesselt quer durch die ganze Stadt ins Wachhaus zu schleppen. Auf seinem Weg vom Kupferkopf nach Ankh-Morpork begleitet Karotte ein uralter Band, in dem die Gesetze der Stadt festgeschrieben sind. In dem Maße, wie Karottes fachliche Kompetenz wächst, sinken scheinbar seine orthographischen Fähigkeiten. In den späteren Romanen baute Pratchett diese Schreiben zu einer Art legasthenischem Running Gag aus, nicht zu Unrecht auch der beste Mann braucht einen Makel. Die unter dem Patrizier in Ankh-Morpork herrschenden Sitten sind ihm deshalb zunächst völlig unverständlich. Die ersten Briefe an seine Eltern sind noch in fehlerfreiem Morporkisch verfasst. Er erklärt ihm seinen Findelkindstatus und schickt ihn zu den Großen in die Stadt. Binnen kurzem kennt er jeden und hat von allen Namen, Alter, Wohnort, Familienstand und die komplette Biographie samt Vorlieben oder Abneigungen im Kopf. […] Mehr lesen >>>


Reise nach Österreich, unser Nachbarland mit vielen Gesichtern

Das weltoffene, viele Österreich stellt einen Touristenziel mit Gastfreundlichkeit und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Österreicher, mit tiefsitzender Behaglichkeit, sein können stolz auf ihr Festland, mit über neunhundert eleganten Zum Höhepunkt kommen, blauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Wiesen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und romantischen Orten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Alpen, die zwei Drittel der Landesfläche schlucken und den Besuchern viel im Angebot nach sich ziehen: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, sämtliche nur vorstellbaren Angebote für Urlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Alpen bieten ein ideales Zusammenwirken aus Mutter Natur und Sport. Die Gebirge überlassen ganzjährig beste Konditionen für unzählige klassische Tätigkeiten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Landesteilen zählen Tirol, wo im Herz der Gebirge nach wie vor Tradition und Brauch gelebt wird oder das gebirgige Salzburger Festland zwischen Bergen und Seen. Interessant auch die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf knapp 3000 Metern Ebene. Überdies laden etliche erfrischende Seen zu einer herrlichen Pause ein sowie die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber gelangen absolut nicht zu kurz. Der Urlauber betrifft auf faszinierende Orte, wie Ort, als weltbekannte Festspielstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen inmitten modischer Hochkultur und Architektur und natürlich In Wien, eine Region wie die Mischung. Die österreichische Kochstube überzeugt in saemtlichen Regionen mit unglaublichen, kulinarischen Köstlichen, die einem bei Weitem gar nicht nur auf das Wiener Schnitzel reduzieren können. Der Urlauber erfreut sich die ländlich-bäuerliche Kochstube, kräftig und fleischhaltig, wenngleich die Sacher- und Linzertorte, als Dessert, jedes österreichische Mahl ideal kraft. Nostalgie in Gestein, Geschehnis bei Luft, zwischen schimmernder Bergspitzen. Befragt man Einheimische, was sie an dem Festland am meisten bevorzugen, kommt die farbige Palette gemeinsam: Sie wünschen den Heißes Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Bollwerk Hohensalzburg mehr als Stadt, den Großglockner und den Pöstlingberg über Linz. Das Festland ist gut präpariert für den Tourismus. Die Österreicher wollen es und ihre Besucher sollen es kennen lernen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für ToxicStudios in Sachsen - Deutschland - Europa

Daten der Spundwände, Datenblätter für Spundwände, Träger- Bohlwand- Verbau, Spundwand Träger-Bohlwand-Verbau, Berliner Verbau, Essener Verbau, Holzverbau incl. […]
Larssen and Hoesch profiles Specifications of steel and construction profiles of the Spezialtiefbau ITG GmbH product list: Larssen and Hoesch profiles, pile sheets (Material […]
Straddles and Strangles * Option was ist das Besondere daran? Die Restlaufzeit beeinflusst den Wert der Option ähnlich wie die Volatilität. Es existiert keine analytische […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und German courses for adults - German classes for children and youngsters - intensive German courses for all levels

German courses

Specialized German classes for professionals - German courses as a preparation for German language tests - German classes as company courses for foreign employees of […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Einzelnachhilfe für Schüler, Studenten und Auszubildende sowie Begabtenförderung

Einzelnachhilfe

Vorbereitung von Schülern, Auszubildenden und Studenten auf Bewerbungs- bzw. Vorstellungsgespräche in deutscher und englischer Sprache, bei Bedarf auch in Französisch, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Unterrichtsgebühren für den Nachhilfeunterricht in allen Fächern für die Klassenstufen 1 bis 13 aller Schularten

Unterrichtsgebühre

15,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 60 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 900,00 €. 17,50 € pro Schulstunde (= 45 Min.) […]