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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Erstes Kapitel - 1

Der Verfasser gibt Nachricht von seiner Person und seiner Familie. Seine erste Veranlassung zu Reisen. Er leidet Schiffbruch, sucht sich durch Schwimmen zu retten, erreicht wohlbehalten den Strand von Liliput, wird gefangengenommen und in das Innere des Landes gebracht.

Mein Vater besaß ein kleines Gut in Nottinghamshire; ich war der dritte seiner fünf Söhne. Mit dem vierzehnten Jahre wurde ich auf die Universität Cambridge geschickt, wo ich drei Jahre lang blieb und fleißig studierte. Die damit verbundenen Kosten waren jedoch für das kleine Vermögen meines Vaters zu groß, obgleich ich nur einen unbedeutenden Wechsel erhielt; deshalb wurde ich bei Herrn James Bates, einem ausgezeichneten Wundarzt der Hauptstadt London, in die Lehre gegeben, bei dem ich drei Jahre blieb. Von Zeit zu Zeit schickte mir mein Vater kleine Geldsummen, die ich auf die Erlernung der Schifffahrtskunde und auf das Studium anderer mathematischer Wissenschaften verwandte, deren Kenntnis für die durchaus notwendig ist, die große Reisen unternehmen wollen; ich hegte immer ein gewisses Vorgefühl, dies werde früher oder später mein Schicksal sein. Als ich Herrn Bates verließ, kehrte ich zu meinem Vater zurück und erhielt von ihm, meinem Onkel James und einigen anderen Verwandten die Summe von 43 Pfund. Zugleich wurden mir 30 Pfund jährlich versprochen, so daß ich die Universität Leyden beziehen konnte. Dort studierte ich zwei Jahre und sieben Monate Medizin. Ich wußte, daß mir dies auf großen Reisen von Nutzen sein würde.

Bald nach meiner Rückkehr von Leyden erhielt ich durch die Empfehlung meines guten Lehrers Bates die Stelle eines Wundarztes auf der "Schwalbe", deren Kapitän der Kommander Abraham Pannel war. Mit diesem Schiffe machte ich einige Reisen nach der Levante und anderen Gegenden. Nach meiner Rückkehr beschloß ich, mich in London niederzulassen, wozu mich auch Herr Bates ermutigte, nachdem er mich mehreren seiner Patienten empfohlen hatte. Ich mietete mir ein Stockwerk eines kleines Hauses in Old Jewry, und da man mir riet, den Stand des Hagestolzen aufzugeben, verheiratete ich mich mit Maria Burton, der zweiten Tochter des Strumpfhändlers Edmund Burton in Newgate Street, durch die ich 60 Pfund Mitgift erhielt.

Nach zwei Jahren starb aber mein guter Lehrer Bates. Ich hatte nur wenig Freunde, und somit verschlechterte sich auch mein Geschäft, denn mein Gewissen erlaubte mir nicht, in meiner Praxis gelegentlich unerlaubte Handlungen vorzunehmen, wie dies bei so vielen meiner Kollegen üblich ist. Nachdem ich deshalb eine lange Beratung mit meiner Frau und mehreren meiner Bekannten gehalten hatte, beschloß ich, wieder in See zu gehen. Ich war Wundarzt auf zwei Schiffen und machte sechs Jahre lang verschiedene Reisen nach Ostindien und Amerika, wodurch ich mein Vermögen etwas vermehrte. In meinen Mußestunden las ich die besten älteren und neueren Schriftsteller, denn ich hatte stets eine nicht unbedeutende Anzahl Bücher mitgenommen; war ich ans Land gegangen, so beobachtete ich die Sitten und Charaktere der verschiedenen Nationen und erlernte ihre Sprachen, wozu ich durch die Stärke meines Gedächtnisses befähigt war.

Da die letzte dieser Reisen nicht sehr glücklich ausfiel, wurde ich des Seefahrens müde und beschloß, bei meiner Frau und meiner Familie zu bleiben. Ich zog aus Old Jewry nach Fetterlane und von da nach Wapping, denn ich hoffte, mir unter den dortigen Matrosen eine ärztliche Praxis zu verschaffen; allein diese Veränderung schlug nicht zu meinem Vorteil aus. Nachdem ich drei Jahre auf eine Besserung meiner Lage gewartet hatte, erhielt ich vom Kapitän William Prichard, dem Eigentümer der "Antilope", die im Begriffe war, nach der Südsee abzusegeln, ein vorteilhaftes Anerbieten. Wir fuhren am 4. Mai 1699 von Bristol ab, und unsere Reise war anfangs glücklich.

Aus bestimmten Gründen will ich den Leser mit den Einzelheiten unserer Reise in jenen Meeren nicht langweilen; es genüge die Bemerkung, daß wir auf unserer Fahrt von Bristol nach Ostindien durch einen heftigen Sturm nordwestlich von Van-Diemens-Land getrieben wurden. Durch nautische Beobachtungen bestimmten wir, daß wir uns in der zweiten Minute des 30. Grades südlicher Breite befanden. Zwölf Mann hatten wir durch übermäßige Arbeit bei schlechter Nahrung bereits verloren; die übrigen waren erschöpft. Am 5. November, dem Anfang des Sommers unter diesen Breitengraden, war das Wetter trübe; die Matrosen bemerkten ein Felsenriff in der Entfernung von einer halben Kabellänge; der Wind war stark. Wir wurden darauf zugetrieben und scheiterten. Sechs von der Mannschaft, unter denen ich mich befand, setzten das Boot aus und suchten vom Schiff und dem Felsenriff loszukommen. Wir ruderten nach meiner Berechnung drei Seemeilen, bis es nicht mehr möglich war, zu rudern, da unsere Kräfte durch fortwährende Anstrengung im Schiffe bereits aufgerieben waren. Wir gaben uns deshalb den Wogen preis, und nach ungefähr einer halben Stunde wurde das Boot durch einen plötzlichen Windstoß von Norden her umgeworfen. Ich kann nicht berichten, was aus meinen Gefährten im Boot und der Schiffsmannschaft geworden ist, vermute jedoch, daß sie ertranken. Was mich betrifft, so schwamm ich auf gut Glück, wohin Wogen und Flut mich trieben. Oft ließ ich die Füße herabhängen, konnte aber keinen Grund fühlen; als ich beinahe verloren war, denn ich konnte nicht länger mit den Wellen ringen, fand ich endlich festen Boden; zugleich ließ auch der Sturm nach. Der Strand war so flach, daß ich beinahe eine Meile gehen mußte, bevor ich um acht Uhr abends, wie ich glaube, auf das trockene Ufer gelangte. Alsdann ging ich noch eine halbe Meile, konnte aber keine Spur von Einwohnern und Wohnungen entdecken. Zuletzt wurde ich so schwach, daß ich gar nichts mehr bemerkte. Da ich sehr müde und das Wetter heiß war, ich auch, als ich das Schiff verließ, eine halbe Pinte Branntwein getrunken hatte, fühlte ich Neigung zum Schlaf. Ich legte mich auf das Gras, das mir kurz und weich zu sein schien, und schlief dann fester als jemals in meinem Leben, soviel ich weiß und wie ich glaube, an die neun Stunden. Als ich erwachte, war der Tag angebrochen. Ich versuchte aufzustehen, konnte mich aber nicht bewegen; während ich auf dem Rücken lag, bemerkte ich, daß meine Arme und Beine festgebunden an dem Boden hafteten. Dasselbe war mit meinen sehr langen und dicken Haaren der Fall. Auch fühlte ich mehrere kleine Binden am ganzen Leibe von den Achselhöhlen bis zu den Schenkeln. Ich konnte nur aufwärts blicken; die Sonne war sehr heiß, und ihr Licht blendete meine Augen. Ich vernahm ein wirres Geräusch in meiner Nähe; in der Stellung jedoch, die ich einnahm, konnte ich nur den Himmel sehen. Mittlerweile fühlte ich, wie sich etwas auf meinem linken Schenkel bewegte; irgendein Geschöpf rückte leise vorwärts und kam über meine Brust bis fast an mein Kinn; ich erkannte in diesem eine Menschengestalt von etwa sechs Zoll Höhe, mit Bogen und Pfeilen in der Hand und mit einem Köcher auf dem Rücken. Zugleich fühlte ich, daß wenigstens noch vierzig derselben Menschengattung dem ersten folgten. Ich war äußerst erstaunt und brüllte so laut, daß sie sämtlich erschrocken fortliefen; einige, wie ich nachher hörte, beschädigten sich durch den Fall, als sie von meiner Seite herabspringen wollten. Sie kamen aber bald zurück; einer von ihnen wagte sich so weit, daß er vollkommen in mein Gesicht blicken konnte, erhob voll Verwunderung seine Hände und Augen und rief mit schallender und deutlicher Stimme: "Hekinah Degul." Die übrigen wiederholten dieselben Worte mehreremal; ich konnte damals aber ihren Sinn noch nicht verstehen.

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WebHosting News

Prüfungsvorbereitung an unseren Sprachschulen in Dresden und ganz Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschulen können in Dresden und ganz Sachsen auf alle Sprachprüfungen vorbereiten, z.B. in der englischen Sprache auf die Cambridge-Certificate-Prüfungen (alle Stufen), IELTS, TOEIC, GMAT, den TOEFL-Test und IHK-Prüfungen. Die Prüfungsvorbereitung erfolgt in der Regel im sehr effektiven Einzelunterricht, um dem spezifischen Anliegen des einzelnen Lernenden optimal gerecht werden zu können und das bestmögliche Prüfungsergebnis zu erzielen. Nachhilfeunterricht kann sowohl in den Schulungsräumen unserer Sprachschulen in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen als auch beim Schüler zu Hause als Privatunterricht stattfinden, ggf. auch in ganz Sachsen. Sprachkurse zur Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache auf allen Niveaustufen - Informatik (IT) - Forschung und Entwicklung - Betriebswirtschaft - Maschinenbau - Anlagentechnik - Elektronik / Elektrotechnik ... […]

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Urlaub-Intensivkurse für einen erfolgreichen Beginn des neuen Schuljahres / Ausbildungsjahres.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hilfsunterricht für Schüler bei Bedürfnis am Wochenende und während der Urlaub, z.B. maßgeschneiderte Freizeit-Intensivkurse in vielen Ausbildungsfächern zum Nachholen von verpasstem Lehrstoff, z.B. infolge Erkrankung des Schülers oder Unterrichtsausfall, und zur Vorbereitung eines erfolgreichen Starts ins neue Schuljahr bzw. Ausbildungsjahr. Vermittlung von bewährten Lerntechniken und Lernmethoden, die den Hilfsunterricht-Schülern assistieren, eigenständiger Wissen zu sammeln ebenso wie anzuwenden ebenso wie ihre schulischen Leistungen aus eigener Kraft deutlich und nachhaltig zu steigern. Bei Bedarf auch Nachhilfestunden als Privatunterricht beim Schüler zu Hause, auch in Dresden-Mitte, Dresden-Süd und Dresden-Ost sowie Nachhilfe in der Umgebung von Dresden, z.B. in Freital, Dippoldiswalde, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meißen, Radeberg, Heidenau, Pirna. […]

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Standorte unseres Sprachstudios und Lernstudios in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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In Dresden verfügt unser Sprachstudio und Lernstudio über zwei Standorte, Dresden-Neustadt, Dammweg 3, sowie in Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55. Beide Filialen unseres Sprach- und Lernstudios mit hellen, zweckmäßig ausgestatteten Schulungsräumen befinden sich in sehr verkehrsgünstigen, zentralen Lagen von Dresden und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Darüber hinaus existieren bei beiden Filialen zahlreiche kostenfreie Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Für Teilnehmer, die es vorziehen, bei sich zu Hause oder im Büro Unterricht zu nehmen, organisieren wir gern Hausbesuche. Bei Hausbesuchen in Dresden und Umgebung wird ein geringer Zuschlag berechnet, dessen Höhe von der Entfernung und dem Aufwand, der für die Lehrkraft dadurch entsteht, abhängt (in der Regel zwischen 5,00 € und 10,00 € pro Unterrichtsstunde). […]

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Kommunikationstraining in Wort und Schrift - Alltagskommunikation oder Geschäftskommunikation.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Firmenlehrgänge können in unserer Sprachschule oder im jeweiligen Unternehmen stattfinden (auch außerhalb Dresdens), z.B. Firmenkurse in Freital, Heidenau, Pirna, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meißen und anderen Teilen Sachsens. Berufsbezogene oder branchenspezifische Ausrichtung der Schulungen ist an unserer Sprachschule möglich, z.B. Fachsprache Wirtschaft (Business English), Bürokommunikation, Geschäftskorrespondenz, Technik, Ingenieurwissenschaften, Informatik, Naturwissenschaften, Medizin. Thematische, spezialisierte Firmenschulungen können in nahezu allen Fremdsprachen u.a. zu folgenden Schwerpunkten durchgeführt werden: modernes Management, Unternehmensstrategie, Personal, Investment, Finanzen, Werbung, Akquisition, Marketing, Umweltschutz, neue Technologien, innovative Produkte, internationale Geschäftskontakte ... […]

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Profil der Dozenten unseres Lernstudios und Sprachstudios.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unser Lernstudio beschäftigt zahlreiche fachlich kompetente und hochmotivierte Dozenten, die sowohl effektive Sprachkurse als auch Lehrgänge zur Weiterbildung in anderen Fächern, z.B. Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Biochemie, Informatik (IT / EDV), BWL, VWL, Elektrotechnik, Elektronik etc., durchführen. Unsere Lehrkräfte sind zeitlich flexibel und können die einzelnen Unterrichtstermine für die individuelle Weiterbildung unter Berücksichtigung der Wünsche unserer Kunden vereinbaren, wobei auch Intensivkurse jederzeit kurzfristig organisiert werden können. Die Mehrheit unserer Dozenten sind Absolventen der Technischen Universität Dresden, die überwiegend ein Studium auf pädagogischem, sprachwissenschaftlichem, technischem, wirtschaftlichem oder naturwissenschaftlichem Gebiet absolviert haben. Für die Nachhilfe für Schüler setzen wir in der Regel Absolventen der Studienrichtung Lehramt, d.h. ausgebildete oder angehende Gymnasial- oder Realschullehrer, ein. […]

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Angebote unseres Lernstudios für leistungsstarke oder interessierte Schüler, Berufsschüler und Studenten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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individueller Informatikunterricht bei kompetenten Dozenten (meist Informatiker) - in der Regel am eigenen PC - auf allen Niveaustufen, z.B. zur Vermittlung von Programmierkenntnissen und zur fachgerechten Handhabung von Hardware und Software. Fachliche und / oder sprachliche Vorbereitung auf das zukünftige Studium bzw. die spätere berufliche Tätigkeit im relevanten Fach sowie individuelle Fremdsprachenausbildung zur Vorbereitung auf ein Auslandsstudium, Auslandspraktika bzw. eine Berufstätigkeit oder längere private Aufenthalte im Ausland. Individueller Lateinunterricht, auch Lateinkurse zur Vorbereitung auf das Große Latinum oder Kleine Latinum. Unsere Lehrkräfte sind zeitlich flexibel und können bei der Terminplanung für die Nachhilfestunden die Wünsche der Schüler berücksichtigen. Die Nachhilfe kann sowohl in unseren eigenen Schulungsräumen in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen als auch beim Schüler zu Hause als Privat-Nachhilfe stattfinden. […]

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Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Von Florenz an der Elbe gelangt man schnell ins Grüne, besonders bei sommerlich hohen Luftwärme lohnt sich ein Ausflug in die Elbflorenz umgebenden kinder Täler, wo oft ein geringer Bach durch den Wald plätschert. Wie auch auf Grund der Tatsache den Gebergrund der sich unter Goppeln, Babisnau und Possendorf ist. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Kurs an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unter der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem großen Teich aufgestaut wird. Die folgende Damm Kauscha fungiert dem Hochwasserschutzlösungen und ist 1985 fertiggestellt. Weil der eher kleine Geberbach bei Starker Regen bedenklich wölben kann, ist das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern entsteht der Bach in den städtischen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er oberirdisch im Prohliser Landgraben geführt, darauffolgend im Bereich der Mügelner Straße in Reick und der Fahrbahn Moränenende in Dobritz im unterirdischen Channel. Nahe der Kiesgrube Leuben zusammengelegt er sich wieder oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine Elbe. Jetzt vor 4000 Altersjahren war im Abschnitt der B 170 eine Niederlassung, während des Jahres 1311 ereignete sich die allererste schriftliche Nennung als Panewycz als slawische Besiedlung. Bald erzielten wir die 1. Häuser des Dorfes Kauscha, das erst seit 1999 zu Florenz an der Elbe gehört. Bannewitz zählt Beginn des 20. Jh zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Gemarkung. 1952 sein die dereinst noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Bezirk Freital zugeschlagen. Nach der Ereignis des Landkreises Freital mit dem Kreis Gemarkung wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Binnensee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Autobahn A17. 1999 zusammenlegen die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Ortsteil Kauscha nach Florenz an der Elbe eingemeindet wird. Im Aug 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […]

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Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. oben). Wegen der koburgischen Besitzungen entspann sich nach Aussterben der Koburger Linie 1699 ein Streit mit den andern Linien, dessen Ausgleichung Johann Ernst, obgleich das Reichskammergericht 1720 einen Spruch zu seinen Gunsten gethan hatte, nicht erlebte, indem er 1729 starb. […]

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