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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Erstes Kapitel - 1

Der Verfasser gibt Nachricht von seiner Person und seiner Familie. Seine erste Veranlassung zu Reisen. Er leidet Schiffbruch, sucht sich durch Schwimmen zu retten, erreicht wohlbehalten den Strand von Liliput, wird gefangengenommen und in das Innere des Landes gebracht.

Mein Vater besaß ein kleines Gut in Nottinghamshire; ich war der dritte seiner fünf Söhne. Mit dem vierzehnten Jahre wurde ich auf die Universität Cambridge geschickt, wo ich drei Jahre lang blieb und fleißig studierte. Die damit verbundenen Kosten waren jedoch für das kleine Vermögen meines Vaters zu groß, obgleich ich nur einen unbedeutenden Wechsel erhielt; deshalb wurde ich bei Herrn James Bates, einem ausgezeichneten Wundarzt der Hauptstadt London, in die Lehre gegeben, bei dem ich drei Jahre blieb. Von Zeit zu Zeit schickte mir mein Vater kleine Geldsummen, die ich auf die Erlernung der Schifffahrtskunde und auf das Studium anderer mathematischer Wissenschaften verwandte, deren Kenntnis für die durchaus notwendig ist, die große Reisen unternehmen wollen; ich hegte immer ein gewisses Vorgefühl, dies werde früher oder später mein Schicksal sein. Als ich Herrn Bates verließ, kehrte ich zu meinem Vater zurück und erhielt von ihm, meinem Onkel James und einigen anderen Verwandten die Summe von 43 Pfund. Zugleich wurden mir 30 Pfund jährlich versprochen, so daß ich die Universität Leyden beziehen konnte. Dort studierte ich zwei Jahre und sieben Monate Medizin. Ich wußte, daß mir dies auf großen Reisen von Nutzen sein würde.

Bald nach meiner Rückkehr von Leyden erhielt ich durch die Empfehlung meines guten Lehrers Bates die Stelle eines Wundarztes auf der "Schwalbe", deren Kapitän der Kommander Abraham Pannel war. Mit diesem Schiffe machte ich einige Reisen nach der Levante und anderen Gegenden. Nach meiner Rückkehr beschloß ich, mich in London niederzulassen, wozu mich auch Herr Bates ermutigte, nachdem er mich mehreren seiner Patienten empfohlen hatte. Ich mietete mir ein Stockwerk eines kleines Hauses in Old Jewry, und da man mir riet, den Stand des Hagestolzen aufzugeben, verheiratete ich mich mit Maria Burton, der zweiten Tochter des Strumpfhändlers Edmund Burton in Newgate Street, durch die ich 60 Pfund Mitgift erhielt.

Nach zwei Jahren starb aber mein guter Lehrer Bates. Ich hatte nur wenig Freunde, und somit verschlechterte sich auch mein Geschäft, denn mein Gewissen erlaubte mir nicht, in meiner Praxis gelegentlich unerlaubte Handlungen vorzunehmen, wie dies bei so vielen meiner Kollegen üblich ist. Nachdem ich deshalb eine lange Beratung mit meiner Frau und mehreren meiner Bekannten gehalten hatte, beschloß ich, wieder in See zu gehen. Ich war Wundarzt auf zwei Schiffen und machte sechs Jahre lang verschiedene Reisen nach Ostindien und Amerika, wodurch ich mein Vermögen etwas vermehrte. In meinen Mußestunden las ich die besten älteren und neueren Schriftsteller, denn ich hatte stets eine nicht unbedeutende Anzahl Bücher mitgenommen; war ich ans Land gegangen, so beobachtete ich die Sitten und Charaktere der verschiedenen Nationen und erlernte ihre Sprachen, wozu ich durch die Stärke meines Gedächtnisses befähigt war.

Da die letzte dieser Reisen nicht sehr glücklich ausfiel, wurde ich des Seefahrens müde und beschloß, bei meiner Frau und meiner Familie zu bleiben. Ich zog aus Old Jewry nach Fetterlane und von da nach Wapping, denn ich hoffte, mir unter den dortigen Matrosen eine ärztliche Praxis zu verschaffen; allein diese Veränderung schlug nicht zu meinem Vorteil aus. Nachdem ich drei Jahre auf eine Besserung meiner Lage gewartet hatte, erhielt ich vom Kapitän William Prichard, dem Eigentümer der "Antilope", die im Begriffe war, nach der Südsee abzusegeln, ein vorteilhaftes Anerbieten. Wir fuhren am 4. Mai 1699 von Bristol ab, und unsere Reise war anfangs glücklich.

Aus bestimmten Gründen will ich den Leser mit den Einzelheiten unserer Reise in jenen Meeren nicht langweilen; es genüge die Bemerkung, daß wir auf unserer Fahrt von Bristol nach Ostindien durch einen heftigen Sturm nordwestlich von Van-Diemens-Land getrieben wurden. Durch nautische Beobachtungen bestimmten wir, daß wir uns in der zweiten Minute des 30. Grades südlicher Breite befanden. Zwölf Mann hatten wir durch übermäßige Arbeit bei schlechter Nahrung bereits verloren; die übrigen waren erschöpft. Am 5. November, dem Anfang des Sommers unter diesen Breitengraden, war das Wetter trübe; die Matrosen bemerkten ein Felsenriff in der Entfernung von einer halben Kabellänge; der Wind war stark. Wir wurden darauf zugetrieben und scheiterten. Sechs von der Mannschaft, unter denen ich mich befand, setzten das Boot aus und suchten vom Schiff und dem Felsenriff loszukommen. Wir ruderten nach meiner Berechnung drei Seemeilen, bis es nicht mehr möglich war, zu rudern, da unsere Kräfte durch fortwährende Anstrengung im Schiffe bereits aufgerieben waren. Wir gaben uns deshalb den Wogen preis, und nach ungefähr einer halben Stunde wurde das Boot durch einen plötzlichen Windstoß von Norden her umgeworfen. Ich kann nicht berichten, was aus meinen Gefährten im Boot und der Schiffsmannschaft geworden ist, vermute jedoch, daß sie ertranken. Was mich betrifft, so schwamm ich auf gut Glück, wohin Wogen und Flut mich trieben. Oft ließ ich die Füße herabhängen, konnte aber keinen Grund fühlen; als ich beinahe verloren war, denn ich konnte nicht länger mit den Wellen ringen, fand ich endlich festen Boden; zugleich ließ auch der Sturm nach. Der Strand war so flach, daß ich beinahe eine Meile gehen mußte, bevor ich um acht Uhr abends, wie ich glaube, auf das trockene Ufer gelangte. Alsdann ging ich noch eine halbe Meile, konnte aber keine Spur von Einwohnern und Wohnungen entdecken. Zuletzt wurde ich so schwach, daß ich gar nichts mehr bemerkte. Da ich sehr müde und das Wetter heiß war, ich auch, als ich das Schiff verließ, eine halbe Pinte Branntwein getrunken hatte, fühlte ich Neigung zum Schlaf. Ich legte mich auf das Gras, das mir kurz und weich zu sein schien, und schlief dann fester als jemals in meinem Leben, soviel ich weiß und wie ich glaube, an die neun Stunden. Als ich erwachte, war der Tag angebrochen. Ich versuchte aufzustehen, konnte mich aber nicht bewegen; während ich auf dem Rücken lag, bemerkte ich, daß meine Arme und Beine festgebunden an dem Boden hafteten. Dasselbe war mit meinen sehr langen und dicken Haaren der Fall. Auch fühlte ich mehrere kleine Binden am ganzen Leibe von den Achselhöhlen bis zu den Schenkeln. Ich konnte nur aufwärts blicken; die Sonne war sehr heiß, und ihr Licht blendete meine Augen. Ich vernahm ein wirres Geräusch in meiner Nähe; in der Stellung jedoch, die ich einnahm, konnte ich nur den Himmel sehen. Mittlerweile fühlte ich, wie sich etwas auf meinem linken Schenkel bewegte; irgendein Geschöpf rückte leise vorwärts und kam über meine Brust bis fast an mein Kinn; ich erkannte in diesem eine Menschengestalt von etwa sechs Zoll Höhe, mit Bogen und Pfeilen in der Hand und mit einem Köcher auf dem Rücken. Zugleich fühlte ich, daß wenigstens noch vierzig derselben Menschengattung dem ersten folgten. Ich war äußerst erstaunt und brüllte so laut, daß sie sämtlich erschrocken fortliefen; einige, wie ich nachher hörte, beschädigten sich durch den Fall, als sie von meiner Seite herabspringen wollten. Sie kamen aber bald zurück; einer von ihnen wagte sich so weit, daß er vollkommen in mein Gesicht blicken konnte, erhob voll Verwunderung seine Hände und Augen und rief mit schallender und deutlicher Stimme: "Hekinah Degul." Die übrigen wiederholten dieselben Worte mehreremal; ich konnte damals aber ihren Sinn noch nicht verstehen.

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Glück und Sorgen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Plaudert nicht so laut, ihr Quellen! Wissen darf es nicht der Morgen! In der Mondnacht linde Wellen Senk ich still mein Glück und Sorgen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Wie er selbst zu sagen pflegte, kam er auf den Gedanken, ein so vollkommener Mönch wie er dürfte sich in der Wüste wohl nicht mehr aufhalten. Aber bei Nacht im Schlafe wurde ihm geoffenbart, daß es noch einen anderen gäbe, der viel tugendhafter als er sei; diesen solle er besuchen. Sogleich mit Tagesanbruch machte sich der ehrwürdige Greis, die schwachen Glieder auf seinen Stab gestützt, auf den Weg, ohne ein sicheres Ziel vor Augen zu haben. Schon brannte die heiß e Mittagssonne, doch ließ er sich von der einmal unternommenen Reise nicht abbringen. Ich glaube, sprach er, an einen Gott, der mir meinen Mitbruder zeigen wird, wie er es mir versprochen hat. Aber weiter kam er nicht; denn er bemerkte ein Wesen, halb Mensch, halb Pferd, welches die Dichtersprache Hippocentaurus nennt. Bei diesem Anblick wappnete er die Stirn mit dem heilbringenden Kreuzzeichen. Wohlan, rief er aus, wo wohnt in dieser Gegend der Diener Gottes? Und jener brummte etwas Unverständliches in seinen Bart, wobei er die Worte mehr radebrechte als aussprach; doch suchte er trotz seines von Borsten starrenden Antlitzes nach einer liebenswürdigen Anrede. Mit ausgestreckter Rechten wies er den gewünschten Weg. Dann aber durcheilte er mit der Geschwindigkeit eines Vogels das offene Gelände, um bald den Blicken des überraschten Einsiedlers zu entschwinden. Ich weiß nicht, ob der Teufel ihm dies Trugbild vorgegaukelt hat, um ihn zu erschrecken, oder ob die an sonderbaren Tiergestalten so reiche Wüste auch derartige Geschöpfe hervorbringt. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. […]

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Das ist wieder einmal eine Frage.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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das muß ich sagen; so recht wie ein Frauenzimmer. Warum? Ei, ich wollte ein Abenteuer haben, so ein echtes, gerechtes Abenteuer! Was? - ich wäre fußtief im Blut gewatet, wenn - Herr des Himmels - Tante Polly! Lebt wohl Ihr Freunde fern und nah,lebt wohl, wir müssen gehen. In diesem Rahmen sind verschiedene Lieder entstanden, die das Symbol aufgegriffen haben. Nicht nur in ganz Deutschland und dort vorwiegend in Bayern sind sie unterwegs, sie fliegen in nahezu alle Ecken und Enden der Welt. Auf dem Motiv der Kerze ist der Eifelturm zu sehen, denn in Paris unter demselben hat sich das Paar verlobt. In Wilhelm Müllers Gedicht Tränenregen aus dem Zyklus Die schöne Müllerin, das Franz Schubert vertonte, werden blaue Blumen erwähnt. Das Glück der Welt ist oft so klein,dass man es übersieht. Joseph Freiherr von Eichendorff schrieb ein Gedicht mit dem Titel Die blaue Blume. Schon ein paar Jahre ist es her,als Eure Lieb begann. Denn Essen gilt als ein potenzieller Suchtfaktor, insbesondere der Zuckerkonsum. Die meisten Menschen wissen, dass Zucker nicht besonders gesund ist. Doch gerade wenn Zuckerreiches aufgrund einer Diät auf der Verbots­liste steht, wächst das Verlangen nach Süßigkeiten bei manchen umso mehr und steigert sich bis zu einer regelrechten Gier. Die Symptome lassen sich durchaus mit Suchterkrankungen vergleichen: starkes Verlangen, mangelnde Selbstkontrolle und der Bedarf immer größerer Mengen. Friedrich ordnet für das ganze Reich an, daß alle von Bischöfen überführten Häretiker von der weltlichen Obrigkeit festzunehmen, einem kirchlichen Gericht zu übergeben und öffentlich zu verbrennen seien. Neues aus China: In der Schlacht von Pienking tauchen auf chinesischer Seite erstmalig Pfeile auf, die mittels eines salpeterhaltigen Brandsatzes abgefeuert werden. Friedrich gestattet dem Bischof von Worms, das Rathaus domus quae vocabatur communitatis völlig niederzureißen. Der Bischof von Braga erhält die Vollmacht, für 1746 illegitime Kleriker von unehelicher Geburt beziehungsweise Kinder von Klerikern Dispens zu erteilen. […]

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Spott und Staunen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Erbe rief mit Spott und Staunen, Ei, Freunde, seht doch, seht! Fürst Midas hatte seltne Launen! Ei, seht doch, wie das steht! Er ziert es mit gestickten Streifchen Und zerret, ändert, schiebt So lange, bis mit einem Reifchen Von Gold er es umgibt. Spott einfach und verständlich das verblüfft und so blickte ich ihm nach Norden. Wer weiß, dachte ich, welchen wirren Gedanken nun dies arme, umdunkelte Hirn ausgebrütet hat! Aber als er nach wenigen Minuten wieder erschien, konnte ich schon von ferne erkennen, wie grundlos meine Besorgnis gewesen. Schwer bepackt kam der Greis daher, über den Schultern ein Bärenfell, in der Hand eine Provianttasche. Er breitete das Fell auf die Erde hin, dicht an das Feuer, und lud mich durch eine Gebärde ein, es als Ruhelager zu benützen. Ich nahm die Freundlichkeit dankend an, fügte jedoch hinzu, daß die Bemühungen nicht notwendig gewesen, ich sei den Aufenthalt im Walde gewohnt. Und daraufhin überflog ein Ausdruck seine Züge, wie ich ihn in diesem verdüsterten, in Leid erstarrten Antlitz nimmer für möglich gehalten hätte; gutmütiger, neckender Spott lächelte aus Blick und Mienen. Das verschwand blitzschnell, aber sein Tun blieb ein freundliches. Er öffnete seine Vorratstasche und breitete ihren Inhalt vor mir aus: geräuchertes Wildbret, ein Stück Ziegenkäse, harten Maiskuchen und Haferbrot. Ja, rief Hellwig nicht weit von ihm und tastete suchend auf den triefenden Erdschollen nach seiner Perrücke. Alles Selbstvertrauen, aller Spott waren wie weggeblasen von dieser schwachen Stimme. Auch das dritte Opfer versuchte es zunächst mit einer Bewegung auf allen Vieren, wobei es entsetzlich fluchte und stöhnte; denn seine gewaltige Corpulenz fühlte sich unwiderstehlich zur Mutter Erde hingezogen. Endlich war die edle Stellung, die den Menschen als die bevorzugteste Creatur in Gottes weiter Schöpfung kennzeichnet, wiedergewonnen, die drei Gefallenen standen auf ihren Füßen und besannen sich, was eigentlich geschehen sei und was nun geschehen müsse. […]

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Drachenleib geschwärzt vom Tod.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ha, was seh ich! Du hast dein Auge verloren, Zackiger Drachenleib, Und bist geschwärzt vom Tod! Da liegt die Augenkugel triefend rot Auf düsterm Kiefernforste, Dem rauchige Brunst entloht - Ein glühendes Ei im brennenden Neste! Ja brenne nur, unholde Veste Der alten Welt, sammt Galgen und Henkern! Mit Flüchen will ich deine Funken Schüren, bis du in Asche gesunken. Augustinus fragt Jack, warum er nicht weiß, wie man einen Drachen fliegt und er beginnt, von seiner Kindheit und seinem Vater zu erzählen. Josef kauft zwei Flaschen und gibt ihm ein Trinkgeld. Später essen Jack und Augustinus zusammen in einem Restaurant, in dem Augustinuss Bruder Clemens ihnen Essen serviert. In grasgrünen Hainen ist Rauschen und Greinen, Der Wind geht als Dichter im Feld singend um, Und nur's Erdland liegt todstill und stumm. Oft bleiben sie weit hinter uns zurück, oft überholen sie uns in unserer unaufhaltsamen Bewegung, dem Herkules, dem Drachen und der Leier zu. Waren sie und sind sie zum Teil vom Sonnensystem unabhängig geblieben? Der Himmel ist rauschend ein hellblauer Fluß, Dran der Acker als Ufer grabstill liegen muß. Gegenwärtig besteht die Tendenz, sie als den Gesetzen unserer Sonne untertänig zu betrachten. Sie unterbricht ihn jedoch und sagt, dass einige Themen persönlich bleiben sollen. Als Schauplatz des Kampfes wird bald Lydien, bald Kappadocien, bald die Umgebung von Berytus in Syrien genannt. Der Erdrachen will alle Toten begraben, Das wandernde Lachen, das wandernde Weinen, Und über den Steinen stolzieren die Raben. Dann wendet er sich einem Flugdrachen zu und bekommt Schwierigkeiten beim Zusammenbauen. Ein thailändischer Junge, der ein paar Fetzen Englisch sprechen kann, grüßt ihn und bietet ihm Limonade an. Die Frauensperson bedeutet nach der Legende die Kaiserin Alexandra, welche durch das Beispiel und die Fürbitte des Heiligen bekehrt wurde. Auf der Suche nach scheuen Tigern oder Gibbons passiert man silbern glitzernde Wasserfälle und reißende Flüsse. Dann fragt sie ihn, ob er in Phuket ist, um sich selbst zu finden. Jack verlässt am Strand von Phuket, Thailand, eine Hütte und genießt die Aussicht. Das sind Fragen, die eine endgültige Antwort noch nicht gefunden haben, obwohl man der Lösung des Problems immer näher rückt. […]

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Die Waldessänger schweigen, der Saal ist leer, keine Lieder klingen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit Grausen sehn's die Gäste; zu schrecklich blickt der Hund, und zeigt die scharfen Zähne, den feuerrothen Schlund. Sie blicken mit Entsetzen auf ihn, den Freudenstörer, und es wird still im Lustsaal, und leer, und immer leerer. Was scheuchst Du mir die Freude? ruft Faustus zürnend, hart: Die Gäste mir vertreibend durch Deine Gegenwart? Was trittst Du, nicht gerufen und nicht begehrt, zu mir? Dumpf heult: Das musst Du dulden! zur Antwort ihm das Thier. Da wächst ein banges Grauen in Faustus Seele fest, Und schweigend er mit Wagner den Saal der Lust verlässt. Faust auf Faust und die Geschichte wird nicht von einem einzelnen Erzähler vorgetragen, vielmehr wechselt mehrmals die Erzählperspektive. Aus dem anfänglichen Unbehagen über das zögerliche Herangehen an den Bau wird Abscheu vor dem Projekt, die nur eine herbeiersehnte totale Vernichtung befriedigt werden kann. Die Stadt führt eine Faust im Wappen. Die Wahl dieses Wappens, dessen symbolische Bedeutung sich erst am Ende der Erzählung herausstellt, scheint den lange gehegten Wunsch des Volkes nach Vernichtung zu offenbaren. Oder ist das nur die Deutung des anonymen an dem Versagen leidenden Erzählers? Wäre es nicht naheliegender, dass für die einfache Arbeiterschaft die Faust das Symbol für die tatkräftig bauende Hand war. Vielleicht war das Wappen ursprünglich so gemeint und hat aber unter der fortschreitend unheilvollen Entwicklung seine Bedeutung ins Negative aber eigentlich Befreiende gewandelt. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Und da hing ich und war's mit Grausen bewusst Von der menschlichen Hilfe so weit, Unter Larven die einzige fühlende Brust, Allein in der grässlichen Einsamkeit, Tief unter dem Schall der menschlichen Rede Bei den Ungeheuern der traurigen Öde. Und der eine der Portugiesen faßte seine Zunge an mit vor Angst blauen Fingern und zwängte ihm die Zunge in den Schlund zurück. Er zeigte auf seine Zunge und machte die Bewegung des Zurückschiebens. Er wollte etwas sagen, aber er bekam nur ein gräßliches Stammeln heraus. Der Gelähmte mit seiner heraushängenden Zunge kam zuletzt herauf. In der mehr gleichmäßig im ganzen Körper vertheilten Anordnung der Nerven haben wir entschieden den Grund zu suchen, warum kein Kerf durch Abtrennung einzelner Haupttheile des Körpers schnell getödtet werden kann, und daß die einzelnen Ringgruppen so lange nach ihrer Trennung von einander durch Zuckungen noch Lebenszeichen von sich geben. […]

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Im Spätherbst.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es fallen von den Bäumen Die welken Blätter ab, Ich wandle still in Träumen Den Felsenpfad hinab. Die Wolken, wie sie jagen, Im Abendgolde blühn, Von Stürmen fortgetragen, Und in die Nacht verglühn! Bach Jahr Blumen Wandervogel Wandervögel In Schwärmen kommt gezogen Der Wandervögel Schar Dem Süden zugeflogen: Zu Ende geht das Jahr. Die Blumen an dem Bache, Vom letzten Tau gestärkt, Verblühn in stillem Ache Allmählich, unvermerkt. Der etwa drosselgroße, aber bedeutend größer wirkende Vogel (durchschnittlich 28 cm vom Schnabel bis zur Schwanzspitze) ist unverkennbar und auch in Mitteleuropa allgemein bekannt, obgleich ihn hier wohl nur sehr wenige Menschen in freier Natur beobachten konnten. Charakteristisch sind die kontrastreich schwarzweiß gebänderten Flügel mit deutlichen gelben Einschlüssen, der lange, gebogene Schnabel und die etwa fünf bis sechs Zentimeter lange aufrichtbare Federhaube, deren Enden in einem weißschwarzen Abschluss auslaufen. Der Schwanz ist schwarz mit einer breiten weißen Binde etwa im letzten Schwanzdrittel und einer weißen Zeichnung auf der Schwanzwurzel. Der übrige Körper ist rostbraunrot. Charakteristisch ist auch der wellenförmige, schmetterlingsartig gaukelnde Flug, bei dem die breiten, tief gefingerten Flügel nach jedem Schlag fast angelegt werden. Auf mehrere lange, durchgezogene Flügelschläge erfolgen einige kurze, flatternde, so dass der Flug instabil und ungleichmäßig erscheint. Die Geschlechter sind einander sehr ähnlich; die Weibchen sind etwas kleiner und eine Spur matter gefärbt. Während der Nahrungssuche und in Erregungssituationen ist das ständige Kopfnicken sehr auffallend. Wieder im Trend - Veilchen - Die Blumen als Symbole jugendlicher Anmut und Frischheit, Liebe und Freude sind für sich verständlich. Alpenveilchen, Columnee, Funkie, Gesnerie, Gloxinie, Kussmäulchen, Schiefteller und Usambaraveilchen (lange Blatthaare, stehen in alle Richtungen) werden besonders oft befallen.Weder Feuchtigkeit in der Luft noch am Ballen zulassen. Dabei ist La Violette de Toulouse für ihr Odeur berühmt. Alles Kranke entfernen. Nun zu Schul und Katheder, zu Beichtstuhl, Kanzel und Hörsaal,Bücher und Bibliothek kehret mir wieder zurück. Ein Hauch von Veilchenpastillen, Veilchenseife und Veilchenparfum weht über den Place du Capitole. Wiederholt die Pflanze kopfüber schütteln. […]

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Wirtschaftsenglisch zur Abiturvorbereitung für Gymnasium und Fachschule in Dresden.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wirtschaftsenglisch - individuell und effektiv zur Abiturvorbereitung für Gymnasium, Fachschule, Leistungskurse und Grundkurse: Einzeltraining und Firmenkurse in Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch bzw. berufsbezogenem Englisch und andere spezialisierte Englischkurse (Fachsprache / technical English / specialized English courses) auf allen Stufen für Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit flexibler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung in Dresden-Striesen und Dresden-Neustadt oder beim Auftraggeber vor Ort, auch außerhalb Dresdens. Individuelle Kurse in Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch (Business English) mit flexibler Schwerpunktsetzung, Lehrgangsdauer, Intensität und Terminplanung entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer. Schnelle Erweiterung der Sprachkenntnisse und Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift durch individuelle, berufsbezogene Inhalte und Konzentration auf das Wesentliche. Intensives Training des freien Sprechens über vielfältige wirtschaftliche und berufsbezogene Themen, effektive Übungen zur Verbesserung des Hörverständnisses, Vermittlung von Übersetzungstechniken zum besseren Verständis englischer Fachtexte (ggf. auch Grammatiktraining mit diversen Übungen) sowie selbstständiges Verfassen von Texten mit fachlich und beruflich relevanten Inhalten. Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch für Führungskräfte (Business English f. management and administration), Kundenberater, Verkäufer (Business English f. salespeople), Firmenvertreter, Juristen, Selbstständige und Freiberufler; Englischkurse für Büro und Geschäftskorrespondenz (Business English f. the office) für Sekretärinnen (secretarial English) und Verwaltungsangestellte; berufsbezogene und fachspezifische Englischkurse (technical and scientific English) zur Vermittlung von Fachsprache für Ingenieure, Techniker (English f. engineers and technicians), Naturwissenschaftler (English f. scientists / English f. research and development), Informatiker (English f. IT / information technology) , Mediziner (English f. medical doctors ,physicians, nurses and medical students) […]

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Deutsch-Gruppenunterricht als kompakte, fünfwöchige Intensivkurse für Anfänger A1 und untere Mittelstufe A2/B1.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der Deutsch-Gruppenunterricht stellt eine preisgünstige Alternative zum individuellen Deutsch-Einzeltraining dar, da unsere Sprachschule für die Deutsch-Gruppenkurse eine Lehrgangsgebühr von nur 6,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) und Teilnehmer berechnet. Unsere Sprachschule berechnet für den Deutsch-Gruppenunterricht keine Anmeldegebühren und ist von der Mehrwertsteuer befreit. Interessenten, die Deutschunterricht mit einer flexiblen Terminplanung und individuellen Gestaltung wünschen oder ihre Deutschkenntnisse auf höherem Niveau (Stufe B2 bis C2) weiter entwickeln möchten, empfehlen wir den individuellen Deutsch-Einzelunterricht unserer Sprachschule. Der Deutsch-Gruppenunterricht kann sowohl als Vormittagskurs in der Zeit von 10.00 Uhr bis 13.15 Uhr als auch als Abendkurs in der Zeit von 17.00 Uhr bis 20.15 Uhr besucht werden – so wie es für die Teilnehmer am günstigsten ist. Die Deutsch-Aufbaukurse unserer Sprachschule sind für Teilnehmer geeignet, die bereits über elementare Deutsch-Sprachkenntnisse der Kompetenzstufe A1 verfügen und ein höheres Sprachniveau (Stufe A2 bis B1) erreichen wollen oder verschüttete Deutsch-Sprachkenntnisse wieder auffrischen und reaktivieren möchten. […]

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