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Mein Glaube gebietet mir nicht, mich feig und unnütz abschlachten zu lassen, sondern er erlaubt mir, das Leben zu verteidigen, welches mir Gott […] Mehr lesen

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Reise nach Brobdingnag Drittes Kapitel 4

Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin.

Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube wirklich, daß er nicht höher als dreißig Fuß war), wurde er so unverschämt, als er ein noch unter ihm stehendes Geschöpf erblickte, daß er sich stets zu blähen und großzutun pflegte, sooft er im Vorzimmer an mir vorüberging, während ich auf dem Tische stand und mich mit den Herren und Damen unterhielt. Dann unterdrückte er selten einige spitze Worte über meine Kleinheit. Ich rächte mich an ihm dadurch, daß ich ihn Bruder nannte, ihn zum Ringen herausforderte und ihm Erwiderungen gab, wie sie im Munde der Hofpagen üblich sind. Eines Tages war diese boshafte, junge Katze über etwas, das ich ihm sagte, so verdrießlich, daß er auf die Seitenlehne des Armstuhls Seiner Majestät kletterte, mich um die Mitte meines Leibes packte, als ich, ohne an Arges zu denken, ruhig dasaß, in eine silberne Schale voll Milch hineinwarf und dann so schnell wie möglich fortlief. Ich kam mit dem Kopfe unter die Oberfläche der Milch, und wäre ich kein guter Schwimmer gewesen, so hätte es mir schlimm ergehen können. Glumdalclitch befand sich damals gerade am anderen Ende des Zimmers, und die Königin war so erschrocken, daß es ihr an Geistesgegenwart fehlte, mir zu helfen. Allein meine kleine Wärterin lief herbei, um mich zu retten, und zog mich heraus, nachdem ich ungefähr ein Quart Milch verschluckt hatte. Ich wurde zu Bett gebracht, erlitt jedoch keinen anderen Schaden, als daß mein Anzug vollkommen verdorben war. Der Zwerg wurde tüchtig gepeitscht und mußte außerdem zur Strafe die Milch, in die er mich geworfen, austrinken; auch erhielt er nie wieder die Gunst der Königin, und Ihre Majestät verschenkten ihn bald darauf zu meiner großen Freude an eine Frau von hohem Stande, sonst würde der boshafte Kobold seine Rache sicherlich bis zum Äußersten getrieben haben.

Schon früher spielte er mir einen Streich, über den die Königin lachen mußte, obgleich sie sich zugleich herzlich darüber ärgerte und ihn auf der Stelle kassiert haben würde, wenn ich nicht so großmütig gewesen wäre, Fürsprache für ihn einzulegen. Ihre Majestät hatten einen Markknochen auf ihren Teller genommen und stellte diesen, nachdem sie ihn vom Marke geleert, wieder aufrecht in die Schüssel, wie er zuerst gestanden hatte. Der Zwerg nun benutzte einen Augenblick, wo Glumdalclitch an

den Kredenztisch gegangen war, stieg auf den Schemel, auf dem meine Wärterin, um beim Essen zu bedienen, vorher gestanden, packte mich mit beiden Händen, drückte meine Beine zusammen und quetschte sie in den Markknochen bis über meinen Leib hinein, wo ich dann einige Zeit steckenblieb und eine sehr lächerliche Figur machte. Ich glaubte, man wußte eine ganze Minute lang überhaupt nicht, was aus mir geworden war, denn ich glaubte, es sei unter meiner Würde, laut aufzuschreien. Da aber alle Gerichte nur selten warm auf eine fürstliche Tafel gebracht werden, wurde die Haut meiner Schenkel nicht verbrannt, und nur die Strümpfe und die Beinkleider gerieten in einen schlimmen Zustand. Der Zwerg erhielt auf meine Bitte keine andere Strafe als eine genügende Anzahl derber Peitschenhiebe.

Die Königin spottete häufig über meine Furchtsamkeit und fragte mich gewöhnlich, ob alle Leute in meinem Vaterland dieselbe Feigheit wie ich besäßen. Die Veranlassung war folgende: Das Königreich wird im Sommer sehr durch Fliegen überschwemmt, und die verhaßten Insekten, von der Größe einer Lerche, gönnten mir durch ihr ewiges Summen an meinen Ohren keinen Augenblick Ruhe; oft setzten sie sich auf meine Nahrung und ließen dort ihren ekelhaften Unrat und ihre Eier zurück, die mir, aber nicht den Eingeborenen des Landes, sichtbar waren, weil diese für kleinere Gegenstände kein scharfes Gesicht besitzen. Bisweilen setzten sie sich mir auf Nase und Stirn und beängstigten mich dadurch bis zum äußersten, denn zugleich stanken sie auch auf höchst ekelhafte Weise; ich konnte sogar jene klebrige Materie genau sehen, die diese Geschöpfe, nach Behauptung unserer Naturforscher, instand setzt, an den Zimmerdecken einherzuspazieren. Die Abwehr dieser verabscheuungswürdigen Tiere kostete mich viel Mühe, und es war mir unmöglich, nicht zurückzufahren, sobald sie auf mein Gesicht zuflogen. Der Zwerg spielte mir gewöhnlich den Streich, daß er eine Anzahl Insekten, wie Schulknaben bei uns, mit der Hand fing und sie dann plötzlich unter meine Nase fliegen ließ, um mich zu erschrecken und die Königin zu amüsieren. Mein Gegenmittel bestand aber darin, daß ich sie, während sie in der Luft flogen, mit meinem Messer zerschnitt, und da ich mir viel Gewandtheit in diesem Verfahren erwarb, habe ich auch zugleich viele Bewunderung damit erregt.

Wie ich mich erinnere, hatte Glumdalclitch mich einst in der Schachtel vor ein offenes Fenster hingesetzt, was sie an schönen Tagen, damit ich frische Luft schöpfte, zu tun pflegte. Ich wagte es nämlich nie, meine Schachtel an einen Nagel außerhalb des Fensters hinhängen zu lassen, wie dies bei uns in England mit Käfigen gemacht wird. Ich schob eines meiner Fenster in die Höhe und setzte mich an einen Tisch, um ein Stück süßen Kuchen zum Frühstück zu verzehren. Da aber drangen zwanzig Wespen, durch den Geruch herbeigelockt, in das Zimmer und brummten dabei lauter als ebenso viele Maultrommeln oder Dudelsäcke. Einige von ihnen ergriffen meinen Kuchen und trugen ihn stückweise fort, andere flogen mir um Kopf und Gesicht, betäubten mich mit ihrem Geräusch und versetzten mich in die äußerste Furcht vor ihren Stacheln. Ich hatte jedoch den Mut aufzustehen, mich mit dem Messer zu verteidigen und sie in der Luft anzugreifen. Vier wurden von mir getötet, die übrigen flogen fort, und ich schloß mein Zimmer. Diese Insekten waren so groß wie Rebhühner; ich zog die Stacheln aus den Leichen und fand, daß sie anderthalb Zoll lang und so scharf wie Nadeln waren. Ich habe sie sämtlich mit Sorgfalt aufbewahrt, zeigte sie nach meiner Rückkehr mit anderen Merkwürdigkeiten in mehreren Teilen von Europa, schenkte drei Stacheln der Schule von Gresham und behielt den vierten für mich selbst.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

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Die Ehre sei mein in den ersten Woche

Die Muse will ich nicht bemühn. Mein sei die Ehre, Die dies, mein erstgebornes Söhnchen, sich erwirbt, Und wenn es auch schon in den ersten Wochen stirbt, Und wenn sein Los auch Schande wäre, So komm auch diese über mich. Wie Zeus getan, Will ich aus meinem eignem Haupt gebären. Muse - was sollte man vor allem wissen? Er befindet sich heute im Metropolitan Museum of Art in New York. Es gab damals einen großen und einen kleinen Netz- bzw. Im Jahr 2000 wurde in Wustrau das Brandenburg-Preußen Museum eröffnet. Nach einem langen Rechtsbogen ist der Bahnhof Rabenau erreicht. In Prag ist es ein Bier-Spa, das er unbedingt besuchen will. Schloss Kuckuckstein in Liebstadt liegt malerisch auf einem Felsvorsprung über dem Flusstal der Seidewitz. Die Anlage wurde 1410 erstmals urkundlich erwähnt. Seine Geschichte reicht aber vermutlich bis ins Ende des ersten Jahrtausends zurück. Der Überlieferung nach soll die Burg bereits unter Heinrich I. von 930 bis 940 als Grenzfeste erbaut worden sein. Ein weiteres Highlight ist ein Besuch des Schlosses Moritzburg. Über 200 Jahre befand sich das Schloss im Besitz der Familie von Bünau. In Rabenau gibt es auch ein Stuhlbauermuseum, das man besuchen kann. Später gehörte es der Familie von Carlowitz und wurde im Zeitgeist der Romantik historisierend neu ausgestaltet und zum geselligen und geistigen Zentrum der Region. Novalis war als Freund der Familie hier zu Gast, später Napoleon. Im frühen 19. Niemand weiß, ob es den Tasmanischen Beutelwolf noch gibt. Jahrhundert wurde das Schloss ein Treffpunkt für Freimaurer noch heute findet man im Museum interessante Relikte aus dieser Zeit. In der gesamten DDR wurde es durch die Fernsehsendung Zauber auf Schloss Kuckuckstein berühmt. Egli si innamorò di Euridice, poi sposa di Orfeo. Schloss Kuckuckstein gilt heute als seltenes Baudenkmal der frühen Neugotik und der Frühromantik. Wo ist er hin, der ganze Wohl- standsdreck, muss man sich fragen. Die historische Parkanlage, die derzeit wieder aufersteht, lädt zu verträumten Spaziergängen und zur Erkundung eines der wenigen verbliebenen sächsischen Hanggärten ein. […] Mehr lesen >>>


Dann bist du auch kein Christ!

Mein Glaube gebietet mir nicht, mich feig und unnütz abschlachten zu lassen, sondern er erlaubt mir, das Leben zu verteidigen, welches mir Gott gegeben hat, um den Brüdern nützlich zu sein und mich auf die Ewigkeit vorzubereiten. Wer mir diese kostbare Zeit gewaltsam verkürzen will, gegen den werde ich mich verteidigen, so weit es meine Kraft gestattet. Und daß diese Kraft nicht die eines Kindes ist, das hast du wohl erfahren! Chodi, du bist ein gefährlicher Mensch! Du irrst. Ich bin ein friedfertiger Mensch, aber ein gefährlicher Feind. Blicke in das Feuer! Das Holz ist beinahe verbrannt. Gieb mir Zeit, mit meinem Bruder zu sprechen! Nicht einen Augenblick! Er verlangt dein Leben! Er mag es sich holen! Ich kann dich nicht frei geben. Warum nicht? Weil du gesagt hast, daß du den Bey nicht verlassen willst. Dieses Wort werde ich halten. Und ihn darf ich nicht entlassen. Er ist der Feind der Chaldani, und die Kurden von Berwari werden sicher kommen - Ein völlig anderer Typ von Amnestie ist dem Mangel an Ressourcen geschuldet und insbesondere in Kriegszeiten üblich. 1525 erreichten die Aufstände Thüringen und Sachsen. Diese kurdischen Herrschaften mussten keinen Tribut zahlen und keine Soldaten für die osmanische Zentralregierung stellen. Hier war Thomas Müntzer zum Wortführer der Bauern geworden. Anfangs hatte er wie Luther versucht, die Landesfürsten für Reformen zu gewinnen. Nachdem Luther den Kurfürsten ermutigt hatte, Müntzers Forderungen abzulehnen, wurden dessen eigenständige Reformversuche in Allstedt verboten. Beobachter sprechen von einem Erfolg gegen den IS, der fast die Hälfte des syrischen Territoriums beherrscht. Die offizielle Geschichtsschreibung gedenkt seiner Rolle im südafrikanischen Politik- und Kriegstheater allerdings ohne Enthusiasmus. Nun übernahm Müntzer die Führung des Bauernheeres und wollte es nach Mansfeld führen, um den dort ansässigen Grafen zu entmachten. Einer schafft es nicht rechtzeitig und stirbt qualvoll vor des Autors Augen. Bei Bad Frankenhausen wurde sein Heer vom Fürstenheer gestellt und umzingelt. Die Bauern waren nur mit Schlegeln und Sensen bewaffnet und hatten kaum Kampferfahrung. Doch der General setzte sich selber, seinen Ruf und seine Farm wieder instand, eleganter als zuvor. Müntzer war kein Militärführer, sondern ein wortgewaltiger Prediger. Nach Scheinverhandlungen trieben die berittenen Soldaten die Bauern auseinander und richteten ein Blutbad an, bei dem etwa 5000 Bauern ermordet wurden. Müntzer wurde wenige Tage später gefasst und enthauptet. […] Mehr lesen >>>


Weiße Weihnachtsrose, der Nächte dunkel Hoffnungstraum des Frühlings Gruß vernommen

Wenn über Wege tief beschneit der Schlitten lustig rennt, im Spätjahr in der Dämmerzeit, die Wochen im Advent, wenn aus dem Schnee das junge Reh sich Kräuter sucht und Moose, blüht unverdorrt im Frost noch fort die weiße Weihnachtsrose. Kein Blümchen sonst auf weiter Flur; in ihrem Dornenkleid nur sie, die niedre Distel nur trotzt allem Winterleid; das macht, sie will erwarten still, bis sich die Sonne wendet, damit sie weiß, daß Schnee und Eis auch diesmal wieder endet. Schneerose, Christrose, Nieswurz oder Weihnachtsrosen in Freital-Hainsberg, wo als Schmalspurbahn die Weißeritztalbahn beginnt, erreicht die Strecke den knapp südlich der Trasse liegenden Zusammenfluss der beiden Weißeritz-Quellflüsse: der Roten und der Wilden Weißeritz. Die Bahn folgt der Wilden Weißeritz über Tharandt bis zum Haltepunkt Edle Krone. Westlich erstreckt sich der Tharandter Wald. Bis Tharandt (zeitweilig auch bis Freiberg) nutzt die S-Bahn-Linie S3 die Strecke. Im Bahnhof Tharandt liegt der mit 214 m Ab Tharandt beginnt ein für eine Hauptbahn äußerst ungewöhnlicher Steilstreckenabschnitt mit einer Steigung von 1:40, teils sogar 1:39. Diese Steigung ist notwendig, um den Übergang in das Erzgebirgsvorland zu ermöglichen. Hinter dem Haltepunkt Edle Krone führt die Strecke durch einen 122 Meter langen Tunnel. In Klingenberg-Colmnitz, 435 m ü. NN gelegen, ist nach 11,6 Kilometern der 228 Meter hohe Aufstieg geschafft. Dieser Bahnhof war ehemals Ausgangspunkt der Schmalspurbahnen des Wilsdruffer Netzes nach Frauenstein und Oberdittmannsdorf. Eine Zäsur bedeutete das Jahrhunderthochwasser vom 29. Juli 1897, das enorme Schäden an der Strecke hinterließ. Fast alle der 40 Brücken der Weißeritztalbahn wurden beschädigt oder gar gänzlich zerstört. Die Wiederaufbauarbeiten begannen schon nach wenigen Tagen. Bereits am 25. August 1897 fuhren wieder Reisezüge zwischen Hainsberg und Rabenau. Nach nur knapp zwei Monaten am 10. September 1897 war die Gesamtstrecke auf provisorische Weise wieder befahrbar. Die Wiederaufbauarbeiten dauerten noch bis in das Jahr 1898 an, so musste etwa im Bahnhof Spechtritz die Stützmauer zur Weißeritz komplett neu errichtet werden. Ein weiteres Hochwasser, bei dem Schäden am Gleis der Weißeritztalbahn zu verzeichnen waren, ereignete sich am 14. September 1899. Eine Woche lang gibt es Nostalgiefahrten im Weißeritztal. Unter den Zeitzeugen im Münchner Volkstheater war die ehemalige Untergrundaktivistin Mirjam Ohringer, die als junge Kommunistin in Amsterdam Flugblätter schmuggelte. Zu Gast war ebenso der Antifaschist Eugen Herman-Friede, der im Berliner Untergrund Ausweise fälschte. Unter den Schikanen der Nazis litt auch der Jazzmusiker Emil Mangelsdorff, der noch immer mit seinem Saxophon auftritt. Außerdem sprach BR-Moderator Andreas Bönte mit zwei Zeitzeugen aus dem Umfeld der Weißen Rose: Der Sohn des Weiße-Rose-Mitglieds Professor Kurt Huber, Wolfgang Huber, war dabei wie auch Franz J. Müller. Der kam als Jugendlicher mit der Weißen Rose in Kontakt und gründete in den 80er-Jahren die gleichnamige Stiftung. […] Mehr lesen >>>


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Ah, da sind Mie rief der Seemann, sie ersetzen die uns fehlenden Eier. Nein, solche sind es nicht, antwortete der junge Harbert, nach genauer Betrachtung der an dem […]
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