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Reise nach Brobdingnag Zweites Kapitel 3

Alle Dinge die zu einer größeren Reise notwendig sind

Als nun mein Herr sah, ich würde ihm wahrscheinlich viel Geld einbringen, beschloß er, mich in allen bedeutenden Städten des Königreichs zu zeigen. Er versah sich deshalb mit allen Dingen, die zu einer größeren Reise notwendig sind, ordnete seine Angelegenheiten zu Hause, nahm Abschied von seiner Frau, und am 17. August 1703, ungefähr zwei Monate nach meiner Ankunft, reisten wir zur Hauptstadt, die ungefähr in der Mitte des Landes und dreitausend Meilen von unserem Hause entfernt liegt. Mein Herr nahm seine Tochter Glumdalclitch hinter sich aufs Herd. Sie trug mich auf dem Schoß in einer um ihren Leib befestigten Schachtel. Das Mädchen hatte die Wände der Schachtel mit dem weichstem Tuch, das sie bekommen konnte, ausgeschlagen, dieses außerdem noch gepolstert, das Bett ihrer Puppenwiege in die Schachtel gelegt und letztere mit Wäsche und anderen Bedürfnissen gehörig versehen; kurz, sie hatte alles so bequem wie möglich eingerichtet. Wir reisten allein, nur mit einem Burschen vom Hause, der mit dem Gepäck hinter uns herritt.

Mein Herr beabsichtigte, mich in allen Städten am Wege zu zeigen und in der Entfernung von fünfzig bis hundert Meilen vom Wege in jedes Dorf oder nach jedem Landsitz hinzureiten, wo er auf Einnahme hoffen könnte. Wir machten kurze und bequeme Tagesreisen, nur von ungefähr zwölf bis fünfundzwanzig Dutzend Meilen; Glumdalclitch, um mich nicht zu sehr anzugreifen, beklagte sich nämlich häufig, sie könne das Traben des Pferdes nicht vertragen. Sie nahm mich auch oft, sobald ich es wünschte, aus der Schachtel, damit ich frische Luft schöpfen und das Land mir ansehen konnte; dabei wurde ich aber stets an einer Schnur gehalten. Wir setzten über fünf bis sechs Flüsse, die sämtlich tiefer und breiter als der Nil und Ganges waren; auch war kein Bach so klein wie die Themse bei der Londonbrücke. Zehn Wochen dauerte die Reise, und ich wurde in achtzehn großen Städten gezeigt, der Dörfer und Privatbesitzungen nicht zu gedenken.

Am 26. Oktober langten wir in der Hauptstadt an, die in der Sprache von Brobdingnag Lorbgrulgrud oder Stolz des Weltalls genannt wird. Mein Herr mietete sich eine Wohnung in der Hauptstraße, nahe beim königlichen Palaste; dann ließ er Ankündigungen in der gewöhnlichen Form anschlagen, welche die genaue Beschreibung meiner Person und meiner Eigenschaften enthielten. Das Zimmer, das er mietete, war gegen drei- bis vierhundert Fuß breit. Er sorgte für einen Tisch von sechzig Fuß im Durchmesser, worauf ich meine Künste zeigen sollte, und umgab ihn mit einem Geländer von drei Fuß Höhe und in gleicher Entfernung vom Rande, damit ich nicht hinunterfiele. Zehnmal des Tages wurde ich zum Erstaunen aller Leute öffentlich gezeigt. Ich kannte jetzt die Sprache so ziemlich und verstand alles, was man mir sagte. Außerdem hatte ich lesen gelernt und konnte mitunter schon einen ganzen Satz notdürftig erklären, denn Glumdalclitch war sowohl zu Hause als auch in den Mußestunden auf unserer Reise meine Lehrerin gewesen. Sie hatte ein kleines Buch in ihrer Tasche mitgenommen, das nicht viel größer war als bei uns ein Atlas; dies war ein kurzer Katechismus für junge Mädchen, um ihnen die Religionsbegriffe beizubringen. Aus diesem Buche lehrte sie mich das Lesen und erklärte mir die Worte.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

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Greis und Knabe auch an dem nahen Grabe

Wohl dem, der als Greis und Knabe Nur der holden Tugend lebt, Und auch an dem nahen Grabe An des Alters schwachem Stabe Nicht vor dem Vergelter bebt! Schönberger Rücken- und Teichgebiet - Die größten Orte in der Oberlausitz sind Bautzen im Zentrum und Görlitz im östlichen Teil an der deutschpolnischen Grenze. Die Oberlausitz bietet Ihnen ein Wechselspiel der Landschaften, welche nur hier in dieser Form anzutreffen ist. Im Norden eine Teich- und Heidelandschaft, im Süden ein Bergland mit vielen Aussichtstürmen und weitreichenden Rad- und Wanderwegen bis hin ins Zittauer Gebirge an der tschechischen Grenze. Der Urlaub in der Oberlausitz heißt Energie tanken, gewaltige Naturerlebnisse mit sportlichen Erlebnissen verbinden. Außerdem bietet die Oberlausitz eine Vielzahl an einzigartigen Sehenswürdigkeiten und ist reich an Sagen rund um die Schätze, die früher mit in den Bergen gewesen sein sollten. Trifft ein Männchen im Gewässer auf ein Weibchen, beginnt es dieses zu beschnüffeln und präsentiert sich mit seiner Flanke, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Gelingt dies, fängt das Männchen an, seinen Ruderschwanz nach vorne zu knicken und in Vibrationen zu versetzen. Bei diesen teilweise peitschenartigen Wedelbewegungen werden dem Weibchen Sexualduftstoffe zugefächelt. Zwischendurch zeigt das Männchen sich wieder von seiner Breitseite, um seinen Rückenkamm und seine Färbung zu präsentieren. Geht das Weibchen auf das Werben ein, indem es auf den Partner zuschwimmt, kriecht das Männchen rückwärts und bewegt seinen Schwanz wellenartig. Berührt ihn das Weibchen mit der Schnauzenspitze, setzt er eine Spermatophore auf dem Grund ab. Nun bewegen sich beide weiter, bis das Weibchen mit seiner Kloake über dem Samenpaket angelangt ist. Daraufhin stoppt das Männchen, stellt sich quer und bugsiert das Weibchen mit seinem Schwanz etwas zurück. Dabei gelangt die Spermatophore in die Kloake des Weibchens. DAS ZEITALTER DER KOLONIEN ein ZWIESPÄLTIGES ERBE. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. […] Mehr lesen >>>


Freiübungen in uns Begierden weckt

Dann ist es ratsam, daß man sich versteckt. Denn später langsam auf den Fersen heben! Denn später wird uns ein Gefühl umschweben, das von Familiensinn und guten Eltern zeugt. Arme - beugt! Denn was die Frau an einem Manne reizt, Hüften fest - Beine spreizt! Grundstellung ist Ehrbarkeit. Nur die hat wahren Wert, auch auf die Dauer, Ganze Abteilung, kehrt! Das ist von beiden Teilen der begehrtste, von dem man sagt: Rumpfbeuge Das ist der allerwertste. Trend - Übung - Mit dem Begriff tapu (geheiligt; hawaiisch: kapu) wurde in der traditionellen polynesischen Gesellschaft das unbedingte Verbot bezeichnet, bestimmte Orte zu betreten, Gegenstände, Tiere und Personen zu berühren oder anzusprechen, die als Sitz oder Träger einer besonderen Art von Mana gekennzeichnet waren. Auch das Aussprechen bestimmter Worte oder Begriffe konnte auf solche Weise mit einem Verbot belegt sein. Der auch in der europäisch- westlichen Gesellschaft heutzutage übliche Begriff des Tabus geht auf diese polynesische Wurzel zurück. In erster Linie dienten diese Tabus der Verfestigung gesellschaftlichreligiöser Strukturen. Bestimmte Orte durften beispielsweise zu festgelegten Zeiten nur von dafür ausersehenen Menschen betreten werden, die in der Regel den höheren Ständen angehörten. Andere Orte dienten der Ausübung von Reinigungs- und Opferritualen. Den Männern, die sich derartigen Riten unterzogen, war während dieser Zeit unter Umständen per Tabu verboten, einer Frau nahe zu kommen oder diese gar zu berühren. Es gab eine Vielzahl derartiger Regeln und deren Nichteinhaltung konnte schwere Strafen nach sich ziehen. Der Vollzug der Todesstrafe wegen Tabubruchs war keine Seltenheit. Mit dem Begriff Knappe bezeichnet man sowohl die nicht adligen Diener (Knechte) der Ritter als auch solche jungen adligen Männer, die von einem Ritter im Rahmen ihrer Erziehung ausgebildet wurden und ihn auch zu den Turnieren begleiteten. Diese Edelknappen nutzten solche Gelegenheiten, um sich mit Edelknappen anderer Ritter im Bogenschießen, Axt- und Spießwerfen zu messen. […] Mehr lesen >>>


Mein Herz verblutet

O süßes Frätzchen, wundersüßes Mädchen! Wie konnte mich dein klares Äuglein täuschen? Wie konnt dein Pfötchen mir das Herz zerfleischen? O meines Kätzchens wunderzartes Pfötchen! Könnt ich dich an die glühenden Lippen pressen, Und könnt mein Herz verbluten unterdessen! Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Mein Herz raste, als wolle es den Roadrunner besiegen. Dann bewegte sich Mimi. Das stellte ich aber fest, nachdem ich die Augen wieder geöffnet hatte. Ich streckte die Hand nach seinem Bauch aus, aber ließ sein Gesicht nicht aus den Augen. Griesgram erneut und wieder erstarrte ich. Er wachte nicht auf, Glück gehabt. Ich legte seinen Arm also vorsichtig an die Lehne der Couch, sodass ich den Rest der Decke entfernen konnte. Oder er von dem pochen aufwacht. Nur seine Beine waren jetzt noch von dem bisschen Stoff bedeckt. Die Hitze in mir ließ jetzt den letzten Gedanken an Schnee schmelzen. Ich konnte sogar den Rand seiner engen Boxershorts erkennen. Beinahe glaubte ich, dass es platzen würde. Doch er tat es nicht, änderte nur seine Position ein wenig, indem er die Couch runter rutschte. Erleichtert atmete ich auf. Vor lauter Aufregung hielt ich sogar den Atem an. Meine Augen schlossen sich wie von allein. Falls er jetzt aufwachen sollte, konnte ich immer noch behaupten das ich ihn nur wieder zudecken wollte. Das Herz schlug ihm heftig. Gewiss war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Bald nachher knisterte auch das Holz und loderte, unterstützt durch das kräftige Anblasen des Seemanns, lustig durch die Finsternis empor. Entschlossen strich Harbert mit dem Hölzchen schnell über den Kiesel. Langsam wendete Jener das Hölzchen, um es weiter anbrennen zu lassen, und hielt es dann unter das Papierbäuschchen. Als Prometheus das Feuer vom Himmel stahl, konnte er nicht ängstlicher ergriffen sein. Mit leisem Knistern schlug eine bläuliche Flamme auf, die einen scharfen Rauch verbreitete. Dieses fing Feuer, und in wenigen Augenblicken standen die dürren Moose und Blätter in Flammen. […] Mehr lesen >>>


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