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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag Erstes Kapitel 4

Während des Essens sprang die Lieblingskatze meiner Herrin ihr auf den Schoß.

Ich hörte hinter mir ein solches Schnurren, wie es bei uns einige Dutzend Strumpfwirker zu erregen pflegen, und bemerkte bald, daß dieses vom Spinnen jenes Tieres entstand, das dreimal größer als ein Ochse zu sein schien, wie ich nach dem Aussehen seines Kopfes und seiner Pfote berechnete, während die Herrin es fütterte und streichelte. Die Wildheit, die im Gesicht der Katze lag, brachte mich außer Fassung, obgleich ich am anderen Ende des Tisches, fünfzig Fuß von ihr entfernt, stand, und obgleich meine Herrin sie in Besorgnis festhielt, das Tier könnte plötzlich vorspringen und mich mit seinen Pfoten erschlagen. Es war jedoch durchaus keine Gefahr vorhanden; denn die Katze nahm von mir nicht die geringste Notiz, als mich mein Herr in der Entfernung von drei Ellen vor ihr niedersetzte. Da ich nun immer gehört und auf meinen Reisen auch bemerkt hatte, daß Flucht oder Furcht vor einem wilden Tiere dieses stets zur Verfolgung oder zum Angriff reizt, so beschloß ich, in dieser Gefahr vollkommene Gleichgültigkeit zu zeigen. Unerschrocken ging ich fünf- bis sechsmal vor dem Kopfe der Katze auf und nieder und kam bis auf eine halbe Elle in ihre Nähe, worauf sie sich zurückzog, als sei sie vor mir erschrocken. Vor den Hunden, fürchtete ich mich weniger, als drei oder vier in das Zimmer kamen, wie dies in Pächtershäusern gewöhnlich ist; einer davon war eine Dogge, so groß wie vier Elefanten, und ein anderer war ein Windhund, etwas größer als die Dogge, allein nicht von derselben Stärke.

Als das Mittagessen beinahe vorüber war, trat eine Amme mit einem einjährigen Kinde herein, das mich sogleich bemerkte und dann so stark zu schreien begann, daß man dies von der Londonbrücke bis nach Chelsea, also mehr als eine halbe Stunde weit, hätte hören können. Es wollte mich nämlich nach gewöhnlicher Kinderart als Spielzeug haben. Die Mutter war zu nachgiebig, ergriff mich und reichte mich dem Kinde, das mich sogleich in den Mund steckte. Ich aber brüllte so laut, daß der kleine Kobold erschrak und mich fallen ließ, so daß ich unfehlbar den Hals gebrochen hätte, wenn mich die Mutter nicht mit ihrer Schürze aufgefangen hätte. Die Amme lärmte, um das Kind zu beruhigen, mit einer Klapper, die aus einem hohlen, mit großen Steinen gefüllten Gefäße bestand und durch ein Tau um den Leib des Kindes festgebunden war; da dies jedoch vergeblich blieb, mußte sie das äußerste Mittel anwenden und das Kind an die Brust legen. Ich gestehe, nie hat mir ein Gegenstand solchen Ekel erregt wie der Anblick dieser ungeheuren Brüste, die ich mit nichts vergleichen kann, um dem neugierigen Leser einen Begriff von ihrer Größe, Form und Farbe zu geben. Sie ragten sechs Fuß hervor und mußten wenigstens sechzehn an Umfang haben. Die Warze war halb so dick wie mein Kopf, und ihre Farbe, so wie die der Brust, so sehr mit Flecken, Finnen und Sommersprossen besät, daß kein Gegenstand ekelhafter aussehen kann; ich sah sie nämlich ganz in der Nähe, da sie sich gesetzt hatte, um das Kind bequemer säugen zu können, während ich auf dem Tische stand. Ich dachte dabei an die schöne Haut der englischen Damen, die uns nur deshalb als so schön erscheinen, weil sie von unserer Größe sind und weil ihre Mängel durch kein Vergrößerungsglas betrachtet werden; gebrauchen wir ein solches, so erscheint die zarteste und schönste Haut rauh und von häßlicher Farbe.

Wie ich mich erinnere, schien es mir, als ich in Liliput war, die Züge jener Diminutivmenschen seien die schönsten in der Welt. Als ich mich einst mit einem dortigen Gelehrten, einem vertrauten Freunde, darüber unterhielt, sagte mir dieser, mein Gesicht erscheine ihm bei weitem schöner und sanfter, wenn er mich vom Boden aus betrachte, als wenn er mich in größerer Nähe, sobald ich ihn auf meine Hand genommen habe, erblicke; er müsse gestehen, im Anfange sei dies ein sehr unangenehmer Anblick gewesen. In meiner Haut könne er große Löcher sehen, die Stoppeln meiner Barthaare seien zehnmal dicker als die Borsten eines Ebers;
meine Haut im Gesicht spiele auf unangenehme Weise in mancherlei Farbe hinüber. Dennoch erlaube ich mir über mich die Bemerkung, daß ich zu den schönsten Männern meines Vaterlandes gehöre und daß mich die Sonne auf allen meinen Reisen nur wenig verbrannt hat. Anderseits, als ich mich über die Damen am Hof des Kaisers mit ihm unterhielt, sagte er mir gewöhnlich, die eine habe Finnen, die andere einen zu breiten Mund, die dritte eine zu große Nase. Ich aber aber konnte nichts von allem bemerken. Die Erinnerung an diese Dinge liegt, wie wie ich gestehen muß, auf der Hand; ich konnte es nicht unterlassen, die Bemerkung hier einzuflechten, sonst würde der Leser glauben, jene Riesen seien wirklich häßlich; ich muß hierauf erwidern, daß sie durchaus keinen häßlichen Menschenschlag darstellen; auch schienen mir die Züge meines Herrn, der doch nur ein Pächter war, ebenmäßig und schön gebildet, sobald ich ihn in der Höhe von sechzig Fuß betrachtete.

Nach dem Essen ging mein Herr wieder zu seinen Arbeitern hinaus, und ich konnte aus aus seiner Stimme sowie aus seinen Bewegungen schließen, daß er seiner Frau strengen Befehl gab, mich mit Sorgfalt zu behandeln. Ich aber war sehr müde und zum Schlafe geneigt; da nun meine Herrin dies bemerkte, legte sie mich auf ihr eigenes Bett und bedeckte mich mit einem reinen weißen Schnupftuch, das aber größer und dicker war als das Hauptsegel eines Kriegsschiffes.

Ich schlief ungefähr ungefähr zwei Stunden und träumte, ich sei zu zu Hause bei Frau und Kindern. Dies vermehrte natürlich meinen Kummer, als ich ich erwachte und mich allein in einem ungeheuren Zimmer befand, das an zwei- bis dreihundert Fuß breit, aber noch bei weitem höher war. Das Bett aber, worin ich lag, war an die fünf Ellen breit. Meine Herrin war mit ihren häuslichen Angelegenheiten beschäftigt und hatte mich eingeschlossen. Das Bett war acht Ellen über dem Boden erhöht. Natürliche Bedürfnisse drängten mich nun, herunterzuspringen; auch wagte ich nicht, laut zu rufen. Hätte ich jedoch dies auch getan, so würde es mir bei meiner Stimme zu nichts geholfen haben, denn die Entfernung zwischen dem Zimmer, wo ich lag, und der Küche, wo sich die Familie befand, war zu bedeutend. Währenddessen kletterten zwei Ratten die Bettvorhänge hinauf und liefen schnuppernd auf dem Bette umher. Eine davon kam beinahe dicht an an mein Gesicht, worauf worauf ich voll Schrecken aufstand und zu meiner Verteidigung den den Degen zog. Diese furchtbaren Tiere hatten die Kühnheit, mich auf beiden Seiten anzugreifen, anzugreifen, und eines derselben legte die Vordertatzen auf meinen Rockkragen. Glücklicherweise schlitze ich ihm den Bauch auf, bevor es mir Schaden zufügen konnte; es stürzte zu meinen Füßen nieder. Das andere entfloh, als es es das Schicksal seines Gefährten sah, sah, erhielt erhielt aber noch im im Fliehen von mir eine starke Wunde auf dem Rücken, so daß sein Blut auf den Fußboden tröpfelte. Nach dieser Heldentat ging ich auf dem Bette langsam auf und nieder, um mich von dem Schrecken zu erholen. Diese Tiere waren von der Größe eines starken Bullenbeißers, aber bei weitem behender und wilder; hätte ich meinen Degen, bevor bevor ich schlafen ging, abgeschnallt, so wäre ich unfehlbar von ihnen zerrissen und und verschlungen worden. Ich maß hierauf den Schwanz der toten Ratte und fand, daß er zwei Ellen weniger einen Zoll lang war. Es war mir widerwärtig, den Körper aus dem Bette zu ziehen, wo er noch blutend lag; auch bemerkte ich an ihm noch einiges Leben, deshalb tötete ich das Tier vollends durch durch einen Stich in den Hals.

 Bald darauf kam meine Herrin Herrin ins Zimmer; als sie mich voll Blut sah, lief sie herbei und nahm mich auf die Hand. Ich zeigte lächelnd auf die tote Ratte und gab durch andere Zeichen zu verstehen, ich sei nicht verwundet, worüber sie sich außerordentlich freute. Darauf rief sie die Magd herbei, damit diese die tote Ratte mit einer Zange aufnehme und aus dem Fenster werfe. Nachdem sie mich auf den Tisch gesetzt hatte, zeigte ich ihr Seele und ist mir genauso im Gedächtnis geblieben, daß ich keinen einzigen wesentlichen Umstand übergangen habe, als ich die Beschreibung entwarf. Nach einer genaueren Durchsicht habe ich jedoch einige Stellen von geringerer Wichtigkeit gestrichen, die sich in meinem Manuskript befanden, weil ich den Tadel Tadel befürchtete, ich sei ein langweiliger Kleinigkeitskrämer, ein Vorwurf, der Reisenden, und vielleicht nicht mit Unrecht, oft gemacht wird.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft Verlagsgesellschaft mbH

 

 

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Nacht in Tränen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich darf nicht auftun, süßes Kind, darf dich nicht hegen, dich nicht tränken . . . Ich darf an dich nur alle Nacht, nur alle Nacht in Tränen denken. Ich nahm die Laute in meine Hände und sang. Sang von den Blicken des Weibes, die meine Ketten zerbrochen hatten und mich das Schaffen gelehrt. Quelle: Mit roten Kressen Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Es war noch warm von den Körpern der Beter. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Ein instinktives Verständnis für die weibliche Natur lehrte ihn, daß Mädchen, wie die schöne Ilse, durch die Bewunderung, die man ihnen abnötigt, am sichersten zu gewinnen sind. Unten im Dorf finden wir sie dann doch noch wieder. Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Von Lyon ging ich mit einer Schoyte nach Avignon. Was läufst du so, Schildknecht? ruft er ihm zu. Auf dem Wege zwischen Königsberg und Pirgallen ritt er sein Pferd fast zu Schanden, das er sich endlich als Regimentsadjutant halten konnte, und auf den Schnitzeljagden stellte er durch seine Reiterkunst sämtliche Kürassierleutnants in den Schatten. Ich gab niemals auf an dich zu denken und zu lieben. Um ihretwillen vertauschte er seine Studierstube mit dem Ballsaal; er entwickelte gesellige Talente, die bisher niemand in ihm vermutet hatte, er wurde das belebende Element aller großen und kleinen Feste. Nur mit Entsetzen wach ich morgens auf, Ich möchte bittre Tränen weinen, Den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf Nicht einen Wunsch erfüllen wird, nicht einen, Der selbst die Ahnung jeder Lust Mit eigensinnigem Krittel mindert, Die Schöpfung meiner regen Brust Mit tausend Lebensfratzen hindert. Doch als ich daran dachte kam eine Träne mehr. Die Ricke weinte nicht vor Wut, sondern aus Mitleid. Der Gott, der mir im Busen wohnt, Kann tief mein Innerstes erregen; Der über allen meinen Kräften thront, Er kann nach außen nichts bewegen; Und so ist mir das Dasein eine Last, Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt. […]

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