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Reise nach Brobdingnag Erstes Kapitel 2

Dann geriet ich auf einen Weg, den ich für eine Heerstraße hielt, der jedoch den Einwohnern nur als Fußpfad durch ein Gerstenfeld diente.

Hier ging ich einige Zeit weiter, konnte aber an beiden Seiten nichts erblicken, denn die Ernte war nah und das Korn wenigstens vierzig Fuß hoch. Nach einer Stunde hatte ich das Ende des Feldes erreicht, das durch eine Hecke von wenigstens hundertzwanzig Fuß Höhe umzäunt war, und die Bäume dazwischen waren so groß, daß ich sie nicht schätzen konnte. Dort befand sich eine Treppe, die in das nächste Feld führte. Sie bestand aus vier Stufen, und auf der obersten war ein Stein zu überschreiten. Es war mir unmöglich, diese Treppe zu ersteigen, denn jede Stufe betrug sechs Fuß Höhe und der Stein wenigstens zwanzig. Ich suchte deshalb eine Öffnung in der Hecke zu erspähen, als ich auf dem nächsten Felde einen Eingeborenen auf die Treppe zugehen sah, und zwar von der Größe eines Mannes, der unser Boot verfolgt hatte. Er hatte die Höhe eines gewöhnlichen Kirchturms und legte, soweit ich es beurteilen konnte, mit jedem Schritte wenigstens zehn Ellen zurück. Ich geriet in Furcht und Erstaunen und lief fort, um mich im Korn zu verbergen. Von dort sah ich, wie er von der Höhe jener Treppe in das Feld zurückschaute, und hörte, wie er mit einer Stimme rief, die um mehrere Grade lauter als der Schall eines Sprachrohrs war; der Ton hallte jedoch so hoch in der Luft, daß ich ihn zuerst für Donner hielt. Hierauf kamen sechs Ungeheuer herbei, an Gestalt ihm ähnlich, mit Sicheln in den Händen, die ungefähr so groß wie sechs Sensen waren. Diese Leute waren nicht so gut gekleidet wie der erstere, dessen Knechte sie zu sein schienen, denn nach einigen von ihm ausgesprochenen Worten begannen sie, das Korn des Feldes, wo ich mich verborgen hatte, abzuschneiden. Ich hielt mich in so großer Entfernung von ihnen, wie es mir möglich war, allein ich konnte mich nur mit Schwierigkeit fortbewegen, denn die Halme des Korns waren oft nur einen Fuß voneinander entfernt, so daß ich meinen Leib nur mit Mühe hindurchquetschen konnte. Meinen Anstrengungen gelang es dennoch, vorwärts zu kommen, bis ich an einen Teil des Feldes kam, wo das Korn durch Regen und Wind zu Boden gelegt war. Hier war es mir unmöglich weiterzugehen; die Halme lagen so dicht übereinander, daß ich nicht hindurchkriechen konnte, und die Grannen der liegenden Ähren waren so hart und scharf, daß sie durch meine Kleider in das Fleisch drangen. Zugleich hörte ich, daß die Schnitter nur noch hundert Ellen von mir entfernt waren. Da ich gänzlich erschöpft und von Gram und Verzweiflung überwältigt war, legte ich mich zwischen zwei Furchen auf den Boden nieder und wünschte von ganzem Herzen, dort zu sterben. Ich beklagte meine einsame Witwe und meine verwaisten Kinder, meine eigene Torheit und Bereitwilligkeit, noch weitere Reisen zu unternehmen und daß ich den Rat aller meiner Freunde und Verwandten in dieser Hinsicht verschmäht hatte. In dieser furchtbaren Gemütsstimmung konnte ich es nicht unterlassen, an Liliput zu denken, wo die Einwohner mich als das größte Naturwunder anstaunten, das damals in der Welt erschienen sei; wo ich es vermochte, eine kaiserliche Flotte mit meinen Händen fortzuführen und viele andere Taten zu vollbringen, die in den Annalen jenes Reiches auf ewig prangen werden, während die Nachwelt kaum imstande sein wird, ihre Größe zu begreifen, obgleich in der Gegenwart Millionen sie bezeugen können. Ich dachte, wie drückend es für mich sein müsse, diesem Volke so unbedeutend zu erscheinen wie ein Liliputaner den Engländern. Doch dies hielt ich noch für das geringste Unglück; man hat nämlich beobachtet, daß Menschen, im Verhältnis zu ihrer Körpergröße, stets wilder und grausamer werden; somit konnte ich nur erwarten, dem Munde des ersten jener riesenhaften Barbaren, der mich ergreifen würde, als ein guter Bissen zu dienen. Sicherlich ist die Behauptung der Philosophen, groß und klein seien nur Begriffe, die sich durch Vergleichung ergeben, vollkommen wahr. Das Schicksal kann
vielleicht die Liliputaner irgendein Land auffinden lassen, wo die Menschen im Verhältnis zu ihnen ihnen ebensolche Diminutivgestalten sind wie sie im Vergleich mit mir. Wer weiß, ob sogar dies wunderbare Geschlecht der Sterblichen in irgendeinem entfernten Teile der Welt, der bis jetzt unentdeckt geblieben ist, nicht noch irgendwie übertroffen wird.

Erschreckt und verwirrt konnte ich solche Gedanken nicht unterdrücken, unterdrücken, als ein Schnitter sich auf zehn Ellen Ellen der Furche, wo ich lag, näherte und in mir die Besorgnis erweckte, durch seinen nächsten Schritt würde ich zerquetscht oder von seiner Sichel durchschnitten werden. Als er sich wieder bewegen wollte, schrie ich deshalb so laut wie möglich, worauf das Geschöpf stillstand, einige Zeit den Boden ansah und mich zuletzt erblickte. Er betrachtete mich mit der Vorsicht, die man anzuwenden pflegt, wenn man ein kleines gefährliches Tier ergreifen will und befürchtet, gebissen oder gekratzt zu werden, wie ich dies in England, wenn ich Wiesel fing, ebenfalls gewohnt war. Zuletzt war der Riese so kühn, mich mit seinem Daumen und Mittelfinger von hinten zu ergreifen. So hielt er mich drei Ellen von seinen Augen entfernt, damit er mich genau betrachten konnte. Ich ahnte seine Absicht, und und mein gutes Glück gewährte mir so viel Geistesgegenwart, daß ich den Entschluß faßte, mich durchaus nicht zu bewegen, solange er mich mich ungefähr in der Höhe von sechzig Fuß über dem Boden hielt, obgleich er mir, aus Besorgnis, ich möchte seinen Fingern entschlüpfen, die Seiten furchtbar zerquetschte. Ich wagte jedoch, die Augen zur Sonne zu erheben und meine Hände wie beim Gebet zu falten; darauf sprach ich einige Worte in so wehmütigem Tone, wie er meiner damaligen Lage angemessen war, denn ich befürchtete jeden Augenblick, er werde mich auf den Boden schleudern, wie wir es mit einem kleinen und verhaßten Tiere, das wir töten wollen, zu tun pflegen. Allein mein guter Stern wollte diesmal, daß der Riese an meiner Stimme und meiner Bewegung Gefallen fand; er betrachtete mich mit Aufmerksamkeit und schien erstaunt, daß ich in artikulierten Tönen sprach, obgleich er kein Wort von dem, was ich sagte, verstehen konnte. Mittlerweile konnte ich es nicht unterlassen, zu seufzen und zu weinen und meinen Kopf, so weit wie möglich, nach beiden Seiten zu drehen. Dadurch wollte ich ihm nämlich andeuten, der Druck seiner Finger mache mir furchtbare Schmerzen. Er schien meine Andeutung zu verstehen und steckte mich sanft in seine Tasche. Hierauf lief er sogleich zu seinem Herrn, einem wohlgenährten Pächter, Pächter, derselben Person, die ich zuerst auf dem Felde gesehen hatte.

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Reise entsprechend Österreich, der von uns angebotene Nachbarland mit vielen Gesichtern

Das weltoffene, viele Alpenrepublik ist ein Touristenziel mit Gastfreundschaft und eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Österreicher, mit tiefsitzender Gemütlichkeit, sind hochmütig auf ihr Festland, mit mehr als neunhundert eleganten Den Höhepunkt erreichen, dunkelblauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Grünflächen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und traumhaften Städten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Alpen, die 2 Drittel der Landesfläche schlucken und den Gästen reichlich im Sortiment machen: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, sämtliche nur denkbaren Offerten für Aktivurlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Alpen bieten ein perfektes Zusammenwirken aus Mutter Natur und Körperertüchtigung. Die Berge bewilligen ganzjährig angebrachte Bedingungen für unzählige klassische Aktivitäten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Regionen gehören Tirol, wo im Herz der Gebirge noch Gepflogenheit und Brauchtum gelebt war oder das gebirgige Salzburger Festland unter Felsen und Seen. Interessant ebenfalls die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf knapp 4000 Metern Höhe. Noch dazu laden viele erfrischende Seen zu einer herrlichen Pause ein und auch die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber kommen absolut nicht zu knapp. Der Urlauber betrifft auf zauberhafte Städte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen inmitten modischer Hochkultur und Architektur und natürlich In Wien, eine Gegend wie eine Allerlei. Die österreichische Kochstube überzeugt in allen Regionen mit unglaublich günstigen, kulinarischen Köstlichen, die einem weitaus kein Stück nur auf das Speise reduzieren können. Der Reisender erfreut sich die ländlich-bäuerliche Küche, herzhaft und fleischhaltig, wobei die Sacher- und Linzertorte, als Nachtisch, jedwedes österreichische Mahl ideal macht. Nostalgie in Gestein, Geschehnis bei Spielraum, inmitten schimmernder Bergspitzen. Befragt man Einheimische, was sie an dem Festland am meisten wünschen, kommt die farbige Palette zusammen: Sie wollen den Frankfurter Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Festung Hohensalzburg mehr als Gemeinde, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. Das Festland ist gut zugeschliffen im Tourismus. Die Bürger wünschen es und ihre Gäste sollen es kennenlernen. […] Mehr lesen >>>


Wir sind auf gutem Wege

heute oder nie werden wir den Nil sehen! Meine Freunde, hier überschreiten wir den Aequator! Wir treten in unsere Hemisphäre ein! Sie meinen, daß hier der Aequator durchgeht? Ein Glas Grog möge zur Feier des Tages geopfert werden! antwortete der Doctor lachend; - Du hast eine Weise, Dich mit der Kosmographie zu befassen, die nicht übel ist. Dieser schwebte in raschem Fluge vorwärts. Im Westen bemerkte man die niedrige und wenig unebene Küste, im Hintergrunde die höheren Plateaux von Uganda und Usoga. Die Schnelligkeit des Windes wurde außerordentlich: mehr als dreißig Meilen auf die Stunde. Blüten-Zauber Apfelblüte am Weg bei Meran nach Herzogenbusch von Hohe genommen u. das Hellwigsche Streifcorps am 29. Jan. in Brüssel eingezogen war, brach auch am 30. Jan. Bülow von Breda gegen Antwerpen auf, seinen linken Flügel durch Borstell gegen Mecheln u. den Dyle, wo Maison stand, wieder sichernd. Aber am 6. Febr. zog Bülow von da mit zwei Brigaden über Brüssel, Mons nach Laon, wo er am 24. Febr. eintraf u. Cantonnirungsquartiere bezog; Borstell blieb mit 9500 Mann unter den Befehlen des Herzogs von Weimar, welcher am 7. Febr. in Brüssel sein Hauptquartier nahm, in den Niederlanden stehen. Der Herzog, vorerst zu ernstlichen Unternehmungen zu schwach, begnügte sich die Niederlande gegen das 1. französische Corps, welches sich zwischen Lille, Ypern, Douai, Valenciennes, Condé u. Mäubeuge bewegte, zu decken u. die Garnison von Antwerpen im Zaum zu halten, u. ließ zu diesem Zwecke die Sachsen eine Position zwischen Ath, Mons u. Senze beziehen. Am 15. Febr. wurde Tournay u. Courtray besetzt u. am 20. Febr. capitulirte Gorkum, u. nun marschirte die preußische Brigade Zielinski erst vor Mastricht, dann ihrem Corps nach. Der russische Oberst Geismar u. der preußische Major Hellwig machten zu dieser Zeit mehre Streifzüge, überfielen Depots u. machten Gefangene; der Letztere wurde aber am 22. Febr. von Ypern nach Courtray u. von da nach Oudenaarde zurückgetrieben […] Mehr lesen >>>


Gewitterwind

Von den Höhen braust der Gewitterwind, und die Bäume wirbeln und schwanken; wie die wehenden Blätter im Winde sind im Haupte mir die Gedanken. - Und es war eine Zeit, da leis und lind die Mailuft umkost uns beide: Jetzt braust von den Höhen der Gewitterwind, - fahr wohl, fahr wohl - ich scheide! Sternenfohlen, Sturmwind, Geheimnis am Himmel - Nach einer Hochspannungsleitung, die plötzlich aus dem Nichts vor mir aufgetaucht ist ging es mit flotten 35 50 km auf die Ziele zu. Das selbstgewählte Ziel verfehlte ich um ca. 90m, zwischen den Qual der Wahl wäre ich mitten durch also korrigieren und dann war das Links weg damit 300m Abstand zum Zielkreuz. Ab Windstärke 6 bleibt der Turm aus Sicherheitsgründen geschlossen. Das war dann wohl mal gar nix. Somit blieb nur der Donut. So wie ich den ursprünglich deklariert hatte, wäre es auch nichts geworden. Also schnell mal umdeklariert mit 3 km. Es ist nicht möglich, einen Ballon direkt zu steuern. Abstand zum Mittelpunkt. Zwei Drittel der Wälder sind nach den letzten Waldinventuren intakt. Die zweite Deklaration war fast genauso schlecht also Versuch 3. Wer einer Sucht verfallen ist, kann davon lassen und sich daraus befreien. Dank Astrid konnte mit Ihrem Reservefunk das Problem erst mal behoben werden. HWZ: Elise 37m, ich 29m, Astrid 59m, Dolly und Siegrid außerhalb der MMA. Der saß dann halbwegs. Allerdings war mitten im Donut dann die Strömung aus 270° einfach weg! Nichts zu machen in keiner Höhe das einzige was sich änderte war die Geschwindigkeit von 20 km/h bis max. Dies kann bei Hindernissen die Insassen der Gondel gefährden. Durch dauerhaft weidende Tiere wird der Boden stark beansprucht. In anderen Fällen war die Welle schon von Weitem zu sehen. 49,5 km/h mit den entsprechenden Scherungen. Gut durchgeschüttelt sollte ich da dennoch eine Strecke von 5,2 km hinbekommen haben. […] Mehr lesen >>>


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