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Reise nach Liliput - Siebentes Kapitel 3

Der Kaiser jedoch war bereits entschlossen, die Todesstrafe nicht vollziehen zu lassen, und hatte die Gnade, zu bemerken: Da der Rat den Verlust der Augen für eine zu leichte Strafe halte, so könne man ja später auf andere Weise verfahren.

Darauf bat der Sekretär, Ihr Freund, noch einmal demütig um Gehör, um auf die Behauptung des Finanzministers hinsichtlich der unerträglichen Kosten Ihrer Ernährung zu antworten. Er bemerkte: Seine Exzellenz, die über das Einkommen Seiner Majestät ausschließlich zu verfügen habe, könne ja allmählich Ihre Nahrung vermindern; aus Mangel an genügenden Speisen würden Sie dadurch nach und nach schwach und hinfällig werden, Ihren Appetit verlieren und in wenigen Monaten sterben können; alsdann werde auch der Gestank Ihres Leichnams nicht mehr so gefährlich sein, denn dieser müsse sich in dem Falle um die Hälfte vermindert haben. Sogleich nach Ihrem Tode könnten dann fünf-bis sechstausend Untertanen Ihrer Majestät das Fleisch von den Knochen schneiden, dieses auf Karren wegführen und in entfernteren Gegenden begraben lassen, um ansteckende Krankheiten zu verhüten. Das Skelett würde aber der Nachwelt ein Denkmal der Bewunderung bleiben.

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So wurde die ganze Sache durch die Freundschaft des Sekretärs ausgeglichen. Es wurde beschlossen, der Plan, Sie verhungern zu lassen, solle geheim bleiben, indes das Urteil, Sie zu blenden, wurde in das Gesetzbuch eingetragen, wobei niemand widersprach als Bolgolam, der Admiral; dieser ist nämlich eine Kreatur der Kaiserin und wurde fortwährend von dieser aufgereizt, Ihren Tod zu bewirken, weil sie wegen des ungesetzlichen und schändlichen Verfahrens, womit Sie das Feuer in den Gemächern löschten, einen immerwährenden Groll gegen Sie zu hegen beschlossen hat.

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Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große Milde und Gnade Seiner Majestät und des Rates auseinandersetzen, wodurch Sie nur zum Verlust Ihrer Augen verurteilt werden.

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Dresdner Heimat Kleinluga Maltengraben Lugturm

Im Jahr 1920 wurde Kleinluga nach Großluga eingemeindet, die entstandene Gemeinde hieß Luga. Drei Jahre später schlossen sich die Lugaer Bauern zu einer LPG zusammen, die später auf Lockwitz und Nickern ausgedehnt wurde. Das Dorf wurde 1839 zur Landgemeinde. Dies geht aus verschiedenen Relikten einer im Lehmtagebaugelände ausgegrabenen Siedlung hervor, die auf diese Epoche datiert wurden. Zwischen 1936 und 1938 entstand im Westen Lugas eine Wohnsiedlung. Im Verlauf der Nordischen Kriege waren in Luga Soldaten der Sächsischen Armee einquartiert. Gemeinsam mit Niedersedlitz erfolgte zum 1. Juli 1950 die Eingemeindung nach Dresden. Die Kleinlugaer Flur war schon während der Mittleren Bronzezeit bewohnt. Um 1900 siedelten sich auch hier zahlreiche Arbeiter an, die in benachbarten Industriebetrieben oder den damals drei Lugaer Ziegeleien arbeiteten. Über diese wichtige Handels- und Heerstraße in Richtung Böhmen zog häufig Militär, was beispielsweise während der Dohnaischen Fehde um 1402 und der Befreiungskriege um 1813 einige Beeinträchtigungen für Luga mit sich brachte. Dies geht aus verschiedenen Relikten einer im Lehmtagebaugelände ausgegrabenen Siedlung hervor, die auf diese Epoche datiert wurden. Seit 1880 steht mit dem vom Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz erbauten Lugturm ein bekanntes Dresdner Ausflugsziel auf dem Lugberg südlich des Ortes. Ab 1501 übte der Rittergutsbesitzer von Oberlockwitz, zunächst Stephan Alnpeck, die Grundherrschaft aus; fortan waren Lockwitz und Kleinluga fest miteinander verbunden. Zwischen Kleinluga und Niedersedlitz entdeckte man außerdem die Überreste einer slawischen Siedlung aus dem 11. und 12. Drei Jahre später schlossen sich die Lugaer Bauern zu einer LPG zusammen, die später auf Lockwitz und Nickern ausgedehnt wurde. Außerdem gibt es in Luga insgesamt 15 weitere benannte Straßen. Gemeinsam mit Niedersedlitz erfolgte zum 1. Juli 1950 die Eingemeindung nach Dresden. Auch dem Meißner Domstift war man tributpflichtig. Im Jahr 1572 brach zwischen den Grundherren und Einwohnern beider Lugas ein Streit um die knappen Wasserreserven aus; das Trinkwasser musste über lange Röhrfahrten in die Dörfer geleitet werden. Jahrhundert. Kleinluga, das damals noch ausgesprochen wenige Gehöfte umfasste, gehörte laut alten Urkunden 1445 zum Besitz eines Hans Marschalgk. Im Jahr 1920 wurde Kleinluga nach Großluga eingemeindet, die entstandene Gemeinde hieß Luga. Die Kleinlugaer Flur war schon während der Mittleren Bronzezeit bewohnt. Zwischen 1936 und 1938 entstand im Westen Lugas eine Wohnsiedlung. Verwaltet wurde es aber im Unterschied zu seinem Nachbardorf fast durchgehend vom Amt beziehungsweise der Amtshauptmannschaft Dresden. […] Mehr lesen >>>


Bleischwer liegt die dunkle Luft auf dem Meere

Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Düfte erleben zwischen Aromapflanzen und dem Meer. Er fürchtet das gefährliche Sandriff, das sich längs eines Teils des Fischlandes hinzieht, und sucht Hilfe, um dasselbe zu vermeiden. Diese Nachricht bringt wie mit einem Zauberschlag das ganze Dorf auf die Beine. Trotz des schneidenden Nordostwindes, der eisig kalt durch die Glieder fährt, eilt alles an den Strand. Selbst die Weiber und die kleinen Buben, die kaum die Hosen anhaben, fehlen nicht, und auch gebrechliche Greise humpeln am Stabe hinterdrein, um wenigstens ein Wort des Rates mitsprechen zu können. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Er entging aber diesmal der Gefahr. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. […] Mehr lesen >>>


Industrie Projekte - Sachsenmilch Leppersdorf - SFH Ingenieure

Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH; Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) Sachsenmilch Leppersdorf - Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH - Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg - Gewerke: Elektrotechnik - Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) […] Mehr lesen >>>


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Ich richte kühn mich vor den Blitzen auf, Und sage: trefft! und zu den Stürmen: Laßt eure Wogen türmen! Stürmt fort, ras't fort, ihr haltet mich nicht auf! Und zu den […]