ToxicStudios

die schönsten Webseiten

NetYourBusiness -

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness […] Mehr lesen

Mehr lesen

Alte Sehnsucht im

Und diese Sehnsucht nach dem grünen Meer nach Capris duftgetränkten Trümmerfeldern, nach seinen Vignen, schattig, traubenschwer, nach seinen Oelbaum- […] Mehr lesen

Mehr lesen

A l'amour 1

Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et souvent de douleur. Ce Monarque y […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Oberlausitz ...

Reise nach Liliput - Siebentes Kapitel 3

Der Kaiser jedoch war bereits entschlossen, die Todesstrafe nicht vollziehen zu lassen, und hatte die Gnade, zu bemerken: Da der Rat den Verlust der Augen für eine zu leichte Strafe halte, so könne man ja später auf andere Weise verfahren.

Darauf bat der Sekretär, Ihr Freund, noch einmal demütig um Gehör, um auf die Behauptung des Finanzministers hinsichtlich der unerträglichen Kosten Ihrer Ernährung zu antworten. Er bemerkte: Seine Exzellenz, die über das Einkommen Seiner Majestät ausschließlich zu verfügen habe, könne ja allmählich Ihre Nahrung vermindern; aus Mangel an genügenden Speisen würden Sie dadurch nach und nach schwach und hinfällig werden, Ihren Appetit verlieren und in wenigen Monaten sterben können; alsdann werde auch der Gestank Ihres Leichnams nicht mehr so gefährlich sein, denn dieser müsse sich in dem Falle um die Hälfte vermindert haben. Sogleich nach Ihrem Tode könnten dann fünf-bis sechstausend Untertanen Ihrer Majestät das Fleisch von den Knochen schneiden, dieses auf Karren wegführen und in entfernteren Gegenden begraben lassen, um ansteckende Krankheiten zu verhüten. Das Skelett würde aber der Nachwelt ein Denkmal der Bewunderung bleiben.

So wurde die ganze Sache durch die Freundschaft des Sekretärs ausgeglichen. Es wurde beschlossen, der Plan, Sie verhungern zu lassen, solle geheim bleiben, indes das Urteil, Sie zu blenden, wurde in das Gesetzbuch eingetragen, wobei niemand widersprach als Bolgolam, der Admiral; dieser ist nämlich eine Kreatur der Kaiserin und wurde fortwährend von dieser aufgereizt, Ihren Tod zu bewirken, weil sie wegen des ungesetzlichen und schändlichen Verfahrens, womit Sie das Feuer in den Gemächern löschten, einen immerwährenden Groll gegen Sie zu hegen beschlossen hat.

Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große Milde und Gnade Seiner Majestät und des Rates auseinandersetzen, wodurch Sie nur zum Verlust Ihrer Augen verurteilt werden. Auch hegt Seine Majestät keinen Zweifel, daß Sie sich demütig und dankbar dieser Strafe unterziehen werden; zwanzig Wundärzte Seiner Majestät werden gegenwärtig sein, um darauf zu achten, daß die Operation nach den den Regeln der Kunst geschieht. Man wird nämlich sehr scharfe Pfeile in ihre Augäpfel abschießen, während Sie selbst auf dem Boden liegen müssen.

Ich überlasse es Ihrer Klugheit, welche Maßregeln Sie treffen werden. Um Verdacht zu vermeiden, muß ich sogleich ebenso heimlich zurückkehren, wie ich gekommen bin."

Seine Lordschaft entfernte sich, und ich blieb in höchst unruhiger Stimmung allein.

Der jetzt regierende Kaiser und sein Minister hatten eine Sitte eingeführt, die von den Gewohnheiten früherer Zeiten, wie ich gehört habe, sehr verschieden war. Sobald der Hof eine grausame Hinrichtung beschlossen hatte, entweder entweder um der Rache des Kaisers oder der Bosheit einiger Günstlinge zu frönen, hielt der Kaiser jedesmal eine eine Rede im versammelten Rate, worin er von seiner großen Sanftmut und Zartheit als von Eigenschaften sprach, die bereits aller Welt bekannt seien. Diese Rede wurde sogleich im ganzen Königreiche bekanntgemacht, das Volk wurde aber durch dieses Lobpreisen der Gnade des Kaisers immer sehr erschreckt; denn man hatte jedesmal bemerkt, je nachdrücklicher die Lobsprüche gegeben wurden, desto unmenschlicher sei die Strafe und desto unschuldiger der Verurteilte. Was mich betrifft, so muß ich eingestehen, daß ich in in diesem Punkte ein schlechter Richter bin, denn weder durch Geburt noch durch Erziehung bin ich zum Höfling bestimmt. Somit konnte ich die Milde und Gnade dieses Urteils nicht recht begreifen, sondern ich hielt es (vielleicht aus Irrtum) für streng und nicht für gnädig. Einigemal faßte ich den Entschluß, mich vor Gericht zu stellen; da ich aber während meines früheren Lebens mehrere Hochverratsprozesse gelesen und immer bemerkt hatte, das Urteil falle nur nach Gutdünken der Richter aus, wagte ich nicht, mich unter so kritischen Umständen und bei so mächtigen Feinden einer so gefährlichen Entscheidung zu unterziehen. Einmal war ich auch entschlossen, Widerstand zu leisten; solange ich nämlich in Freiheit Freiheit war, konnte mich die ganze Kriegsmacht Kriegsmacht jenes Reiches nicht unterwerfen, und ich hätte durch Schleudern von Steinen die ganze Hauptstadt in einen Trümmerhaufen verwandeln können; allein diesen Gedanken ließ ich mit Abscheu fallen, denn ich dachte an meinen Eid, den ich dem Kaiser geleistet, an die Gunstbezeigungen, die ich von ihm empfangen, und an den hohen Titel, Nardac, den er mir verliehen verliehen hatte. Auch war ich ich noch nicht mit Höfen bekannt, um meinem Gewissen einreden zu können, die jetzige Strenge des Kaisers entbinde mich aller früheren Verpflichtungen.

Zuletzt faßte ich einen Entschluß, durch den ich ich mir mancherlei Tadel, und auch nicht ganz ganz mit Unrecht, zuziehen werde; denn ich gestehe, daß ich die Erhaltung meiner Augen, und also auch meiner Freiheit, meiner Raschheit im Handeln und meinem Mangel an Erfahrung verdanke; hätte ich nämlich den Charakter der Fürsten und Minister, den ich nachher an vielen anderen Höfen beobachtete, und ihre Behandlungsweise von Verbrechern, die die noch geringere Missetaten als ich begangen hatten, zur Genüge gekannt, so würde ich mich bereitwillig einer so leichten Strafe unterzogen haben. Allein voll Jugendfeuer und ohnedies im Besitz einer Erlaubnis Seiner Majestät, dem Kaiser von Blefuscu meine Aufwartung zu machen, benutzte ich diese Gelegenheit, bevor drei Tage vergingen, um meinem Freunde, dem Sekretär, einen Brief zu übersenden, worin ich ihm den Entschluß erklärte, erklärte, zufolge der erhaltenen Erlaubnis noch heute morgen nach Blefuscu Blefuscu abzureisen. Ich erwartete erwartete keine Antwort und ging auf den Punkt des Ufers zu, zu, wo unsere Flotte lag. Ich ergriff ein großes Kriegsschiff, band ein Tau an das Vorderteil, lichtete die Anker, zog meine Kleider aus und legte diese zugleich mit meiner Bettdecke, die ich unter dem Arme getragen hatte, auf das Schiff, zog es hinter mir her und kam watend und schwimmend an den Königlichen Hafen Hafen von Blefuscu, Blefuscu, wo das Volk mich schon lange erwartet hatte. Man gab mir zwei Führer, die mich zur gleichnamigen Hauptstadt brachten. Ich hielt sie in meiner Hand, bis ich 200 Ellen vom Tore entfernt war, und bat sie dann, meine Ankunft einem der Minister anzuzeigen und zugleich zu bemerken, ich würde dort die Befehle Seiner Majestät erwarten. Nach ungefähr einer Stunde erhielt ich die Nachricht: Seine Majestät, von der Kaiserlichen Familie und den Großbeamten begleitet, habe die Stadt verlassen, um mich zu empfangen. Hierauf ging ich hundert Ellen vorwärts; der Kaiser mit seinem Gefolge stieg vom Pferde, die Kaiserin verließ mit ihren Damen die Kutschen, und ich bemerkte nirgends nirgends Besorgnis oder Schrecken; dann legte ich mich auf den Boden nieder, um die Hände des Kaiserlichen Paares zu küssen. Ich sagte Seiner Majestät, ich sei meinem Versprechen gemäß und mit Erlaubnis meines Herrn, des Kaisers, gekommen, um einen so mächtigen Monarchen zu sehen und ihm alle mir möglichen Dienste für den Fall anzubieten, anzubieten, daß sie der Pflicht gegen meinen eigenen Fürsten nicht widersprächen. Von meiner meiner Ungnade erwähnte ich kein Wort, weil ich bis dahin noch nicht auf auf offiziellem Wege davon in Kenntnis gesetzt worden war und und ich mich deshalb stellen konnte, als wisse ich durchaus nichts von dem ganzen Vorfall. Auch konnte ich vernünftigerweise nicht annehmen, der Kaiser werde das Geheimnis entdecken, nachdem ich aus dem Bereiche seiner Macht war. Es ergab sich jedoch bald, daß ich mich in diesem Punkte getäuscht hatte.

Ich will will die Leser nicht mit einer besonderen Beschreibung meiner Aufnahme an diesem diesem Hofe belästigen, die dem Edelmut eines so großen Fürsten vollkommen angemessen war, auch nicht nicht die Unbequemlichkeiten schildern, die sich mir dadurch boten, daß ich weder Haus noch Bett besaß, so daß ich, in meine Decke gehüllt, auf dem Erdboden schlafen mußte.
Fußnoten

* Das Ganze ist sowohl eine Verhöhnung des weitläufigen Stils und und der schleppenden Perioden der englischen Gesetze, was treu mit den gewöhnlichen Ausdrücken wiedergegeben ist, wie auch einzelner noch immer geltender, aber nie angewandter Statute des britischen Reiches, z.B., es sei Hochverrat, an des Königs Tod zu denken. In bezug auf die damaligen Zeitverhältnisse hat Swift hier offenbar den Prozeß seiner Freunde, Lord Bolingbroke und Graf Oxford (Harley), im Auge, die wegen des Utrechter Friedens und überhaupt wegen der Toryverwaltung in den letzten Jahren der Königin Anna nach deren Tode zur Verantwortung gezogen wurden.

Quelle:
Jonathan Swift
Gullivers Reisen zu mehreren Völkern der Welt
Erstdruck London 1726 - Übersetzung von Franz Kottenkamp
www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

 

 

ToxicStudios!

The advantages and key

The German teacher can focus 100 per cent of his attention on the student´s needs and objectives. Individual German lessons can also focus on preparing students for national or mehr lesen >>>

Einzeltraining in Business

Am Anfang der Sprachausbildung in Geschäft English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Auskunft bezüglich der mehr lesen >>>

Deutschunterricht für

German lessons and German courses for foreigners at private language schools in Dresden-Neustadt and Dresden-Striesen for individual learners and companies - mehr lesen >>>

Lehrmethoden und

Der Nachhilfeunterricht in unserem Lernstudio ist sowohl für Schüler mit erheblichen Lernschwächen und Wissenslücken geeignet, die zukünftig befriedigende mehr lesen >>>

Hauptthemen der

Deutsch-Aufbaukurse für die Mittelstufe B1 - B2: Gebrauch der wichtigsten Zeitformen (Tempora) der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

NetYourBusiness - Internetwerbung

NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Im Winter kann es minus 30 Grad kalt werden, durch Ihn wurde auch Fürstin Amalie von Gallitzin in Münster auf Hamann aufmerksam. Er wollte seine Gönner besuchen und stellte deshalb wiederholt Urlaubsgesuche, die schließlich mit der Versetzung in den Ruhestand beantwortet wurden. Zusammen mit seinem Sohn Michael und einem Arzt reiste er 1787 nach Münster, wo er krank eintraf. Im Sommer besuchte er Friedrich Heinrich Jacobi in Pempelfort, den Winter verbrachte er krank auf der Wasserburg zu Welbergen. Im März 1788 kehrte er nach Münster zurück und wurde geistlicher Berater der Fürstin Gallitzin. Als er bereits wieder zur Heimreise nach Königsberg aufbrechen wollte, starb er hier am 21. Juni 1788. Hamann wurde im Garten der Fürstin begraben. Sein Grab liegt heute auf dem historischen Überwasser-Friedhof in Münster. […] Mehr lesen >>>


Alte Sehnsucht im Herzen

Und diese Sehnsucht nach dem grünen Meer nach Capris duftgetränkten Trümmerfeldern, nach seinen Vignen, schattig, traubenschwer, nach seinen Oelbaum- und Cacteenwäldern: Die alte Sehnsucht, die uns südwärts trieb und nicht erlosch an Barjas Rosenborden, die heiß lebendig uns im Herzen blieb und ihre Netze spann im grauen Norden - heut wird sie Herr! - Den vollen Becher Weins bringe ich ihr. Wir wollen wieder wandern und Südlands Sonne trinken, bis wir eins erloschen und ertrunken sind im andern. Erforschung und Überblick erklärte, dass die mit den transgenen Kartoffeln gefütterten Ratten weniger gesund seien als die übrigen Versuchstiere. Alexander von Humboldt hingegen zieht es hinaus in die weite Welt. Dies löste eine Kontroverse unter Wissenschaftlern aus. Der Witz dabei ist die Erforschung des weiblichen Marktwerts. Dabei wurde die statistische Signifikanz der Ergebnisse infrage gestellt, auf mögliche Fehler im Versuch hingewiesen und die Erklärung der Ergebnisse in anderen Faktoren als dem Gentransfer vermutet. Pusztai blieb in der Folge bei seiner Interpretation, dass der Gentransfer zur Produktion neuer Toxine geführt hätte. Kleines Meer in atemberaubender Landschaft - Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Was er entdeckte, verkündigte er auch alsbald dem staunenden Europa. Seine in englischer und französischer Sprache abgefassten Reisebeschreibungen machten ungeheures Aufsehen. In Deutschland wurden die Entdeckungen namentlich durch seinen Begleiter auf der zweiten Reise, unsers Landsmann Reinhold Forster, bekannt. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. […] Mehr lesen >>>


A l'amour 1

Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et souvent de douleur. Ce Monarque y est représenté devant Cambray, et ce peintre fameux a sí bien exprimé cette Majesté qui donne de l'amour et de la timeur tout ensemble. que les Sénateurs qui regardent ce tableau avec grande attention s'estendirent sur les éloges qui sont à un prince qui fait l'admiration de toute la terre d'une manière qui fasoit connoistre que sa Phisionomie les persuadoit de tout ce que la renommé leur en a appris; le lendemain vers les dix heures du matin M. r Iustiniani et les Sénateurs qui l'accompagnoient vinrent prendre M. r l'ambassadeur et toute la suitte pour aller au Collège la marche se fit comme le jour précédent et il n'y eut rien de particulier a cette seconde fonction que la harangue de M. r l'ambassadeur . Deux miroirs d'une grandeur excessive avec les bordures de cristal garnies d'argent sont placés au dessus de deux tables de sculpture dorée, les chenets et la grille du feu sont d'argent du mesme travail que les bordures des miroirs, enfin tout y est magnifique. Der ausgefallene Brautstrauß aus Organza, Perlen und Accessoires wird bestimmt auffallen. Jamais il ne s'est vu tant de monde qu'il y en avoit dans le palais, on n'entendoit que tambours, trompetes, violons et haubois, les fenestres en estoient pleines, mais ce qui arrestoit le plus agréablement les marques et la noblesse estoit un concert des meilleurs instruments qu'un avoit pu trouver qui estoit dans le portique de l'apartement d'audience, et les liquers, confitres, et sorbets qu'on douvoit avec profusion. Vater Melchior, der aus weiser Vorsicht diesen Notpfennig hier vergrub, hatte keinesweges die Absicht, seinem Sohne diesen beträchtlichen Teil der Erbschaft zu entziehen, der Verstoß lag nur darinne, daß Freund Hein auf eine andre Manier den Erblasser aus der Welt geleitete, als dieser vermutet hatte. Ist wie bei den Anbietern von System-Spielen für´s Casino. Bäume, Sträucher, Gräser intra muros die gleichen wie extra. Da wollte er nun, wenn er nach Kirchengebrauch die Letzte Ölung empfangen hätte, seinen geliebten Sohn ans Sterbebette zu sich rufen, nachdem er alle Umstehenden zuvor entlassen hätte, ihm den väterlichen Segen erteilen, und zum Valet, den im Garten vergrabenen Schatz nachweisen. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für ToxicStudios in Sachsen - Deutschland - Europa

Thomas Wedler Thomas Wedler, Dohnaer Straße 72, 01219 Dresden […]
Call Put Optionen Wir scannen den Markt täglich nach Werten, die sich kurz vor einer starken Bewegung befinden. Die Richtung der Bewegung kann nicht vorhergesagt […]
Plattenservice, Catering, Delikate Fischplatten ab 5 Personen fertigen wir nach Ihren speziellen Wünschen. Mittagsangebot: Schollenfilet, Zanderfilet, Kabeljaufilet, […]