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Reise nach Liliput - Siebentes Kapitel 2

Artikel der Anklage gegen Quinbus Flestrin, den Bergmenschen

Art. 1. Obgleich es durch ein Reichsgesetz aus der Regierung Seiner Kaiserlichen Majestät Calin Deffar Plune bestimmt und beschlossen ist, daß jeglicher, welcher seine Blase innerhalb der Ringmauern des kaiserlichen Palastes erleichtert, den Strafen und Folgen des Hochverrats anheimfällt, so hat besagter Quinbus Flestrin nichtsdestoweniger besagtes Gesetz öfter gebrochen und unter dem Vorwand, eine Feuersbrunst in den Gemächern der teuersten, geliebtesten Gemahlin Seiner Majestät zu löschen, höchst boshaft, teuflisch und verräterisch durch das Entleeren seines Urins besagte Feuersbrunst in besagten Gemächern, welche in den Ringmauern des kaiserlichen Palastes liegen und sich befinden, wirklich gelöscht, gegen das in besagtem Statut erlassene Verbot usw., gegen die Pflichten usw.1

Art. 2. Als besagter Quinbus Flestrin die Kaiserliche Flotte von Blefuscu in den kaiserlichen Hafen von Liliput gebracht hatte und ihm von Seiner Kaiserlichen Majestät geboten wurde, alle übrigen Schiffe des besagten Kaisers von Blefuscu mit Segeln, Mastbäumen usw. zu erobern, genanntes Reich in eine unterworfene Provinz zu verwandeln, welche in Zukunft durch einen Vizekönig unserer Nation regiert werden solle; ferner, nicht allein die breitendigen Verbannten, sondern gleicherweise alle Einwohner jenes Reiches, welche die breitendige Ketzerei nicht sogleich aufgeben, zu vernichten, zu zerstören und zu töten; hat Er, besagter Quinbus Flestrin, wie ein falscher Verräter gegen seine Allergnädigste, Durchlauchtigste, Kaiserliche Majestät eine Bittschrift eingereicht, jenes Dienstes entbunden zu werden unter dem Vorwand, die Ausübung des Gewissenszwanges zu vermeiden sowie die Freiheit und das Leben eines friedlichen Volkes nicht zu vernichten.

Art. 3. Als ferner gewisse Gesandte des Hofes von Blefuscu am Hofe Seiner Majestät, um Frieden bittend, anlangten, hat Er, besagter Quinbus Flestrin, als Ungetreuer und Verräter, denselben Hilfe angeboten, sie aufgereizt und ihnen in jeder Weise Vorschub geleistet, obgleich er wußte, der Fürst, ihr Herr, sei kürzlich offener Feind Seiner Majestät gewesen und habe offenen Krieg gegen Seine Majestät geführt.

Art. 4. Besagter Quinbus Flestrin trifft ferner gegenwärtig Vorbereitungen zu einer Reise nach Blefuscu und dem Hofe dieses Reiches und verletzt dadurch die Pflichten eines treuen Untertanen, da er nur eine mündliche Erlaubnis von Seiner Majestät dazu erhalten hat. Unter Vorwand besagter Erlaubnis will er auf falsche und verräterische Weise jene Reise unternehmen und dadurch den Kaiser von Blefuscu, mit dem sich Seine Kaiserliche Majestät noch vor kurzem als Feind in offenem Kriege befand, unterstützen, ermutigen und aufreizen.

Es folgen noch einige andere Artikel, allein die, welche ich Ihnen im Auszuge vorlas, sind die wichtigsten.

Ich muß jedoch zugeben, daß Seine Kaiserliche Majestät bei den Debatten über diese Anklage viele Beweise großer Milde gab, sich auf die bedeutendsten Dienste berief, die Sie dem Staate erwiesen haben, und zugleich auch Ihre Schuld zu mildern suchte. Der Finanzminister und der Admiral bestanden aber darauf, man sollte Sie eines schmerzhaften und schmachvollen Todes sterben lassen, indem man Ihr Haus anzünde; der General sollte mit zwanzigtausend Mann, die mit vergifteten Pfeilen bewaffnet sein würden, in der Nähe bereitstehen, um Ihre Hände und Ihr Gesicht zu beschießen. Ihre Diener sollten besonderen Befehl erhalten, Ihre Bettücher und Hemden mit Gift zu bestreuen, das Ihr Fleisch zerfressen und Sie selbst unter den schmerzvollsten Martern getötet haben würde. Der General trat zu derselben Meinung über; da aber Seine Majestät beschloß, womöglich Ihr Leben zu retten, gab der Kammerherr seine Stimme in diesem Sinne.

Hierauf befahl der Kaiser dem ersten Sekretär für seine Privatangelegenheiten, Ihrem Freunde, Redresal, seine Meinung ebenfalls auszusprechen. Dieser gehorchte und zeigte dabei den trefflichen Charakter, den ich immer an ihm kannte. Er gestand, Ihre Verbrechen seien zwar groß, Gnade könne jedoch stattfinden, jene bei einem Fürsten so erhabene Tugend, die bei Seiner Majestät mit so großem Rechte gepriesen werde. Die Freundschaft zwischen ihm und Ihnen sei der Welt bekannt, so daß vielleicht der höchst ehrenwerte Rat ihn für parteiisch halte; jedoch infolge des Befehls, den er erhalten, wolle er seine Gedanken frei aussprechen. Wenn der Kaiser, in Betracht Ihrer Dienste und infolge seiner eigenen Neigung zur Gnade, Ihr Leben verschone und Sie nur wolle blenden lassen, so hege er die demütige Meinung, daß der Gerechtigkeit hierdurch genügt werde, daß ferner die ganze Welt sowohl die Milde des Kaisers als auch das treffliche und edelmütige Verfahren der Männer, welche die Ehre hätten, seine Ratgeber zu sein, loben und billigen müsse. Der Verlust Ihrer Augen werde Ihre körperliche Stärke nicht vermindern, so daß Sie dem Throne dadurch noch bedeutende Dienste würden erweisen können; Blindheit sei ein Haupterfordernis des Mutes, denn es verhehle uns die Gefahren; die Furcht, Ihre Augen zu verlieren, habe Ihnen die größte Schwierigkeit bei der Wegnahme der feindlichen Flotte geboten; für Sie sei es genügend, mit den Augen des Ministers zu sehen, da doch die größten Fürsten in keiner anderen Weise zu sehen pflegen.

Dieser Vorschlag wurde von dem ganzen Rate mit der größten Mißbilligung vernommen. Bolgolam, der Großadmiral, konnte seinen Zorn nicht unterdrücken; er erhob sich voll Wut und äußerte: Er könne nicht begreifen, wie der Sekretär es wage, seine Stimme dahin abzugeben, daß eines Verräters Leben
erhalten würde. Eben die von Ihnen erwiesenen Dienste seien aus Staatsgründen eine Erschwerung Ihrer Verbrechen; ein Mann, der, wie Sie, imstande gewesen sei, das Feuer in den Gemächern der Kaiserin durch Urin zu löschen (eine Missetat, die er nur mit Schaudern erwähne), könne zu einer anderen Zeit, auf dieselbe Weise, eine Überschwemmung bewirken und den ganzen Palast durch eine Flut zerstören; dieselbe Körperkraft, die Sie instand gesetzt habe, des Feindes Flotte zu nehmen, könne Sie befähigen, im Falle der Unzufriedenheit diese wieder zurückzubringen; er habe guten Grund zu glauben, Sie seien im ganzen ein Breitendiger, und der Verrat beginne stets im Herzen, bevor er sich in offenen Taten äußere, und somit klage er Sie Sie deshalb als Verräter an und und bestehe bestehe auf Ihrer Hinrichtung.

Der Finanzminister war derselben Meinung; er erwies, in welche Verlegenheit die Verwaltung des Staatsschatzes durch die Kosten Ihrer Ernährung gekommen sei, die in kurzem unerträglich werden müßte; der Vorschlag des Sekretärs, Sie zu blenden, könne unmöglich diesem Übel abhelfen. Dieses werde im Gegenteil sich noch vermehren, ein Schluß, den man aus dem Umstande ziehen könne, daß gewisse Arten von Geflügel nach der Operation des Blendens desto schneller gemästet und fett würden. Seine Majestät und der Rat, gegenwärtig Ihre Richter, seien im Gewissen vollkommen von Ihrer Schuld überzeugt; dies sei ein genügender Grund, Sie zum Tode Tode Tode zu verurteilen, obgleich es an Beweisen fehle, die der strenge Buchstabe des Gesetzes erfordere.

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Nacht und Tag der lange Kummer

Gelobt sey uns die ewge Nacht, gelobt der ewge Schlummer. Wohl hat der Tag uns warm gemacht, und welk der lange Kummer. Die Lust der Fremde ging uns aus, zum Vater wollen wir nach Haus. Eine Lange Nacht über Voodoo; Eine Reise zu den Geistern. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […] Mehr lesen >>>


Reise nach Österreich, der von uns angebotene Nachbarland mit vielen Gesichtern

Das weltoffene, herzliche Österreich stellt einen Touristenziel mit Gastfreundschaft und des der begehrtesten Urlaubsländer seiner Mitbürger. Die Österreicher, mit tiefsitzender Behaglichkeit, sein können hochmütig auf ihr Festland, mit über neunhundert weißen Den Höhepunkt erreichen, blauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Wiesen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und romantischen Städten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Gebirge, die 2 Jeder Dritte der Landesfläche schlucken und den Besuchern reichlich im Angebot verüben: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, alle nur vorstellbaren Offerten für Aktivurlaub und unbegrenzte Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Gebirge offerieren ein perfektes Zusammenspiel aus Mutter Natur und Sport. Die Gebirge überlassen ganzjährig angebrachte Bedingungen für unzählige sportliche Tätigkeiten, wie den alpinen Skisport. Zu den beliebtesten Regionen zählen Tirol, wo im Herz der Gebirge nach wie vor Gepflogenheit und Überlieferung gelebt wird beziehungsweise das gebirgige Salzburger Festland zwischen Bergen und Seen. Aufschlussreich auch die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Gegend und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf knapp 3000 Metern Ebene. Überdies laden viele erfrischende Seen zur herrlichen Pause ein und auch die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber gelangen absolut nicht zu knapp. Der Reisender betrifft auf bezaubernde Städte, wie Festspielstadt, als weltbekannte Festspielstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen zwischen modischer Hochkultur und Baukunst und natürlich In Wien, eine Region wie die Gemisch. Die österreichische Küche besticht in allen Landesteilen mit vorzüglichen, kulinarischen Tollen, die sich bei Weitem beileibe nicht nur auf das Essen verringern können. Der Urlauber erfreut sich die ländlich-bäuerliche Küche, kräftig und fleischhaltig, wenngleich die Sacher- und Linzertorte, als Nachtisch, jedes österreichische Mahl ideal macht. Nostalgie in Gestein, Musik bei Luft, zwischen schimmernder Bergspitzen. Befragt man Einheimische, was sie an ihrem Festland am überwiegenden Zahl der wünschen, kommt die bunte Palette zusammen: Sie wollen den Warmes Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Fortifikation Hohensalzburg mehr als Stadt, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. Das Festland ist gut präpariert für den Reisebranche. Die Bürger wünschen es und ihre Gäste sollen es kennenlernen. […] Mehr lesen >>>


Mit übermenschlicher Anstrengung

Als er aufschaute, gewahrte er Samuel Fergusson, der mit über der Brust gekreuzten Armen wie im Wahnwitz nach einem imaginären Punkt in der Luft starrte. Kennedy war in einem schreckenerregenden Zustande; er wiegte den Kopf hin und her wie ein wildes Thier im Käfig. Plötzlich hefteten sich die Blicke des Jägers auf seine Büchse, deren Schaft über den Rand der Gondel hinausragte. Aber Joe klammerte sich mit Gewalt an ihn; so rangen sie, ohne daß der Doctor etwas hievon zu bemerken schien, wohl eine Minute lang. Da entlud sich plötzlich die Feuerwaffe, und Fergusson richtete sich beim Knall des Schusses wie ein Gespenst in die Höhe und blickte umher. Fünf Wochen im Ballon - Beide liebten ein und dasselbe Mädchen. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Dem Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes, Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor; dem zu Gotha Entwürfe über Bestrafung von Forstvergehen, Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen, Einführung von freien Gerichtstagen. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. […] Mehr lesen >>>


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