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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Sechstes Kapitel 1

Über die Einwohner von Liliput. Ihre Wissenschaften, Gesetze und Gewohnheiten. Ihre Erziehungsmethode. Des Verfassers Lebensart in diesem Lande. Seine Rechtfertigung einer hohen Dame.

Zänkereien und Intrigen sind an Höfen so gang und gäbe, daß ich nicht länger auf den Verleumdungen zu verweilen brauche, die von meinen Neidern ausgedacht wurden, um die Kaiserin noch weiter gegen mich aufzubringen. Ich werde mich daher einem anderen Gegenstand zuwenden. Obgleich ich mir die Beschreibung des Reiches Liliput in einer besonderen Abhandlung vorbehalte, will ich indessen der Neugier des Lesers insoweit nachgeben, daß ich ich ihm einige allgemeine Bemerkungen darüber hier mitteile. So wie die durchschnittliche Größe der Einwohner etwas weniger als sechs Zoll beträgt, ebenso herrscht dasselbe Verhältnis auch bei den Tieren, Pflanzen und Bäumen. Die größten Pferde und Ochsen sind zum Beispiel vier bis fünf Zoll hoch, die Schafe ungefähr anderthalb Zoll, die Gänse so groß wie ein Sperling, und in solcher Reihenfolge geht es abwärts, bis ich die Tiere nicht mehr erkennen konnte. Die Natur hat jedoch die Augen der Liliputaner so geschaffen, daß sie alles dies genau, wenn auch nur in geringer Entfernung, erblicken können. Um die Schärfe ihres Gesichts in der Nähe zu zeigen, führe ich nur an, daß ich einen Koch gesehen habe, der eine Lerche, die nicht größer als eine Fliege war, rupfte, und ein junges Mädchen, das einen unsichtbaren Seidenfaden in eine unsichtbare Nadel einfädelte. Ihre größten Bäume sind ungefähr ungefähr sieben Fuß hoch; ich meine einige im königlichen Park, deren Gipfel ich mit der Hand ergreifen und die ich dann mit meinen Fingern umbiegen konnte. Die anderen Pflanzen zeigen dasselbe Verhältnis. Dieses überlasse ich jedoch der Einbildungskraft des Lesers.

Von ihrer Gelehrsamkeit, die viele Menschenalter bei ihnen ihnen geblüht hat, will ich hier nichts sagen. Ihre Art der Schrift ist aber sehr sonderbar; sie schreiben weder wie die Europäer von der Linken zur Rechten noch von der Rechten zur Linken wie die Araber, noch von oben nach unten wie die Chinesen, sondern quer über das Papier, von einer Ecke des Bogens zur anderen, wie die englischen Damen.

Die Toten begraben sie in der Art, daß sie diese mit dem Kopfe zuerst ins Grab senken. Sie sind nämlich der Meinung, nach elfhundert Monaten würden sie sämtlich wieder auferstehen; zu diesem Zwecke werde sich die Erde, die sie sich als flach vorstellen, kopfüber, kopfunter kehren, und somit würden sie bei ihrer Auferstehung wieder auf die Füße zu stehen kommen. kommen. Die Gelehrten unter ihnen haben schon längst die Abgeschmacktheit dieser Meinung dargetan, allein die Sitte bleibt, um der Volksmeinung Rechnung zu tragen.

Einige Gewohnheiten und Gesetze dieses dieses Reiches sind von sehr besonderer Art, wären sie nicht denen meines eigenen teuersten Vaterlandes durchaus durchaus durchaus durchaus entgegengesetzt, so würde ich es versuchen, etwas zu ihrer Rechtfertigung zu sagen. Nur wäre zu wünschen, daß sie auch zur Anwendung kämen. Das erste, das ich anführen will, betrifft Denunzianten und Spione. Alle Verbrechen gegen den Staat werden hier mit der größten Strenge bestraft. Ergibt sich aber die Unschuld des Beklagten aus dem Prozeß, so wird der Denunziant sogleich auf schmachvolle Weise hingerichtet. Der Unschuldige erhält aber Entschädigung aus den Gütern und Ländereien seines Angebers für den Verlust seiner Zeit, für die Gefahr, in der er schwebte, für die Leiden seiner Gefangenschaft, für alle Kosten, die ihm durch seine Verteidigung veranlaßt wurden. Ist das Vermögen des Denunzianten nicht hinreichend, so zahlt die Krone genügende Entschädigung. Der Kaiser erweist ihm auch eine öffentliche Gnadenbezeigung, und in der ganzen Hauptstadt wird seine Unschuld durch Proklamation verkündet.

Betrug wird als ein größeres Verbrechen als Diebstahl behandelt und deshalb in der Regel mit dem Tode bestraft. Die Liliputaner sind nämlich der Meinung, gehörige Sorgfalt und sehr gewöhnlicher Menschenverstand könne das Eigentum vor Dieben bewahren, dagegen besäßen ehrliche Leute keinen Schutz gegen die überlegene List der Betrüger; da ein fortwährender Verkehr des Kaufens und Verkaufens sowie des Handels auf Kredit einmal notwendig sei, werde der ehrliche Mann betrogen, und der Schurke sei im Vorteil, sobald Betrügerei erlaubt oder befördert werde oder wo sich keine Gesetze zu ihrer Bestrafung vorfinden. Wie ich mich erinnere, legte ich einst bei dem Kaiser Fürbitte für einen Verbrecher ein, der der seinen Herrn um eine große Geldsumme betrogen hatte, die er in dessen Auftrage Auftrage erhalten hatte, aber für sich behielt und damit entfloh. Als ich nun dem Kaiser zufällig sagte, dies sei nur ein Mißbrauch des Vertrauens, erwiderte er tadelnd, es sei schändlich, den höchsten Grad des Verbrechens verteidigen zu wollen. Hierauf konnte ich auch wirklich keine andere Antwort geben als das allgemeine Sprichwort: Andere Länder, andere Sitten. Ich muß gestehen, daß ich mich herzlich schämte.

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WebHosting News

Firmensprachkurse für Unternehmen, Institutionen und Behörden in allen Branchen und Bereichen der Wirtschaft, Technik, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unsere Sprachschule mit Standorten in Dresden und Berlin ist/war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: METABOLO Architekten, Berlin; Sotec GmbH, Berlin; Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH; PAUL HARTMANN AG, Heidenheim; Miranda Vermögensverwaltung GmbH; Vattenfall Europe Sales GmbH; Deutsche Bahn AG; SG Dynamo Dresden e.V.; AREVA Energietechnik GmbH Frankfurt; Contract Medical International GmbH; AEG Power Solutions GmbH; Cofely Deutschland GmbH; Welthungerhilfe Bonn; Germania Petrol GmbH, Berlin; Continental Reifen Deutschland GmbH; Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb, Berlin; Ideas4Retail GmbH, Düsseldorf; YIT Germany GmbH, Dresden; Berliner Seilfabrik GmbH & Co. KG; ProfitBricks GmbH, Berlin; Saxonia Baustoffe GmbH, Deutsche Bank Kredit Service GmbH, Berlin; TLG Immobilien GmbH, Berlin; Siemens AG Dresden, Berlin, Nürnberg; Jokey Plastik Sohland GmbH; Parfümerie Douglas Deutschland GmbH; Sächsische Staatsoper Dresden; Studentenwerk Dresden; METRO Cash & Carry Deutschland GmbH; Alpha Chemie GmbH, WSB Neue Energien GmbH; Vodafone D2 GmbH; […]

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Englisch- und Deutsch-Gruppenunterricht an unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch- / Deutsch-Grundkurse bzw. Englisch- / Deutsch- Anfängerkurse (Kompetenzstufe A1) und Englisch- / Deutsch-Aufbaukurse für die untere Mittelstufe (Kompetenzstufe A2 bis B1), Grundkurs bzw. Anfängerkurs (A1) für Teilnehmer ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen, Aufbaukurs für die untere Mittelstufe (A2 bis B1) für Teilnehmer mit geringen bzw. unsicheren / verschütteten Vorkenntnissen. Lernziele und Schwerpunkte: Erreichen des Sprach-niveaus A1 (elementare Sprachverwendung) für den Alltagsgebrauch; Vermittlung von Alltags-vokabular zu vielfältigen Themen und dessen Anwen-dung; Grammatiktraining; Entwicklung grundlegender Fertigkeiten der mündlichen und schriftlichen Kommunikation / Erreichen des Sprachniveaus A2 bis B1 (selbstständige Sprachverwendung) für Alltag, Beruf, Studium bzw. Ausbildung; Reaktivierung und Auffrischung vorhandener bzw. verschütteter Englisch-kenntnisse; Vermittlung von thematisch geordnetem Vokabular und dessen Anwendung in Wort und Schrift; praxisnahes Grammatiktraining; Weiterentwicklung der kommu-nikativen Fertigkeiten in Wort und Schrift […]

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Einzeltraining, Sprachkurse ebenso wie Firmenseminare in Berlin-Wedding.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Schwerpunktthemen der Sprachkurse für Mittelstufe (Aufbaukurse) an unserer Sprachschule: Inanspruchnahme der Zeitformen bei Zukunft wie auch Geschichte, Gründung zusammengesetzter Sätze (Haupt- sowie Nebensätze), Nutzung von Präpositionen in örtlicher wie auch zeitlicher Bedeutsamkeit, Adjektiven wie Adverbien, Vergleiche usw.; eigene Gemeinde, Nationalstaat (landeskundliche Datensammlung ebenso wie Geschichte), Landeskunde des Ziellandes (z.B. Vereinigtes Königreich, USA, Spanien, Nationalstaat ...) - Vertretung von Kenntnissen restlich die Vergangenheit, Kulturkreis, Gaststätte und Richtlinien des Ziellandes, persönliche berufliche Betätigung bzw. Belehrung / Hochschulausbildung, Berufsbezeichnungen, aktuelle Tagesthemen, Erklärung von Fotos, Gebrauchsgegenständen und Situationen, Bauwerk sowie Einrichtungen mit ihren Funktionen, Freizeitmöglichkeiten, touristische Tätigkeiten, Disposition von Reisen wie Ausflügen (Reisebüro), Leibesübungen, Klima, Temperament, Gebiete, Arztbesuch, Gliedmaßen, Krankheiten und persönliche Beschwerden, medizinische Prozedur, Unternehmen, Unheil, Betrieb, Personenbeschreibungen (Aussehen, Anziehsachen, Verhalten etc.), eigenen Zukunftspläne, Ausdrücken der eigenen Standpunkt (Zustimmung und Ablehnung), Vorlegen von Vorschlägen, Verkünden von Lob, Kritik, Sein Herz an etwas hängen sowie Geschmäcker, Ausdrücken von Glückwünschen ebenso wie Komplimenten, Verbalisieren von Ratschlägen, Unaussprechlich ebenso wie Regeln, höfliche Bitten ebenso wie höfliche Rückweisung; Erfindung von Fähigkeiten auf der in der Natur Wiese Sprechen sowie verstehenden Registrieren, Studieren, Erkennen, Protokoll schreiben wie Hinüberfahren mittelschwerer Dokumente zu unterschiedlichen Themen. […]

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Berufsbezogener Privatunterricht in fast allen Fremdsprachen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sprachkurse für Naturwissenschaften, Technik, Forschung und Entwicklung (z.B. Sprachunterricht für Physiker, Chemiker, Biochemiker, Biologen, Ingenieure und Techniker); Sprachkurse für Maschinenbau, Anlagentechnik / Anlagenbau, Fahrzeugbau / Automobiltechnik, Chemieindustrie, Metallindustrie etc.; Sprachunterricht für Informatik, Internet, Computertechnik, Telekommunikation und Nachrichtentechnik (z.B. Sprachtraining für Informatiker, PC-Experten, Softwareentwickler, Netzwerktechniker); Sprachkurse für Elektrotechnik und Elektronik / Mikroelektronik; Fremdsprachenunterricht für Gastronomie, Hotelgewerbe, Tourismus und Fremdenverkehr (z.B. Sprachkurse für Restaurantfachleute, Hotelangestellte, Mitarbeiter von Reisebüros, Reiseleiter, Stadtführer etc.); Sprachtraining für Transport und Logistik (z.B. Sprachausbildung für Piloten, Flugbegleiter / Stewardessen, Zugführer, […]

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Englisch-Gruppenunterricht mit individueller Gestaltung in Kleingruppen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Grundkurse (Englischkurse für Anfänger / English courses / English lessons for beginners) und Aufbaukurse (Englischkurse für Mittelstufe / English courses / English lessons for intermediate learners). Für Lernende, denen es allgemein darum geht, Grundkenntnisse in der englischen Sprache zu erwerben bzw. vorhandene oder etwas verschüttete Vorkenntnisse (z.B. Schulenglisch) wieder aufzufrischen, ohne dass eine spezielle individuelle Ausrichtung des Englischunterrichts erfolgen soll, sind auch die Englischkurse im Gruppenunterricht unserer Sprachschule in Berlin Mitte zu empfehlen. Das Ziel des Englisch-Grundkurses besteht darin, den Lernenden zu befähigen, einfache Alltagssituationen, z.B. während eines Aufenthaltes im Ausland, sprachlich bewältigen zu können. Wenn Interesse an einer Fortsetzung des Englischkurses besteht, empfehlen wir, nach Beendigung des Grundkurses einen Englisch-Aufbaukurs unserer Sprachschule in Berlin Mitte zu besuchen oder einen Englischkurs in Form von individuellem Einzeltraining zu absolvieren. […]

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Firmen-Einzeltraining und die Firmenseminare bzw. firmeninternen Schulungen unseres Lern- .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Firmen-Sprachkurse und berufsbezogener Einzelunterricht in nahezu allen Fremdsprachen können auch auf bestimmte Schwerpunkte konzentriert sein, z.B. Weiterbildung in der Fachsprache Wirtschaft (z.B. Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch bzw. Englisch für den Beruf), Bürokommunikation, Geschäftskorrespondenz, Naturwissenschaften, Medizin / Medizintechnik, Pharma, Elektrotechnik / Elektronik, Telekommunikation, Umwelt / Umwelttechnik / Umweltschutz, Energie, Informatik, Rechtswissenschaften, Bauwesen, Architektur, Projektmanagement, Immobilien, Machinenbau, Anlagentechnik, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Handel, Medien, Werbung, Marketing, Unternehmensberatung, Hotelgewerbe, Gastronomie, Touristik, Kunst, Kultur, Sport, Transport, Logistik, Dienstleistungsbranche, Personalwesen, Versicherungen oder Finanzen, oder auf konkrete berufs- bzw. branchenspezifische Ereignisse und Sprachtätigkeiten vorbereiten ... […]

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Fresko-Sonette an Christian S..

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, Die außen goldig sind, inwendig Sand; Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand, Der heimlich mir den Namen will zerfetzen. Ich beug mich nicht vor jenen hübschen Metzen, Die schamlos prunken mit der eignen Schand'; Ich zieh nicht mit, wenn sich der Pöbel spannt Vor Siegeswagen seiner eiteln Götzen. Der Hund aber war von seinem Herrn an ein Seil gelegt worden, weil er einmal von einer Hochzeit betrunken nach Haus gekommen war. In der dritten Erzählung aus Göttingen ist weiter gar kein Eingang, es heißt blos ein Vöglein und ein Hündlein gehen zusammen und kommen auf der Landstraße an eine Fahrgleise, da kann das Hündlein nicht, wie das Vöglein, darüber, und weil gerade ein Fuhrmann mit Weinfässern daher kommt, so bittet ihn das Vöglein, dem Hündlein darüber zu helfen, aber der bekümmert sich nicht darum und fährt das arme Thier todt. 290 bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart; vergl. Nun rächt sich das Vöglein. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Hochzeit mitgetheilt wird. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist was geht, was geht nicht auf einer Hochzeit auf Rügen. Sämtliche Mitglieder waren am 7. Juni bei der Hochzeit von Dirigent Brenner präsent. Am 17. April hatten einige Musikanten zur Tagwache vom Neulermer Kirchturm geblasen. Weiterhin musizierte die Kapelle beim Gartenfest des Liederkranzes Neuler. Ihre Kapelle wurde fortan Der wilde Haufen genannt. Dirigent Brenner verlangte von seinen Männern Disziplin und so geschah es, daß er dem ersten Trompeter Josef Stegmaier beim Waldfest im Eichenwäldle eine Ohrfeige verpaßte, da dieser die sogenannte Verpflegungspause eigenmächtig verlängerte. Beim Bezirksmusikfest in Wasseralfingen errang die Kapelle einen stolzen 1-A-Preis mit 111 Punkten. Dies sollte unheilvolle Folgen haben, denn die Gebrüder Stegmaier und einige Gleichgesinnte verließen den Verein und widmeten sich verstärkt ihrer Tanzmusik. Am 29. Mai übernahm der Verein die musikalische Gestaltung der Fahnenweihe des Gesangvereins. Das sogenannte Kirchturmblasen wurde aus besonderen Anlässen gepflegt. […]

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