ToxicStudios

die schönsten Webseiten

Das mitleidige Mäde

Hielt mein Einfühlungsvermögen ich auf der Pranke, stürmt ein Sturm her über das Festland, fern war es. Kam ein Mütterchen. Mit Verlaub, besitzt Ihr […] Mehr lesen

Mehr lesen

Steig auf des Berges

In meiner Brust, da sitzt ein Weh, Das will die Brust zersprengen; Und wo ich steh, und wo ich geh, Will's mich von hinnen drängen. Es treibt mich […] Mehr lesen

Mehr lesen

Abwehr von Handel im

Wir glauben! Lächle nicht; es ist uns Ernst! Du kennst den Glauben nicht, und ich kann dir nicht zeigen, daß wir mit ihm hinauf in alle Himmel […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Lausitz ...

Reise nach Liliput - Viertes Kapitel.

Mildendo, die Hauptstadt von Liliput, wird zugleich mit dem Palast des Kaisers beschrieben.

Eine Unterhaltung des Verfassers mit dem Staatssekretär über die Angelegenheit des Reiches. Des Verfassers Anerbieten, dem Kaiser in seinen Kriegen zu dienen.

Als ich meine Freiheit erlangt hatte, wünschte ich sogleich die Hauptstadt in Augenschein zu nehmen und reichte eine Bittschrift ein, Mildendo ansehen zu dürfen. Der Kaiser gewährte mir mein Gesuch ohne weitere Umstände, jedoch nur unter der besonderen Bedingung, weder den Einwohnern noch den Häusern Schaden zuzufügen. Das Volk wurde durch eine Proklamation von meiner Absicht, die Stadt zu besuchen, benachrichtigt. Die Mauer, die sie umgibt, ist 21/2 Fuß hoch und wenigstens 11 Zoll breit, so daß eine Kutsche mit Pferden sehr bequem darauf fahren kann; in der Entfernung von zehn Fuß sind überall starke Türme angebracht. Ich schritt über das große Tor hinweg und ging durch zwei der Hauptstraßen, nur seitwärts, sehr vorsichtig und langsam, allein in meinem Wams bekleidet, denn ich befürchtete, die Dächer und Traufen der Häuser mit den Schößen meines Überrocks zu beschädigen. Ich beobachtete die größte Vorsicht, um einige Nachzügler, die vielleicht noch in den Straßen sein könnten, nicht zu zertreten, obgleich der Befehl sehr streng war, alle Leute sollten auf ihre eigene Gefahr nicht wagen, auszugehen. Die Dachfenster und Giebel der Häuser waren so sehr mit Zuschauern angefüllt, daß ich bei mir dachte, niemals auf meinen Reisen einen so stark bevölkerten Ort gesehen zu haben. Die Stadt ist ein regelmäßiges Viereck, und jede Seite der Mauer fünfhundert Fuß lang. Die zwei großen Straßen, die sie durchkreuzen und in vier Quartiere teilen, sind fünf Fuß breit. Die Gassen und Durchgänge, in die ich nicht hinein konnte, sondern die ich nur von weitem im Vorübergehen sah, sind zwölf bis achtzehn Zoll breit. Die Stadt ist groß genug, um fünfhunderttausend Seelen zu fassen. Die Häuser sind drei bis fünf Stockwerke hoch, die Läden und Märkte reichlich mit Waren versehen.

Des Kaisers Palast liegt im Mittelpunkt der Stadt, wo die beiden Hauptstraßen sich kreuzen; er wird von einer zwei Fuß hohen Mauer umgeben, die zwanzig Fuß von den übrigen Gebäuden entfernt liegt. Ich hatte die Erlaubnis Seiner Majestät, über diese Mauer zu schreiten. Da der Raum zwischen ihr und dem Palast breit genug war, konnte ich mir diesen von jeder Seite leicht ansehen. Der äußere Hof ist ein Viereck von vierzig Fuß und schließt zwei andere ein. Im Innern befinden sich die königlichen Zimmer, die ich zu sehen wünschte; dies war aber sehr schwierig, denn die großen Tore, die von einem Viertel zum anderen führten, waren nur achtzehn Zoll hoch und sieben breit. Da nun auch die Gebäude  des äußeren Hofes wenigstens fünf Fuß hoch waren, vermochte ich nicht über sie wegzuschreiten, ohne die Zinnen des Palastes Palastes zu beschädigen, beschädigen, obgleich die Mauern von gehauenen Steinen erbaut und auch sehr dick waren. Zugleich aber wünschte auch der Kaiser, ich möchte die Pracht seines Palastes sehen. Dies konnte ich erst nach drei Tagen, die ich damit zubrachte, mit meinem Messer die größten Bäume des kaiserlichen Parkes abzuhauen, der ungefähr hundert Ellen von der Stadt entfernt lag. Aus diesen Bäumen machte ich zwei Schemel von drei Fuß Höhe, die stark genug waren, mein Gewicht zu tragen. Nachdem das Volk zum zweitenmal gewarnt war, ging ich durch die Stadt zum Palast mit meinen zwei Schemeln in der Hand. Als ich an den äußern Hof gelangte, stellte ich mich auf den einen Schemel, hob den anderen über das Dach und setzte ihn behutsam in den Raum zwischen dem ersten und zweiten Hof nieder. Dann schritt ich sehr bequem über das Gebäude von einem Schemel auf den anderen und zog den ersten zu mir herauf mit Hilfe eines Stockes, der mit einem Haken versehen war. Durch dieses Mittel gelangte ich in den innern Hof, legte mich dort auf die Seite und hielt mein mein mein mein Gesicht an die Fenster des mittleren Stockwerks, die deshalb offengelassen waren. Durch diese erblickte ich die prächtigsten Gemächer, die man man sich nur denken kann. Auch sah ich die Kaiserin mit den jungen Prinzen in ihren verschiedenen Wohnungen, umringt von ihren Begleitern. Ihre Kaiserliche Majestät hatte die Gnade, mir zuzulächeln, und reichte mir aus dem Fenster die Hand zum Kuß.

Hier jedoch werde ich die weiteren Beschreibungen nicht mitteilen, weil ich diese für ein größeres Werk aufspare, das bereits fertig zum Druck ist. Dies soll eine allgemeine Beschreibung des Reiches Liliput, von seiner ersten Entstehung an, und die Geschichte einer langen Reihe von Fürsten enthalten; ferner Berichte über Kriege, Gesetze, Politik, Gelehrsamkeit, Religion, Pflanzen und Tiere des Landes; auch über die besonderen Sitten und Gewohnheiten des Volkes und über anderen, sehr wissenswerten und nützlichen Stoff. Meine Hauptabsicht jetzt ist allein die Darstellung der Vorfälle und Handlungen, die sich in bezug auf das Volk und und und auf mich selbst während meines neunmonatigen Aufenthalts in jenem Reich ereigneten.

weiter =>


ToxicStudios!

Französischkurse zur

Französischkurse zur Vermittlung von Fachsprache für den Beruf, z.B. Wirtschaftsfranzösisch / Geschäftsfranzösisch, Französisch für Techniker, Ingenieure, Mediziner, Naturwissenschaftler mehr lesen >>>

Privatunterricht bei Ihnen zu

Vermittlung qualifizierter Lehrkräfte unserer Sprachschule für Einzelunterricht (Sprachkurse, Privatunterricht in anderen Fächern etc.) und Schulungen unterschiedlichster Art, mehr lesen >>>

Mathematik-Nachhilfe im

Mathematik-Nachhilfe zum Lösen und Auswerten von Übungsaufgaben bzw. Anwendungsaufgaben in unterschiedlichsten Bereichen, studienbegleitende und studienvorbereitende mehr lesen >>>

Methode und Vorgehensweise in

Am Anfang der Sprachausbildung in Unternehmen English / Wirtschaftsenglisch führen wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Information über mehr lesen >>>

Mehr Erfolg im Beruf und

Fachsprachliche, branchenspezifische Englischkurse für Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Unternehmen English sowie berufsbezogener mehr lesen >>>

Wirtschaftsdeutsch /

Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache - Verhandlungssprache - Geschäftskorrespondenz und offizieller Schriftverkehr - mehr lesen >>>

Privater, individueller,

Englisch-Privatunterricht im individuellen Rahmen von Einzelunterricht für einen Teilnehmer oder als Individualkurs für eine mehr lesen >>>

Individuelle,

Sprachkurse zur Übermittlung von stabilen, anwendungsbereiten Kompetenz und Fertigkeiten im individuellen und mehr lesen >>>

Englisch-Firmenseminare und

Unsre Sprachschule kann Englisch-Firmenseminare zu billigen Bedingungen bundesweit arrangieren und mehr lesen >>>

Company Courses in Business

Englisch-Firmenkurse und fachsprachliche Fortbildung können sowohl in unserem Sprachstudio in mehr lesen >>>

effektive Sprachkurse und

Das Erlernen einer Fremdsprache ist ein komplexer, längerfristiger Prozess, der mehr lesen >>>

Business English for

Unsre Englisch-Firmenschulungen sollen nicht nur anwendungsbereite mehr lesen >>>

Company Courses in

Englisch-Firmenseminare und firmeninterner mehr lesen >>>

Gebühren für

Die Abgaben der Englisch-Firmenkurse der Berlins mehr lesen >>>

Nachhilfe zur wirksamen

Nachhilfeunterricht zur Renovierung von mehr lesen >>>

Bewerbungstraining in

Schwerpunkte des Englischunterrichts mehr lesen >>>

Schwerpunkte und Hauptthemen

Satzbauregeln (Syntax) - mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Das mitleidige Mädel

Hielt mein Einfühlungsvermögen ich auf der Pranke, stürmt ein Sturm her über das Festland, fern war es. Kam ein Mütterchen. Mit Verlaub, besitzt Ihr meine Einfühlungsgabe? Die frisch Vermählte war eiskalt, nickte trotzdem. Kam jener Jäger, brummte was, so ein Einfühlungsvermögen, was schert mich jenes, frag fort. Fragt soweit es mich betrifft die Wege hinauf noch dazu ab, gar nicht das Meine Verständnis mir von Neuem gab, verloren war es. Kam zuletzt des Hufschmieds Nachwuchs. Maid, sahst du kein Verständnis im Sturm? lächelte jene leis: hat es selbst dieser Sturm nicht und niemals, hast du gleichwohl keins, dauerst mich, Lauser; deshalb, nimm meins. Nur halts abgeschlossen. Er verschmähe den unwürdigen Ausweg, den Gehalt des Ideals zu verschlechtern, um es der menschlichen Bedürftigkeit anzupassen, und den Geist auszuschließen, um mit dem Herzen ein leichteres Spiel zu haben. Er führe uns nicht rückwärts in unsre Kindheit, um uns mit den kostbarsten Erwerbungen des Verstandes eine Ruhe erkaufen zu lassen, die nicht länger dauern kann als der Schlaf unsrer Geisteskräfte; sondern führe uns vorwärts zu unsrer Mündigkeit, um uns die höhere Harmonie zu empfinden zu geben, die den Kämpfer belohnet, die den Überwinder beglückt. Er mache sich die Aufgabe einer Idylle, welche jene Hirtenunschuld auch in Subjekten der Kultur und unter allen Bedingungen des rüstigsten feurigsten Lebens, des ausgebreitetsten Denkens, der raffiniertesten Kunst, der höchsten gesellschaftlichen Verfeinerung ausführt, welche, mit einem Wort, den Menschen, der nun einmal nicht mehr nach Arkadien zurückkann, bis nach Elysium führt. Drei Mal im Laufe der Geschichte ist es dem schwedischen Volke gelungen, das Classische und das Volksthümliche in seiner Poesie zu verschmelzen. Das erste Mal geschah es, als Bellman unter Gustav III. seine Typen aus dem Volks- und Wirthshausleben Stockholms griff und die Lieder mit mimischer Meisterschaft zur Zither sang. Zum zweiten Male, als Tegnér, fünfzig Jahre später, zum Heldenleben des alten Nordens zurückkehrte, den Stoff zu einem Romanzencyclus in einer alten Sage fand, und Schweden ein Bild von Vikingsleben und Vikingsliebe im Norden gab, wie sich die Zeitgenossen dies vorstellten. […] Mehr lesen >>>


Steig auf des Berges Höh

In meiner Brust, da sitzt ein Weh, Das will die Brust zersprengen; Und wo ich steh, und wo ich geh, Will's mich von hinnen drängen. Es treibt mich nach der Liebsten Näh', Als könnt's die Grete heilen; Doch wenn ich der ins Auge seh, Muß ich von hinnen eilen. Ich steig hinauf des Berges Höh', Dort ist man doch alleine; Und wenn ich still dort oben steh, Dann steh ich still und weine. Quelle: Der arme Peter, Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Berge für die besten Aussichten ins Gebirge. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Abwehr von Handel im Allgemeinen ist jeder Austausch von Gütern

Wir glauben! Lächle nicht; es ist uns Ernst! Du kennst den Glauben nicht, und ich kann dir nicht zeigen, daß wir mit ihm hinauf in alle Himmel reichen, von denen du dich mehr und mehr entfernst. Es ist so leicht, den Himmel Himmel sein zu lassen; es ist so schwer, vom Himmel aus die Erde zu erfassen; das ist der Grund, daß du nicht glauben lernst. Wir glauben! Wüßtest du doch, was das heißt! Denk dir es nicht als ein persönliches Empfinden; denk dir's als Meer, in dem wir Nahrung finden, denk aber nicht, daß du es dann schon weißt. Der Glaube bildet eine Welt, in der wir leben, und dieser Welt allein ist Seligkeit gegeben; er ist der Raum, in dem die Hoffnung kreist. Fuhrleuten, Mäklern etc. Verdienst verschafft und denselben wieder den Arbeitern, welche die Waare erzeugen, zuwendet; er befördert endlich Künste und Wissenschaften, indem er die Völker einander näher bringt und die Erfindungsgabe der Menschen aus Hoffnung auf Gewinn erregt. Wir glauben! Großes ist damit gesagt! Das, was ihr wißt, verdankt ihr nur den äußern Sinnen, doch gibt’s nicht bloß ein Außen, sondern auch ein Innen, dem eine Sonne um die andre tagt. Und öffnet dieses Innen mutig seine Augen; so dürfen sie den Blick in Herrlichkeiten tauchen, an welche eure Brille nie sich wagt. Der Handel ist von großem Nutzen für den Einzelnen und den Staat; er befördert die Geldcirculation, hebt den Gewerbfleiß, unterstützt den Ackerbau, erhebt den Nationalreichthum unmittelbar, indem er die Kaufleute bereichert, und mittelbar, indem er Schiffern, Wir glauben! Dessen schämen wir uns nicht! […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für ToxicStudios in Sachsen - Deutschland - Europa

Berufsbezogener Sprachkurse für Naturwissenschaften, Technik, Forschung und Entwicklung (z.B. Sprachunterricht für Physiker, Chemiker, Biochemiker, Biologen, […]
Begabtenförderung, Begabtenförderung zur Weiterbildung in fast allen Sprachen, Naturwissenschaften und Informatik durch hochqualifizierte Dozenten, für besonders […]
Vorzüge des individuellen Individuelle Themenauswahl für den Russischkurs, Polnischkurs bzw. Tschechischkurs (z.B. Landeskunde, Alltag, Tourismus, Beruf, Geschäftsleben, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Guten Morgen, Gruß zum Frühstück

Guten Morgen,

Ich will nur noch zum Frühstück hinunter, rief sie. Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Transatlantischer Kaffee, Tee, Zucker und Rum

Transatlantischer

Ein hübscher englischer Teekessel, Hausgerät, ein tüchtiger Vorrat transatlantischer Kaffee, Tee, Zucker und Rum, das auf der Reise ersparte Geld, beim Kapitän in etwa […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Traum im Herzen und alles schimmert, alles lacht

Traum im Herzen

Ein Traum, gar seltsam schauerlich, ergötzte und erschreckte mich. Noch schwebt mir vor manch grausig Bild, und in dem Herzen wogt es wild. Das war ein Garten, […]