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19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Zweites Kapitel 1

Der Kaiser von Liliput besucht mit dem Gefolge seines Adels den Verfasser. Des Kaisers Person und die Vornehmen werden beschrieben. Gelehrte erhalten den Auftrag, den Verfasser in der Landessprache zu unterrichten. Er setzt sich durch seinen sanften Charakter in Gunst. Seine Taschen werden durchsucht. Degen und Pistolen werden konfisziert.

Als ich nun auf den Füßen stand, sah ich mich ein wenig um, und ich muß gestehen, daß ich niemals eine so schöne Aussicht erblickt habe. Die Umgebung erschien wie ein Garten, und die eingehegten Felder, die meist vierzig Quadratfuß umfaßten, glichen Blumenbeeten. Diese Felder waren untermischt mit Wäldern von acht Fuß Umfang; die größten Bäume schienen sieben Fuß hoch zu sein. Links erblickte ich die Hauptstadt, die einer auf Theaterkulissen gemalten Stadt glich. Schon seit einigen Stunden wurde ich von Naturbedürfnissen heftig gedrängt, und dies war wahrlich kein Wunder, denn schon seit zwei Tagen hatte ich mich nicht entleert. Ich befand mich in großer Klemme zwischen Not und Scham. Das beste Auskunftsmittel, das mir einfiel, war, in mein Haus zu kriechen. Ich tat es, schloß das Tor, ging, soweit es die Länge meiner Ketten erlaubte, hinein und erleichterte meinen Körper. Dies war jedoch das einzige Mal, daß ich mich einer so unreinlichen Handlung schuldig machte; auch hoffe ich in diesem Punkte auf die Nachsicht des gütigen Lesers, wenn er reiflich und unparteiisch meinen Fall und meine schlimme Lage geprüft haben wird. Von dieser Zeit an war stets meine Gewohnheit, sobald ich aufstand, dieses Geschäft in der freien Luft abzutun; und jeden Morgen wurde auch gehörig Sorge getragen, daß der anstößige Stoff, ehe Gesellschaft kam, von zwei dazu angestellten Dienern auf Karren fortgebracht wurde. Ich würde vielleicht bei einem Umstande nicht so lange verweilen, der beim ersten Eindruck als nicht sehr wichtig erscheint, hätte ich es nicht für notwendig gehalten, meinen Ruf in betreff der Reinlichkeit vor der Welt zu rechtfertigen, da Verleumder, wie ich höre, bei diesem Anlaß und anderen Gelegenheiten diese in Frage gestellt haben.

Als dies Abenteuer zu Ende war, ging ich wieder aus meinem Hause, denn ich bedurfte der frischen Luft. Der Kaiser war bereits vom Turm herabgestiegen und ritt auf mich zu, was ihm beinahe teuer zu stehen gekommen wäre. Sein Pferd, obgleich trefflich zugeritten, bäumte sich bei dem ungewöhnlichen Anblick, denn es mußte ihm scheinen, ein Berg bewege sich vor seinen Augen. Der Fürst jedoch, der ein vorzüglicher Reiter war, hielt sich im Sattel, bis seine Begleiter herbeieilten und das Pferd am Zaume ergriffen, so daß Seine Majestät Zeit hatten abzusteigen. Als der Kaiser abgestiegen war, besah er mich von oben bis unten mit großer Bewunderung, hielt sich aber immer aus dem Bereich meiner Ketten. Er befahl alsdann seinen Köchen und Kellermeistern, die schon mit allem bereit waren, mir Essen und Trinken zu reichen. Diese Nahrung schoben sie mir auf einer Art von Fuhrwerken hin, bis ich sie ergreifen konnte. Ich nahm aber diese Fuhrwerke und leerte sie in kurzem sämtlich aus. Zwanzig waren mit Fleisch, zehn mit geistigem Getränk in irdenen Geschirren beladen. Jedes lieferte mir zwei oder drei gute Bissen. Das Getränk von zehn irdenen Gefäßen goß ich in einen solchen Wagen und leerte diesen mit einem Zuge. Die Kaiserin und die jungen Prinzen und Prinzessinnen von Geblüt saßen mit einem Gefolge vieler Damen in einiger Entfernung auf Stühlen. Bei dem Unfall des kaiserlichen Pferdes standen sie auf und traten näher an die Person Seiner Majestät heran, die ich jetzt genauer beschreiben will. Der Kaiser ist um die Breite meines Nagels größer als seine Hofleute; und dies allein genügt, die, welche ihn sehen, mit Ehrfurcht zu erfüllen. Seine Gesichtszüge sind stark und männlich; seine Lippe ist österreichisch, seine Nase gebogen, Leib und Glieder in schönem Verhältnis gebildet, seine Bewegungen anmutig, seine Haltung majestätisch. Er war damals schon über die erste Jugendblüte hinaus, denn er zählte achtundzwanzigdreiviertel Jahre. Sieben Jahre hatte seine glückliche und im allgemeinen siegreiche Regierung gedauert. Um ihn besser betrachten zu können, legte ich mich auf die Seite, Seite, so daß sein Gesicht mit dem meinigen in gleicher Höhe stand, während er sich drei Ellen von mir entfernt hielt. Später habe ich ihn jedoch öfter in der Hand gehalten und kann mich deshalb in der Beschreibung nicht täuschen. Seine Kleidung war sehr einfach; die Mode halb orientalisch, halb europäisch. Er trug auf dem Haupte einen leichten goldenen, mit Juwelen geschmückten Helm, von dessen Spitze eine Feder herabwehte. Er hielt sein blankes blankes Schwert in der Hand, um sich zu verteidigen, im Fall ich losbräche; es war war beinahe drei Zoll lang, Scheide und Griff mit Diamanten besetzt. Seine Stimme klang schrill, war aber aber zugleich deutlich und vernehmlich; sogar wenn ich aufstand, konnte ich sie hören. Die Damen und Herren des Hofes waren sämtlich mit vieler Pracht gekleidet, so daß es scheinen konnte, als sei auf dem Orte, wo sie standen, ein mit gestickten Figuren in Gold und Silber ausgeschmücktes Damenkleid derLänge nach ausgebreitet. Seine Majestät erwies mir die Ehre, öfter mit mir zu reden, und gab auch Erwiderungen, allein wir konnten einander nicht verstehen. Auch waren mehrere Priester und Rechtsgelehrte gegenwärtig (auf den Stand schloß ich aus der Kleidung), die den Auftrag hatten, mich anzureden; ich wollte mich mit ihnen in allen Sprachen unterhalten, worin ich mich nur einigermaßen ausdrücken konnte: im Deutschen, Holländischen, Lateinischen, Französischen, Spanischen, Italienischen und in der Lingua franca. Allein meine Bemühung half zu nichts.

Nach zwei Stunden entfernte sich der Hof. Eine stärkere Wache ward vor mir aufgestellt, um die Impertinenz und wahrscheinlich auch die Bosheit des Pöbels abzuwehren, der sehr begierig war, mir so nahe zu kommen, wie er durfte. Einige waren sogar so unvorsichtig, ihre Pfeile auf mich abzuschießen, als ich auf dem Boden vor meinem Hause saß, und ein Pfeil hätte sogar beinahe mein linkes Auge getroffen. Allein der Oberst befahl, sechs der Rädelsführer verhaften zu lassen, und hielt es für die passendste Strafe, sie mir gefesselt zu überliefern; sein Befehl wurde von den Soldaten sogleich ausgeführt, indem sie die Gefangenen mit den Lanzenspitzen in mein Bereich trieben. Ich nahm sie sämtlich in meine rechte Hand, steckte fünf in meine Rocktasche und gab mir das Ansehen, als wollte ich den sechsten lebendig essen. Der arme Mann schrie furchtbar, und der Oberst wurde mit seinen Offizieren doch besorgt, besonders als sie sahen, wie ich mein Messer aus der Tasche zog; allein ich beschwichtigte bald diese Furcht, denn ich schaute ihn mit sanften Blicken an, durchschnitt seine Fesseln und setzte ihn auf den Boden. Natürlich lief er fort. Die übrigen behandelte ich in derselben Art, als ich sie einen nach dem anderen aus der Tasche gezogen hatte und ich bemerkte, daß sowohl Soldaten als Volk über dieses Zeichen meiner Gnade entzückt waren, was bei Hofe sehr zu meinen Gunsten berichtet wurde.

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Und was denn das sind weder Seemöven, noch Wasserschwalben!.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten.- Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte Felstauben, entgegnete Harbert, ich erkenne sie an den zweimal schwarz gestreiften Flügeln, an den weißen Schwanzfedern und dem aschgrauen Gefieder. Da nun die Felstauben eßbar sind, so müssen wohl ihre Eier ganz vorzüglich munden, und vorausgesetzt, daß sie noch solche in den Nestern ließen ...- Würden wir diesen keine Zeit lassen, auszukriechen, höchstens in Form von Omelettes, fiel ihm Pencroff fröhlich in's Wort.- Worin willst Du aber Eierkuchen backen, fragte Harbert, etwa in Deinem Hute?- Sehr gut, erwiderte der Seemann, doch ein solcher Hexenmeister bin ich nicht. Wir werden uns demnach mit gesottenen Eiern begnügen müssen, und ich stehe Dir dafür, mein Junge, daß ich auch die härtesten nicht verachten werde!" […]

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Bald schlängelte sich der Hauptzufluß des Tanganayka-Sees.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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der Malagasari, unter einem grünen Teppich dahin; er bot den zahlreichen Wassern eine Zuflucht, welche aus zur Zeit des Hochwassers angeschwellten Strömen entstanden waren, oder von in der Thonschicht des Bodens befindlichen Teichen herkamen. Aus der Vogelperspective glaubte man ein Netz von Wasseradern zu sehen, das sich über die ganze westliche Seite des Landes hinbreitete. […]

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Die Krone Polens - Codex Augusteus.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Krone Polens behielt er 1714 und 1718 fiel Sachsen-Neustadt und Sachsen-Zeitz wieder an Kursachsen. Für Sachsen erließ August mehre heilsame Verordnungen, Physiker wurden in den Ämtern angestellt, das Schloß Waldheim zum Zucht- und Armenhaus eingerichtet, 1724 eine neue erläuterte Proceßordnung herausgegeben und der Codex Augusteus gesammelt, in Dresden viele prächtige Gebäude errichtet, die Kunstsammlungen mit größter Munificenz vergrößert und 1729 die Ritterakademie gestiftet, aber durch seine Prachtliebe, welche er durch glänzenden Hofstaat und Prunkfeste zeigte, wurde das Land in große Schulden gestürzt; so kostete 1730 das Lustlager bei Zeithain, bei welchem 49 fürstliche Personen anwesend waren, allein 968,000 Thlr. […]

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Lausitzer Sechsstädtebund zerstört das Bollwerk der Raubritterburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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1485 kam die Burg Tollenstein an den Ritter von Schleinitz, 1602 an die Familie Kinsky, und nach der Ermordung Wilhelms von Kinsky 1637 an den Freiherrn von Löbel. 1642 schossen die Scharen des Schwedenführers Wrangel die Burg in Brand, und seitdem liegt die einst stolze Burg in Trümmern. 1681 kam die Burg an den Fürsten Lichtenstein. Die Trümmer lassen die Anlage der Burg noch gut erkennen. Vom 681 Meter hohen Phonolithkegel schöne Aussicht nach Norden zu. Beim Anstiege wandern wir zunächst ein Stück auf der Straße nach Falkenau zu, die dann rechts abzweigt und in 35 Minuten zum Bahnhof Tannendorf führt. (Am Fuße der Burg Abstieg nach Sankt Georgental, dem alten Bergwerksstädtchen). Dort, wo rechts der Wald beginnt, biegt der Weg ab zum Tannenberg, gut markiert, in 40 Minuten zu erreichen auf schönem Waldweg. Von der symmetrisch geformten Glocke des 770Meter hohen Berges prächtige Aussicht (Aussichtsturm des Nordb. Gebirgsvereins ) auf Lausche, Tafelfichte, Schneekoppe, Jeschken, Roll, Bösig, Kleis, Daubaer Berge, Ronberg, Geltsch, Milleschauer, Winterberg, Lilienstein, Kaltenberg, Löbauer Berg, Czorneboh, Bieleboh, Landskrone als er bereits wieder zur Heimreise nach Königsberg aufbrechen wollte, starb er hier am 21. Juni 1788. Hamann wurde im Garten der Fürstin begraben. Zusammen mit seinem Sohn Michael und einem Arzt reiste er 1787 nach Münster, wo er krank eintraf. Sein Grab liegt heute auf dem historischen Überwasser-Friedhof in Münster. Im März 1788 kehrte er nach Münster zurück und wurde geistlicher Berater der Fürstin Gallitzin. Im Sommer besuchte er Friedrich Heinrich Jacobi in Pempelfort, den Winter verbrachte er krank auf der Wasserburg zu Welbergen. Er wollte seine Gönner besuchen und stellte deshalb wiederholt Urlaubsgesuche, die schließlich mit der Versetzung in den Ruhestand beantwortet wurden. Durch Buchholz wurde auch Fürstin Amalie von Gallitzin in Münster auf Hamann aufmerksam. […]

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Man könnte sie abrichten, .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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schlug Joe vor; anstatt mit einem Gebiß würde man sie mit Scheuklappen versehen, welche ihnen das Gesicht beschränken. Einäugig, würden sie nach rechts oder links abweichen, und blind, überhaupt nicht von der Stelle zu bringen sein. […]

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Friedrich Christian.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Dieser suchte den gesunkenen Wohlstand wieder empor zu bringen, erweiterte deshalb die 1739 errichtete Landesökonomie-, Manufactur- und Commerziendeputation, gründete 1765 die Bergakademie in Freiberg und 1768 die Artillerieschule in Dresden und ein Sanitätscollegium, errichtete eine Kammercreditkasse und veranlaßte 1766 eine Vermehrung des Heeres. Am 16. Sept. 1768 übernahm Friedrich August selbst die Regierung. Unter ihm wurden mehre lästige Abgaben aufgehoben und die Zolleinnahme vereinfacht, 1773 die Generalhauptkasse errichtet, 1778 das Generalacciscollegium aufgehoben und 1782 das Kammercollegium und das Bergcollegium mit der Generalhauptkasse als geheimes Finanzcollegium vereinigt; 1770 die Tortur abgeschafft, 1772 und 1776 neue Zucht- und Arbeitshäuser in Torgau und Zwickau errichtet, 1784 die Verpachtung der Justizämter aufgehoben und 1788 das Appellationsgericht besser eingerichtet; Gewerbfleiß und Handel, Landbau und Viehzucht, besonders Schafzucht durch Veredelung mit spanischen Schafen, gefördert und so dem Lande ein wesentliches Mittel der Ausfuhr und des Erwerbes gewonnen. Am 1. Dezember 1948 wies deshalb die sowjetische Besatzungsmacht den Wiederaufbau des zweiten Gleises zwischen Aue und Niederschlema sowie Wilkau-Haßlau und Zwickau an. Es folgten Gefechte in Rumburg und Peterswald in Böhmen. Für diese Strecke von nur 65 km mussten 7 Millionen Taler gezahlt werden. Angesichts des immer noch vorherrschenden Materialmangels konnte jedoch nur gebrauchtes Material eingebaut werden, was durch die Demontage unwichtiger Nebengleise gewonnen wurde. Im Juni 1949 war die gesamte Strecke zwischen Aue und Zwickau wieder zweigleisig befahrbar. Am 1. März 1967 wurde die bisherige Hauptbahn zur Nebenbahn abgestuft. Im Herbst 1949 forderte die Wismut den zweigleisigen Ausbau auch zwischen Schwarzenberg und Aue. Bei Zittau erlebte sie am 30. Mai ihre Feuertaufe. Bereits am 10. November 1950 konnte der Abschnitt zwischen Schwarzenberg-Neuwelt und Aue zweigleisig eröffnet werden. Anfang der 1970er Jahre begann die Umstellung auf Dieseltraktion. Zwischen Schwarzenberg und Schwarzenberg-Neuwelt entstand ein dreigleisiger Abschnitt, der am 28. Juni 1951 in Betrieb ging. […]

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Traditional courts from the Schmiedeschänke, Menu winter spring, Salads and Starters, Soups .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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To all soups we serve baguette bread. Please find our today’s fish special on the offer board or ask your service. Soup of the day, Riesling - Soup au fromage (Käsesuppe) with cheese croquettes and grated cheedar, Hot terrine of fish (Fischsuppe) with a multicolored selection of differently fish filet and market-fresh vegetable, Winter Salad Variation (Wintersalat) marinated winter vegetables, pigs filet touch like carrots, belgian endives, white cabbage, radis, lamb’s lettuce salad and sprouts, 3 Medallions Of Pork (Salat Medallions) on fresh market salads, on herbs Baguette with fine redcurrant - dressing covered, Salad with roasted cockerel chest on herb cream (Blattsalate mit Hähnchenbrust) sheet salads, winter vegetable, rungs and sunflower cores blow on, Marinated white cabbage (Weißkrautsalat) on market-fresh sheet salads with roast ham bacon strips, fried egg and croutons and spicy sour cream dressing, Market-fresh sheet salad (Blattsalate) with roasted mushrooms, freshly rubbed Parmesan, sunflower cores and nut´s, with vinegar and oil vegetarian, Baked sheep cheese (Schafskäsepfanne) from the grill, with tomatoes, bulbs, garlic, olive oil, pepperoni, freshly pepper and basilikum, in addition we hand herbs baguette vegetarian to, Forge Pan (Schmiedepfanne) meat from pork with onions, peppers, chilies, mushrooms, sauté potatoes and salad, Medallions Of Pork With Ewe’s Milk Cheese-Cream (Schweinemedis) gratinated with fresh tomatoes and light red pepper, sauté potatoes, grill sauce, served in a pan and a small salad plate, Crumbed Escalope Of Pork (Schnitzel) with green peas and Maître d'hôtel butter, herbs potatoes, salad plate, Argentinian Haunch Steak Of Beef with home-made Maître d'hôtel butter, roasting mushrooms, potato wedges with sour cream and a salad plate, Crisp Roasted Duck with red cabbage (with apple) and potato dumplings, hicken Stew With Mushrooms with onions in white wine cream sauce and noodles (Tagliatelle), Plate Grilled with little steaks of chicken breast, beef haunch and medallions of pork with potato wedges, bacon onions and a hot-piquant sauce, served with a small salad plate, Lamb Pan (Lammpfanne) Goulash of lamb gratinated with ewe’s milk cheese and tomatoes, a bit tzatziki, rosemary potatoes, served with a small salad plate, Big Farmers Breakfast Potatoes, ham, egg, onions, fresh fine herbs and a salad bouquet. […]

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Der Triumph in des Todes Armen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und senket wild das starre Aug zur Erde. Doch plötzlich hebt er den gesenkten Blick, Nur drunten, ruft er, in des Todes Armen, Nur dort, dort wohnet Mitleid, wohnt Erbarmen, die Erde zittert. Das Gewölbe bebt. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Über das Erlebte schwieg er. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Wie aus Scheiße fruchtbare Schwarzerde wird. Im ganzen ist Hegyfoky sehr geneigt, die Wärme als den eigentlichen entscheidenden Witterungsfaktor beim Vogelzug anzusehen, und hier begegnet er sich wieder mit den schon 1855 ausgesprochenen Anschauungen des großen russischen Forschers. […]

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Wälder, Klüfte, Täler, Lüften.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da fahr ich still im Wagen, Du bist so weit von mir, Wohin er mich mag tragen, Ich bleibe doch bei dir. Da fliegen Wälder, Klüfte Und schöne Täler tief, Und Lerchen hoch in Lüften, Als ob dein' Stimme rief. Im Bayerische Wald in drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Er kam, und als er über die Brücke reiten .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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wollte, wäre er beinahe erschossen worden; doch ich erkannte ihn noch zur rechten Zeit. Er erzählte, daß man unterwegs auf euch geschossen hätte. Sein Pferd war gestreift worden und mit ihm durchgegangen. Es dauerte längere Zeit, bis er es zu zügeln vermochte; dann ritt er zurück und fand mein Pferd, das du geritten hattest, tot am Boden liegen; du aber warst verschwunden. Holte er nicht schnell bei den Kurden Hilfe? O nein, Sihdi. Er glaubte, sie seien euch heimtückisch nachgefolgt, um euch zu töten; denn ihr Anführer, der Kiaja, war ein böser Mann gewesen. Darum eilte der Haddedihn nun schnell nach Lizan, um uns herbeizuholen. Jetzt kamt ihr in Verlegenheit? Ich nicht, Sihdi, aber die andern. Ich wußte, was zu thun sei, und habe es später auch richtig gethan. Sie jedoch hielten einen großen Rat, und es wurde beschlossen, eine Gesandtschaft zu den Kurden zu schicken; sie sollten dich oder deinen Leichnam herausgeben. Gott sei Dank! So Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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