Webdesign Webhosting Domains CMS

ToxicStudios Internetagentur

Content Management System Internet Publishing Portal Management

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Liliput - Erstes Kapitel - 3

Landung auf dem Strande und als Gefangener fortgeführt

Ich muß gestehen, daß ich wohl in Versuchung kam, dreißig oder vierzig von jenen Herren, die auf meiner Brust herumspazierten herumspazierten und die ich packen konnte, mit kurzem Prozeß auf den Boden zu werfen. Allein die Erinnerung meiner soeben überstandenen Plage, wahrscheinlich noch nicht die schlimmste Peinigung, die in der Macht jener Geschöpfe lag, und dann auch mein Ehrenwort, ruhig zu bleiben (denn so deutete ich mir meine untertänigen Bewegungen), brachten mich bald auf andere Gedanken. Außerdem hielt ich mich durch die Gesetze der Gastfreundschaft jenen Leuten für moralisch verpflichtet. Sie bewirteten mich ja mit so viel Kostenaufwand und Freigebigkeit. Dennoch mußte ich über die Unerschrockenheit dieser Diminutivmenschen staunen, die keck genug auf meinem Leibe spazierengingen, spazierengingen, während meine Hand durchaus zu meiner Verfügung stand, und die dennoch nicht vor einem einem so wunderbaren Geschöpf, wie ich ihnen erscheinen mußte, erzitterten. Als meine neuen Bekannten darauf bemerkten, daß ich nicht weiter zu essen verlangte, erschien eine Person hohen Ranges von seiten Seiner Kaiserlichen Majestät. Seine Exzellenz stieg auf mein rechtes rechtes Knie, unter meinen Waden hinauf, marschierte mit einem Dutzend Trabanten an mein Gesicht, präsentierte mir sein Kreditiv mit dem königlichen Siegel, hielt es mir dicht vor die Augen und sprach ungefähr zehn Minuten ohne Zeichen von Zorn, jedoch mit dem Ausdruck Ausdruck der Entschlossenheit; oftmals wies die Exzellenz nach einer bestimmten Richtung, wo, wie ich bald bemerkte, die Hauptstadt in der Entfernung einiger Meilen lag. Seine Majestät hatte nämlich im Geheimen Rat beschlossen, mich dorthin transportieren zu lassen. Ich antwortete in wenig Worten. Allein, was half mir das? Deshalb machte ich ein Zeichen mit meiner noch freien Hand. Ich legte sie auf die andere (beiläufig gesagt, ich mußte mich sehr in acht nehmen, den Kopf Seiner Exzellenz nicht zu berühren und ihn oder sein Gefolge zu beschädigen) und dann auf meinen Kopf und meinen Leib. Dies sollte nämlich bedeuten, ich wünsche meine Freiheit. Wie es schien, verstand Seine Exzellenz mich vollkommen, schüttelte jedoch mißbilligend ihr Haupt und hielt ihre Hand in solcher Art, daß sie mir zu verstehen verstehen gab, ich müsse als Gefangener fortgeführt werden. Zugleich aber eröffnete sie mir durch andere Zeichen, ich würde Getränke und Speise zur Genüge erhalten und sehr gut behandelt werden. Hierauf versuchte ich noch einmal, meine Fesseln zu zerreißen, zerreißen, allein zum zweitenmal empfand ich das Prickeln der Pfeile auf Gesicht und Händen, die bereits mit Blasen bedeckt waren; auch fühlte ich, daß noch einige Pfeile in der Haut steckten, und sah zugleich, wie die Zahl meiner Feinde sich vermehrte. So gab ich Zeichen, sie möchten mit mir tun, was sie wollten. Alsdann entfernte sich der Hurgo nebst seinem Gefolge mit vieler Höflichkeit und vergnügtem Gesicht. Bald darauf vernahm ich einen allgemeinen Schrei, worin die Worte "Peplom selan" selan" häufig wiederholt wurden; ich fühlte zugleich, wie eine Menge von Leuten die Stricke an meiner linken Seite in der Art löste, daß ich mich auf die rechte umdrehen konnte, um endlich meine Blase zu erleichtern. Dies tat ich in vollem Maße, zum großen Erstaunen meiner neuen Bekannten, die aus meinen Bewegungen auf mein Vorhaben schlossen und sogleich rechts und links eine Gasse öffneten, den Strom zu vermeiden, der mit solchem Getöse und solcher Heftigkeit aus mir hervorbrauste. Zuvor jedoch hatten hatten sie mir Gesicht und Hände mit einer angenehm duftenden Salbe eingerieben, die in wenigen Minuten den durch die Pfeile verursachten Schmerz heilte; dieser dieser Umstand sowie auch die Erfrischung, die ich durch Getränk und Speise erhalten hatte, die wirklich sehr nahrhaft war, machte mich zum Schlaf geneigt. Wie man mir nachher gesagt hat, schlief ich acht Stunden, und dies war sehr natürlich, denn die Ärzte hatten auf Befehl des Kaisers ein Schlafmittel mit dem Weine gemischt.

Der Kaiser war, sobald man mich nach meiner Landung auf dem Strande schlafend gefunden hatte, wahrscheinlich sogleich durch Kuriere davon benachrichtigt worden und hatte im Staatsrat beschlossen, man solle mich in der von mir berichteten Weise fesseln und verhaften, wie es es während meines Schlafes geschah; ferner solle mir Speise und Trank zur Genüge gereicht und eine Maschine zu meinem Transport in die Hauptstadt instand gesetzt werden.

Dieser Entschluß konnte vielleicht kühn und gefährlich erscheinen; auch würde ein europäischer Fürst bei ähnlicher Gelegenheit schwerlich eine solche Maßregel treffen. Nach meiner Meinung war er aber sowohl klug als edelmütig. Hätten nämlich jene Leute es versucht, mich mit ihren Pfeilen und Speeren zu töten, während ich schlief, so wäre mein erstes Gefühl beim Erwachen sicherlich ein heftiger Schmerz gewesen; dadurch wären meine Wut und alle meine Kraft erregt worden, so daß ich meine Bande sehr leicht würde zersprengt haben. Da sie in dem Fall mir keinen Widerstand hätten leisten können, durften sie auch keine Gnade erwarten.

weiter =>

WebHosting News

Die Tänzer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Und der Tanz hat schon begonnen, Munter drehen sich die Tänzer In des Walzers wilden Kreisen, Und der Boden dröhnt und bebet. Wahrlich gerne, Don Ramiro, Will ich dir zum Tanze folgen, Doch im nächtlich schwarzen Mantel Hättest du nicht kommen sollen. laute-Pauken- Laute Pauken Mit durchbohrend stieren Augen Schaut Ramiro auf die Holde, Sie umschlingend spricht er düster: Sprachest ja, ich sollte kommen! beide-Taenzer- Tänzer Und ins wirre Tanzgetümmel Drängen sich die beiden Tänzer; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. Sind ja schneeweiß deine Wangen! Flüstert Clara, heimlich zitternd. Sprachest ja, ich sollte kommen! Schallet dumpf Ramiros Stimme. Und dieß nennt man nun ein Werk kritisiren, wo ein Leser der das Werk nicht gelesen, auch nicht die leiseste Anschauung davon bekommt. Aber es ist mir dabei sehr fühlbar geworden, daß von der transscendentalen Philosophie zu dem wirklichen Factum noch eine Brücke fehlt, indem die Principien der Einen gegen das Wirkliche eines gegebenen Falles sich gar sonderbar ausnehmen und ihn entweder vernichten oder dadurch vernichtet weiden. Man sieht aber daraus, daß die Philosophie und die Kunst sich noch gar nicht ergriffen und wechselseitig durchdrungen haben, und vermißt mehr als jemals ein Organon, wodurch beide vermittelt werden können. So ist es denn nicht anders möglich, als daß das Allgemeingesagte hohl und leer und das Besondere platt und unbedeutend ausfällt. In der ganzen Recension ist von dem eigentlichen Wert nichts ausgesprochen, es war auch auf dem eingeschlagenen Weg nicht möglich, da von allgemeinen hohlen Formeln zu einem bedingten Fall kein Uebergang ist. Schütz hat mir nun auch eine Recension meiner J. v. O. zugeschickt, die aus einer ganz andern Feder kommt als die der Maria und von einem fähigeren Menschen herrührt; man findet darin ganz frisch die Schellingische Kunstphilosophie auf das Werk angewendet. In den Propyläen war dieses in Absicht auf die bildenden Künste eingeleitet: aber die Propyläen gingen auch von der Anschauung aus, und unsere jungen Philosophen wollen von Ideen unmittelbar zur Wirklichkeit übergehen. […]

Read more…

Seereisen mit Segel und Ruder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Bei dieser Übung bestand ich einst ein Abenteuer, das mich beinahe das Leben gekostet hätte. Als nämlich ein Page mein Boot in den Trog gesetzt hatte, hob die Erzieherin, die Glumdalclitch begleitete, mich mit vieler Güte in die Höhe, um mich in das Boot zu setzen, allein ich schlüpfte ihr durch die Finger und würde unfehlbar in der Höhe von vierzig Fuß auf den Boden gefallen sein, wäre ich nicht durch einen glücklichen Zufall von einer Stecknadel aufgehalten worden, die im Leibchen der guten Frau steckte; die Spitze der Nadel drang nämlich durch mein Hemd und den Leibgurt meiner Beinkleider, und so blieb ich mitten in der Luft hängen, bis Glumdalclitch zu meiner Rettung herbeieilte. Bei Wahlen treten in der Regel eine hohe Anzahl von Parteien an, von denen die Mehrzahl kein kohärentes Programm, keinen Mitgliederstamm und keine Kontinuität haben; alle werben mit populistischen Parolen um Wähler. Die einzige Ausnahme stellt hier die seit 1946 existierende Demokratische Partei dar. Nach den Wahlen kommt es aufgrund der Kurzlebigkeit der Parteien häufig zu Machtverschiebungen im Parlament. Letztere stellt seit 2011, in Koalition mit mehreren kleineren Parteien die Regierung. Lediglich die Demokratische Partei hat ein vage liberalkonservativ orientiertes Programm entwickelt. Schließlich lassen sich aus Kräutlein auch heute noch Phytopharmaka herstellen. Nur wenig Restlicht dringt noch durch die Butzenscheiben. Die Reise zurück in die Zukunft beschleunigend, durcheile ich im hellen Licht der Aufklärung das Laboratorium aus der Zeit Antoine Lavoisiers und das nachgebildete Labor von Justus von Liebig. Alle vier Winde des Himmels, schienen sich zu einer glücklichen Seereise vereiniget zu haben; die widrigen hielten den Atem zurück, und die günstigen bliesen so lustig in die Segel, daß das Schiff pfeilgeschwinde die sanftspielenden Wellen furchte. Hier finden sie alles, was eine Caretta glücklich macht. Als der freundliche Mond die wachsenden Silberhörner zum zweiten Male aus den Wolken hervorstreckte, lief der Venediger wohlgemut in dem Hafen seiner Vaterstadt ein. Ob in einem prächtigen Wolkenzuge, die himmlische Trabantengarde mit feurigem Schwert und Schild gerüstet, dem wogenden Schiffe folgte, das läßt sich, wegen ihrer Unsichtbarkeit, zwar nicht augenscheinlich dokumentieren: gleichwohl sind gewisse Anzeichen vorhanden, welche die Sache glaubhaft machen. Ich werde tieftraurig, wenn ich nur daran denke, dass viele meiner Kinder sich in Fischernetzen verheddern, an Ölklumpen zu Grunde gehen, an Plastiktüten ersticken oder von Schiffsschrauben schrecklich verstümmelt werden. […]

Read more…

Schreckliches Geheul, ohne Zweifel die Antwort des Gefangenen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Und er machte aus seinen Händen ein Sprachrohr und rief kräftig in der Sprache des Fremden mitten in das Dunkel hinein: Wer Du auch seist, habe Vertrauen! Drei Freunde sind Dir nah! Man erwürgt ihn! man wird ihn erwürgen! rief Kennedy. Unsere Dazwischenkunft hat nur dazu gedient, die Stunde seiner Todesqual zu beschleunigen! Wir müssen handeln! Was gedenkst Du bei dieser Dunkelheit zu thun? O, wenn es doch Tag wäre! Dann machte sich die Sache sehr einfach, Samuel, antwortete der Jäger. Ich würde auf die Erde herabsteigen und dieses Gesindel mit Flintenschüssen in alle Winde jagen. In seinen Expeditionsberichten notierte er zudem, dass die Siedlungen der Indianer sehr gepflegt und organisiert waren, ganz im Gegensatz zu den oftmals schäbigen Siedlungen der weißen Siedler. Dass man sie aber absichtlich zu Hause gehalten hatte? Auch hierin waren die Alten so groÃ? im Natürlichen. Heute wird gemeinhin vermutet, das Percy Fawcett der erste Weiße war, der diesen Stamm gefunden hat. Fawcett zeigte Mitgefühl mit den Indios und beklagte in Stellungnahmen die brutale Art und Weise, in der die Stämme von den Gummifirmen behandelt würden. Dazu habe ich viel zu viel Respekt vor den Autoren. Doch daheim will man nicht glauben, was passiert ist. Nach drei Stunden scheint die Sache dann endlich vorbei. Man will es mit einer um den Rumpf geschleiften Schlinge aus dem Wasser hieven, zertrennt dabei aber den weichen Körper, so dass nur ein 20 Kilogramm schweres Stück des Schwanzes übrig bleibt. Denn plötzlich erblickt einer von ihnen eine seltsame Kreatur mit einer ganzen Anzahl von Tentakeln, die sich im Wasser winden. Der Tintenfisch lässt sich das nur ungern gefallen. Also rudert die Mannschaft an das Tier heran und attackiert es mit Harpunen. Allerdings herrscht starker Seegang, und keiner der Schüsse erreicht sein Ziel. Sofort wird der Wachoffizier benachrichtigt, der wiederum den Leutnant Frédéric Marie Boyer informiert, den man nur ungern aus seiner Mittagsruhe weckt. Er verfasst einen Rapport, der zusammen mit einer beigefügten Zeichnung des Matrosen über den Kampf an das Marinekommando geschickt wird. Am Nachmittag des 30. Das Recht des Stärkeren macht sich dann wieder breit. […]

Read more…

Sächsischer Weinwanderweg und Weinstrasse im kleinsten Weinanbaugebiet Deutschlands.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Der Sächsische Weinwanderweg besteht seit Oktober 2004 und ist ca. 90 km lang. Der Sächsischer Weinwanderweg ist eine Ergänzung zur Sächsischen Weinstraße. Der Sächsischer Weinwanderweg verläuft parallel zur Sächsischen Weinstraße mit den Stationen Pirna - Graupa - Dresden - Radebeul - Coswig - Niederau - Meißen - Zadel - Diesbar-Seußlitz. Der Weinwanderweg besteht aus sechs Tagestouren. O! was Glori und Gnaden wird sich bei Gott dem Herrn nicht sammlen der Herr Sigmund Slahzieg ein reicher zu Wien, dessen fast ganzes Leben ein immerwährendes Fasten war, ich kenne ihn schon viel Jahr, daß er nie genug geessen: wann er sechs oder sieben rockene Nudeln hatte, womit man dieser Orten die Kapauner schoppt, so hält ers für eine gute Mahlzeit; Gewässerten Taffet hab ich wohl nie unter seinen Kleidern gesehen, wohl aber gewässerten Wein bei seiner Tafel; dann er also mäßig lebte, daß ihm auch ein Zeisel konnte Bescheid thun, Linsen seynd die Ordinari-Tracht auf seinem Tisch, welche so schlecht zugericht, daß auch dem Esau der Appetit verging. Er fastet zwar, ja; er isset so viel als nichts, ja; er kasteiet sich stark, ja; aber das Herz ist inwendig weit anderst beschaffen. In Summa, sein Quadra ist eine steteQuadragesima. O! was große und häufige Glori wird er dann wegen so beharrlichen Fastens von dem allmächtigen Gott zu gewarten haben? Nicht ein Haar groß hat er eine Belohnung zu hoffen. Dieser Herr Slahzieg, um, weil er fast nie genug isset und trinket, hat einen so magern und ausgedorrten Leib, daß man ihn durch ein Brenn-Glas gar leicht konnte an zünden. Er ist nicht kordebonisch; Er fastet nur aus lauter Geiz, damit er das liebe Geld ersparen kann, darum heißt er Sigmund Slahzieg, welches letzte Wort zurück gelesen Geiz-Hals lautet, er ist ein lauterer Judas-Bruder, der unter dem Schein der Mäßigkeit den unersättlichen Geiz verhüllet. Welche Feder wäre im Stande, diesen Glanz und Reichthum zu beschreiben, so wie das geheime heilige Grauen, das die Seele des Beschauers, wie die Herzen der vielen Tausende, die hier schon gekniet, erfüllt! […]

Read more…

Wiedereinführung der Todesstrafe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der Antrag den Sonderlandtagen zur Cognition mitgetheilt ward, nahm der gothaische das neue Staatsgrundgesetz an, der koburger dagegen lehnte am 1. August die auf die Union bezügliche Regierungsvorlage ab, worauf er vertagt wurde. Am 19. August berief die Regierung wieder den Gemeinschaftlichen Landtag ein und legte demselben einen Gesetzentwurf betreffend die Organisation des Staatsministeriums vor, nach welchem dieses aus einer koburgischen und einer gothaischen Abtheilung mit dem Sitz resp. in Koburg und in Gotha bestehen, die gemeinschaftlichen Angelegenheiten aber derjenigen Abtheilung zufallen sollen, deren Vorstand der Staatsminister ist. Dagegen fehlte die in der früheren Fassung des Gesetzentwurfes enthaltene Bestimmung, daß eine etwaige Verlegung des Sitzes der Ministerialabtheilungen von der Zustimmung der Sonderlandtage abhängig sein soll. Ein Haus muß ich noch erwähnen, mit zum Beispiel des Erstaunens, ja der Betroffenheit, mit der ich als Kind von 910 Jahren einst auf meines Vaters Tische ein dünnes Büchelchen fand, das unser ernsterer Spielgefährte, der ältere Jacquin, der damals 1213 Jahre zählte, über irgendeinen naturhistorischen Gegenstand geschrieben hatte, und das gedruckt wurde. Nur noch eine kleine Weile Geduld und der Mond, ein recht islamischer Mond, einer Silbersichel ähnlich, schwimmt lustig unter den klaren Sternenbildern herum. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Rosafarbene Schwaden mit schwefelgelbem Einschlag treiben aneinandergereiht über die Kämme hin, während ein tiefes Schwarz von den Tälern und Schluchten her immer höher und höher steigt. Dunkelrote Schleier steigen wie eine jungfräuliche Schamröte höher und verlöschen die weißglühenden Zacken. Zu guter Letzt sind Glanz und Herrlichkeit verflogen und eine schwere Gebirgsmauer dehnt sich nord- und südwärts ins Unendliche und starrt mit zerrissenen Zinnen ins Blaue des sternenübersäten Abendhimmels hinein zeigte sich der Schlüssel zu den zauberhaften Märchen von Stämmen der Slawen und Arier. […]

Read more…

Kahn am Himmelsufer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Hinunter in der Erde Schooß, weg aus des Lichtes Reichen, der Schmerzen Wuth und wilder Stoß ist froher Abfahrt Zeichen. Wir kommen in dem engen Kahn geschwind am Himmelsufer an. Es bezeuget der gelehrte Abt Hieronymus Hieruhaim, daß einer die Speck-Knedl, mit beigelegtem geselchten Fleisch nit habe leiden können, sondern dergestalten wider seinen Willen jederzeit zum Lachen bewegt worden, daß, wann man diese nicht hätte hinweg getragen, er vor lauter Gelächter wäre gestorben. Ein Schlosser-Gesell, meiner Zeit zu Neu-Oetting in Bayern, konnte keinen viereckichten Speck sehen, und hat man ihn mit einem kleinen Stückel, besser, als mit einem bloßem Schwerdt können jagen; vor einem runden oder dreieckichten Speck hat er sich auf keine Weis' entsetzt. Solcher seltsamen Antipathien ist fast eine unzahlbare Anzahl, nit allein unter den Menschen, sondern auch unter den bösen Feinden, massen solche eine sondere Antipathia oder Haß tragen gegen etliche Dinge und will ich dermalen nit viel Meldung thun von unterschiedlichen Kräutern, Wurzlen, Rauch und andern natürlichen Sachen, welche dem Teufel zuwider seynd: Hypericum, Adianthum, Pervica, Palma Christi, Ramnus, Abrotanum et cetera So findt man ebenfalls in dem Buch, worin dieExorcismi oder Teufels-Beschwörung verfaßt seyn, daß ein gewißer Rauch von Schwefel, Esel-Klauen, Rauten, Asa foetida die Teufel vertreibe; das leichteste Mittel aber, welches ein jeder hat, oder haben kann, ist das Er tractirt wenig mit kälbernem Brätl, wie Abraham die Fremdling, wenig mit gebratenem Kitzl, wie Rebecca den Isaak, wenig mit gutem Koch, wie der Habacuk den Daniel, wenig mit feisten Wachtlen, wie Gott die Israeliten, wenig mit Linsen-Koch, wie Jakob den Esau, wenig mit Milch, wie Jahel den Sisaras, wenig mit Bratfisch, wie Christus die Apostel, sondern anstatt Feder-Wildprät, gibt er Mistsinken, anstatt Speck, gibt er Schwamm, anstatt Rebhünnl, gibt er Rabenhünnl, anstatt Confect, gibt er Kuhfect, anstatt Lerchen-Fleisch, gibt er Mörchen-Fleisch, anstatt Allobatritta, gibt er Ollam putridam, anstatt Auer-Hahn, gibt er Mauer-Hahn, anstatt Wein von hieraus, gibt er Wein von Brunddus. Der Teufel hol die Münz! Pfuy Teufel! anstatt Reichthum, gibt er Irrthum, anstatt Batzen, gibt er Botzen, anstatt Seiden, gibt er Kotzen, anstatt Geld, gibt er Blätter, ist das nit ein armer Fretter? […]

Read more…

Englisch-Gruppenunterricht als kompakte, fünfwöchige Intensivkurse für Anfänger A1 und untere Mittelstufe A2/B1.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Englisch-Grundkurse als Intensivkurse sind für Teilnehmer ohne Englisch-Vorkenntnisse bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen konzipiert und führen die Teilnehmer zur Sprachbeherrschung auf der Stufe A1 (Kompetenzstufe A1 = elementare Sprachverwendung gemäß den Richtlinien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates). Das Sprachniveau A1 ist ausreichend, um einfache Gespräche zu den wichtigsten Alltagsthemen zu führen und bildet die Grundlage für die Teilnahme an einem weiterführenden Englisch-Aufbaukurs. Die Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule sind für Teilnehmer geeignet, die bereits über elementare Englisch-Sprachkenntnisse der Kompetenzstufe A1 verfügen und ein höheres Sprachniveau (Stufe A2 bis B1) erreichen wollen oder verschüttete Englisch-Sprachkenntnisse wieder auffrischen und reaktivieren möchten. […]

Read more…

Englischkurse für Erwachsene an unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Englisch-Firmenseminare zur Vermittlung von Umgangssprache und / oder Fachsprache, bei Bedarf auch Englischkurse mit berufsbezogener, branchen- oder unternehmensspezifischer Ausrichtung, z.B. Business English bzw. Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch (English for the job), Verhandlungssprache, Englischkurse für Gastronomen, Einzelhändler, Hoteliers, Techniker (English for technicians), Ingenieure (English for engineers / English for construction / the construction industry), Informatiker (English for information technology / English for IT-specialists, programmers, software developers etc.), Naturwissenschaftler (English for sciences and technology), Ökonomen (English for economics and business administration), Banker (English for banking and investment), Mediziner (English for medicine / English for medical doctors, physicians, nurses, medical students etc.), Immobilienmakler, Versicherungsfachwirte, Manager (English for brokers and managers); Fachenglisch für Juristen, Architekten, selbstständige Unternehmer, Freiberufler […]

Read more…

Marketing News
x