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Reise nach Liliput - Erstes Kapitel - 3

Landung auf dem Strande und als Gefangener fortgeführt

Ich muß gestehen, daß ich wohl in Versuchung kam, dreißig oder vierzig von jenen Herren, die auf meiner Brust herumspazierten herumspazierten und die ich packen konnte, mit kurzem Prozeß auf den Boden zu werfen. Allein die Erinnerung meiner soeben überstandenen Plage, wahrscheinlich noch nicht die schlimmste Peinigung, die in der Macht jener Geschöpfe lag, und dann auch mein Ehrenwort, ruhig zu bleiben (denn so deutete ich mir meine untertänigen Bewegungen), brachten mich bald auf andere Gedanken. Außerdem hielt ich mich durch die Gesetze der Gastfreundschaft jenen Leuten für moralisch verpflichtet. Sie bewirteten mich ja mit so viel Kostenaufwand und Freigebigkeit. Dennoch mußte ich über die Unerschrockenheit dieser Diminutivmenschen staunen, die keck genug auf meinem Leibe spazierengingen, spazierengingen, während meine Hand durchaus zu meiner Verfügung stand, und die dennoch nicht vor einem einem so wunderbaren Geschöpf, wie ich ihnen erscheinen mußte, erzitterten. Als meine neuen Bekannten darauf bemerkten, daß ich nicht weiter zu essen verlangte, erschien eine Person hohen Ranges von seiten Seiner Kaiserlichen Majestät. Seine Exzellenz stieg auf mein rechtes rechtes Knie, unter meinen Waden hinauf, marschierte mit einem Dutzend Trabanten an mein Gesicht, präsentierte mir sein Kreditiv mit dem königlichen Siegel, hielt es mir dicht vor die Augen und sprach ungefähr zehn Minuten ohne Zeichen von Zorn, jedoch mit dem Ausdruck Ausdruck der Entschlossenheit; oftmals wies die Exzellenz nach einer bestimmten Richtung, wo, wie ich bald bemerkte, die Hauptstadt in der Entfernung einiger Meilen lag. Seine Majestät hatte nämlich im Geheimen Rat beschlossen, mich dorthin transportieren zu lassen. Ich antwortete in wenig Worten. Allein, was half mir das? Deshalb machte ich ein Zeichen mit meiner noch freien Hand. Ich legte sie auf die andere (beiläufig gesagt, ich mußte mich sehr in acht nehmen, den Kopf Seiner Exzellenz nicht zu berühren und ihn oder sein Gefolge zu beschädigen) und dann auf meinen Kopf und meinen Leib. Dies sollte nämlich bedeuten, ich wünsche meine Freiheit. Wie es schien, verstand Seine Exzellenz mich vollkommen, schüttelte jedoch mißbilligend ihr Haupt und hielt ihre Hand in solcher Art, daß sie mir zu verstehen verstehen gab, ich müsse als Gefangener fortgeführt werden. Zugleich aber eröffnete sie mir durch andere Zeichen, ich würde Getränke und Speise zur Genüge erhalten und sehr gut behandelt werden. Hierauf versuchte ich noch einmal, meine Fesseln zu zerreißen, zerreißen, allein zum zweitenmal empfand ich das Prickeln der Pfeile auf Gesicht und Händen, die bereits mit Blasen bedeckt waren; auch fühlte ich, daß noch einige Pfeile in der Haut steckten, und sah zugleich, wie die Zahl meiner Feinde sich vermehrte. So gab ich Zeichen, sie möchten mit mir tun, was sie wollten. Alsdann entfernte sich der Hurgo nebst seinem Gefolge mit vieler Höflichkeit und vergnügtem Gesicht. Bald darauf vernahm ich einen allgemeinen Schrei, worin die Worte "Peplom selan" selan" häufig wiederholt wurden; ich fühlte zugleich, wie eine Menge von Leuten die Stricke an meiner linken Seite in der Art löste, daß ich mich auf die rechte umdrehen konnte, um endlich meine Blase zu erleichtern. Dies tat ich in vollem Maße, zum großen Erstaunen meiner neuen Bekannten, die aus meinen Bewegungen auf mein Vorhaben schlossen und sogleich rechts und links eine Gasse öffneten, den Strom zu vermeiden, der mit solchem Getöse und solcher Heftigkeit aus mir hervorbrauste. Zuvor jedoch hatten hatten sie mir Gesicht und Hände mit einer angenehm duftenden Salbe eingerieben, die in wenigen Minuten den durch die Pfeile verursachten Schmerz heilte; dieser dieser Umstand sowie auch die Erfrischung, die ich durch Getränk und Speise erhalten hatte, die wirklich sehr nahrhaft war, machte mich zum Schlaf geneigt. Wie man mir nachher gesagt hat, schlief ich acht Stunden, und dies war sehr natürlich, denn die Ärzte hatten auf Befehl des Kaisers ein Schlafmittel mit dem Weine gemischt.

Der Kaiser war, sobald man mich nach meiner Landung auf dem Strande schlafend gefunden hatte, wahrscheinlich sogleich durch Kuriere davon benachrichtigt worden und hatte im Staatsrat beschlossen, man solle mich in der von mir berichteten Weise fesseln und verhaften, wie es es während meines Schlafes geschah; ferner solle mir Speise und Trank zur Genüge gereicht und eine Maschine zu meinem Transport in die Hauptstadt instand gesetzt werden.

Dieser Entschluß konnte vielleicht kühn und gefährlich erscheinen; auch würde ein europäischer Fürst bei ähnlicher Gelegenheit schwerlich eine solche Maßregel treffen. Nach meiner Meinung war er aber sowohl klug als edelmütig. Hätten nämlich jene Leute es versucht, mich mit ihren Pfeilen und Speeren zu töten, während ich schlief, so wäre mein erstes Gefühl beim Erwachen sicherlich ein heftiger Schmerz gewesen; dadurch wären meine Wut und alle meine Kraft erregt worden, so daß ich meine Bande sehr leicht würde zersprengt haben. Da sie in dem Fall mir keinen Widerstand hätten leisten können, durften sie auch keine Gnade erwarten.

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Dort plätscherte der Fluß

mit munteren, klaren Wellen zwischen hohen röthlichen Ufern, deren Farbe das Vorhandensein von Eisenoxyd verrieth, lustig dahin. Nach eben dieser auffallenden Färbung nannte man ihn sofort den "Rothen Fluß". Eigentlich bildete er nur einen breiten, tiefen und klaren Bach, der aus den Bergwässern genährt, halb als Sturzbach, halb als ruhiges Flüßchen hier ruhig über den Sand hinglitt, dort sich an Steingerölle brach oder in Wasserfällen herabfiel und so bei einer Länge von anderthalb Meilen und einer zwischen dreißig und vierzig Fuß wechselnden Breite nach dem See hinzog. Sein Wasser zeigte sich trinkbar, man durfte also auch annehmen, daß der See Süßwasser enthielt, ein Umstand von Gewicht für den Fall, daß man an seinen Ufern eine bequemere Wohnung, als die in den Kaminen, entdecken sollte. Die Enstehungsmechanismen müssen also weiter erforscht werden. Nun versuchen Forscher herauszufinden, wo und wann man mit den Wellenungetümen rechnen muss und wie sie entstehen. Die zahlreichen Berichte von Riesenwellen, die sogar große Schiffe im Nu versenkt haben sollen, sind nichts als Spinnerei so dachten früher viele Wissenschaftler. Ein weiteres Problem sind die kurze Wellenlänge und daraus folgend die großen, in schneller Folge vorauseilenden und nachfolgenden Wellentäler. Indes sei in den letzten Jahren damit begonnen worden, versuchsweise Warnungen vor Freak Waves herauszugeben, berichtet Rosenthal. Zum Beispiel produziert das Europäische Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage im englischen Reading globale Vorhersagen des Wellengangs, in denen die Wahrscheinlichkeit von Freak Waves berechnet wird. Fortschritte gibt es auch bei der Beobachtung der Riesenwellen. Denn noch weiß niemand, wie das Phänomen genau entsteht. Das Schiff wird erfasst und bei Frontaltreffern am Bug sehr schnell angehoben. Normale Wellen haben keinen so starken Kontrast, der die Wellenhöhe repräsentiert, und sind auf beiden Seiten gleich steil. Die dritte Hypothese ist kompliziert und beruht auf nichtlinearen Wechselwirkungen zwischen den Wellen. Aufgrund von Computersimulationen und Experimenten in Wassertanks nehmen Meeresforscher an, das sich dabei Freak Waves bilden können, die den sogenannten Solitonen ähneln. Der Ausgangspunkt ist in allen Fällen der vom Wind erzeugte Seegang. Radarsatelliten wie der TerraSAR-X vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt vermögen den Seegang mit einer Auflösung von 1 bis 6 Metern zu scannen. Doch für eine Detektion, die zu brauchbaren Warnungen ausreichen würde, müssten solche Satelliten ein größeres Gebiet abdecken und häufiger die gleiche Gegend überfliegen, als es derzeit der Fall ist. So bleibt Seeleuten bisher nichts anderes übrig, als Gegenden mit besonders hohem Wellengang, in denen Freak Waves auftauchen könnten, vorsichtshalber zu meiden. […] Mehr lesen >>>


Hierauf kehrte er zum Körper des Elephanten zurück

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon den zartesten Theil und legte einen der schwammigen Füße des Thieres hinzu. Dies sind die anerkannt vorzüglichsten Stücke des Elephanten, wie der Höcker des amerikanischen Büffels, die Bärentatze und der Wildschweinskopf. Als der Scheiterhaufen über und in der Erde vollständig abgebrannt war, bot das Loch, von Asche und Kohlen gereinigt, eine sehr hohe Temperatur; die Elephantenstücke, in aromatische Blätter gehüllt, wurden auf den Grund dieses improvisirten Bratofens gelegt und mit heißer Asche bedeckt; dann errichtete Joe einen zweiten Scheiterhaufen über dem Ganzen, und als das Holz sich verzehrt hatte, war das Fleisch gerade richtig gebraten. […] Mehr lesen >>>


Roßhaar, Matratze und Glatze

Ein kühnes Roßhaar erklärte den andern: Es müsse aus der Matratze wandern. Es poche auf seine Großjährigkeit, und es liege in seiner Roßhärigkeit der Trieb zum Wandern. Da rief es: "Adieu!" und damit schnellte es sich in die Höh'. Ein Mensch saß auf besagter Matratze. Das Roßhaar hüpfte auf seine Glatze, und weil es sehr gut gedieh an dem Orte, so wuchsen dort bald noch mehr von der Sorte. Mit Glatze einen Tag darauf morgens 8 Uhr ging ich zur Schule. Da sitzt also eine satyrhafte Gestalt mitten auf dem Gehweg der Lychener Straße in Prenzlauer Berg, macht immer wieder Fahrradfahrern, Kinderwagenschieberinnen und -schiebern Platz und wirkt auch sonst wie aus Zeit und Raum gefallen. Das Geräusch war so laut und schrill, dass alle Häuser der Straße sich davon zusammenfalteten. Das Alter, das die Haare klaut, macht aus dem Schopf halt klare Haut. Zeev Dunie trägt Bart wie hier jeder Mann, nur ist seiner schlohweiß und umrahmt das Gesicht von Ohr zu Ohr, auch die Glatze wäre unter den coolen Pappies hier kaum auffällig, würden nicht von seinem Hinterhaupt strubbelige graue Locken wasserfallartig bis über den Kragen herabfallen. Ein wenig angespannt schaut er in die Runde der schlürfenden und spuckenden Weinexperten, die sich über seine Flaschen hermachen. Zeev selbst spuckt nicht, kann man sich bei ihm auch nicht vorstellen. Aber Zeev Dunie huldigt nicht nur Dionysos. Er ist in Berlin, der Heimat seines Vaters, um hier einen Roman zu schreiben. Carboni macht sonst Maske für Fellini, zu erinnern ist Donald Sutherlands Stirnglatzengesicht als Casanova. Ein Mann, so durch die Welt er irrt und schließlich etwas älter wird, von nun an die Gefahr aushält, dass ihm das letzte Haar ausfällt. Und nur halblaut sagt er, wieviel es ihm bedeutet, ausgerechnet in Berlin seine Weine zeigen zu können. Mauerabdeckungen Naturstein, Granit, Sandstein, noch renaturierungsfähige degradierte Hochmoore * Naturerlebnisse * Natur Welterbe * Nationalpark * Naturparke * Naturguide * […] Mehr lesen >>>


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