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Ein Brief von Kapitän Gulliver an seinen Vetter Sympson.

Geschrieben im Jahre 1727.

Ich hoffe, daß Du, sooft Du dazu aufgefordert werden solltest, bereit bist, öffentlich anzuerkennen, daß Du mich durch Deine wiederholte dringende Bitte veranlaßt hast, einen sehr lockeren und ungenauen Bericht über meine Reise zu veröffentlichen in der Absicht, einen jungen Mann von der oder jener Universität zu gewinnen, um sie zu ordnen und den Stil zu verbessern, so wie es mein Vetter Dampier auf meinen Rat in seinem Buch "Eine Reise um die Welt" tat. Aber ich erinnere mich nicht, daß ich Dir die Ermächtigung gab, irgendwelchen Auslassungen oder gar Hinzufügungen zuzustimmen; daher erkläre ich hier mit Bezug auf letztere, daß ich nichts mit ihnen zu tun habe, besonders nicht mit einem Abschnitt über Ihre Majestät, die Königin Anna hochseligen und ruhmreichen Andenkens, obwohl ich sie wirklich mehr verehrte und achtete als irgend jemanden. Aber Du oder Dein Textfälscher hätten bedenken sollen, daß, da es nicht meiner Neigung entsprach, es auch nicht schicklich war, irgendein Lebewesen unserer Art über meinen Meister Hauyhnhnm hinaus zu loben; und zudem war der Sachverhalt gänzlich falsch; denn meines Wissens - ich war während eines Teils der Regierung Ihrer Majestät in England - regierte sie wirklich durch einen Hauptminister, ja sogar durch zwei aufeinanderfolgende, von denen der erste Lord Godolphin und der zweite Lord Oxford war; so daß Du mich also hast etwas sagen lassen, was gar nicht zutrifft. In gleicher Weise hast Du in dem Bericht über die Akademie der Plänemacher und in mehreren Stellen meiner Unterredung mit meinem Meister Hauyhnhnm entweder wesentliche Umstände weggelassen oder sie derart zerhackt oder verändert, daß ich kaum mein eigenes Werk wiedererkenne. Wenn ich Dich früher auf so etwas in einem Brief aufmerksam machte, antwortetest Du freundlicherweise, "daß Du befürchtetest, beleidigend zu wirken, daß einflußreiche Leute sehr über die Presse wachten und imstande seien, nicht nur etwas herauszulesen, sondern auch alles zu bestrafen, was wie eine Anspielung aussah" (so nennst Du es wohl). Aber, bitte, wie konnte das, was ich vor so vielen Jahren sprach und in einer Entfernung von über 5000 Meilen, in einem anderen Reich, bezogen werden auf einen der Yähus, die jetzt die Herde regieren sollen; besonders zu einer Zeit, da ich wenig von dem Unglück unter ihnen zu leben hielt oder befürchtete? Habe ich nicht den meisten Grund, mich zu beklagen, wenn ich sehe, wie gerade diese Yähus von Hauyhnhnms in einem Fahrzeug gefahren werden, als ob diese das wilde Vieh und jene die vernunftbegabten Geschöpfe wären? Und wirklich, die Vermeidung eines so ungeheuren und verabscheuungswürdigen Anblickes war ein Hauptbeweggrund dafür, daß ich mich hierher zurückzog.

So viel schien mir erwähnenswert für Dich selbst und für das von mir in Dich gesetzte Vertrauen.

An zweiter Stelle beklage ich mich über meinen eigenen großen Mangel an Urteilskraft, da ich durch die Bitten und falschen Beweisführungen von Deiner und anderer Seite sehr gegen meine eigene Meinung dazu gebracht wurde, die Veröffentlichung meiner Reisen zu dulden. Bitte, erinnere Dich, wie oft ich wünschte, Du würdest, wenn Du auf dem Motiv des öffentlichen Wohles bestündest, bedenken, daß die Yähus eine Gattung von Lebewesen waren, die ausgesprochen unfähig waren, sich durch Vorschrift oder Beispiel verbessern zu lassen; und so hat es sich auch erwiesen; denn anstatt wenigstens auf dieser kleinen Insel zu sehen, wie all den Mißbräuchen und Verderbnissen Einhalt geboten wurde, was ich mit gutem Grund erwarten konnte, kann ich - sieh da, nach halbjähriger Warnung - nicht in Erfahrung bringen, daß mein Buch einen einzigen zweckentsprechenden Erfolg hervorgebracht hat. Ich wünschte, Du würdest mich durch einen Brief wissen lassen, wann die Gesellschaft und Partei ausgelöscht wurden; die Richter gebildet und aufrecht; die Verteidiger ehrbar und bescheiden und mit einem Anstrich von gesundem Menschenverstand, und Pyramiden von Gesetzesbüchern auf dem Smithfield-Platz verbrannt; der jungen Adligen Erziehung gänzlich geändert; die Ärzte verbannt; die weiblichen Yähus an Tugend, Ehre, Wahrheit und Takt überströmend; Höfe und Empfänge großer Minister gründlich ausgerottet und weggefegt; Witz, Verdienst und Wissenschaft belohnt; alle Beschimpfer der Presse in Prosa und Dichtung dazu verurteilt, nichts als ihr eigenes Gespinst zu essen und ihren Durst mit ihrer eigenen Tinte zu löschen. Auf diese und eintausend andere Reformen rechnete ich fest dank Eurer Förderung, da sie in der Tat aus den in meinem Buch gegebenen Anleitungen leicht zu bewerkstelligen waren. Und es muß zugegeben werden, daß sieben Monate eine hinreichende Zeit waren, um alle Laster und Torheiten, denen die Yähus unterworfen sind, zu heilen, wenn nur ihre Natur der geringsten Neigung zur Tugend oder Klugheit fähig gewesen wäre. Indes bist Du so weit davon entfernt gewesen, meinen Erwartungen in einem Deiner Briefe zu entsprechen, daß Du im Gegenteil jede Woche unseren Boten mit Schmähschriften, Schlüsseln, Reflexionen und Memoiren sowie Fortsetzungen überhäufst; worin ich mich selbst der üblen üblen Nachrede über große Staatsmänner, der Herabwürdigung der Menschennatur (denn so nennen sie es noch vertrauensvoll) und des Mißbrauches des weiblichen Geschlechtes angeklagt sehe. Auch finde ich, daß die Schreiber jener Bündel von Schriften unter sich selbst nicht einig sind; denn einige von ihnen wollen nicht zugeben, daß ich der Verfasser Verfasser meiner eigenen Reisen bin, und andere wieder machen mich zum Verfasser von Büchern, mit denen ich gar nichts zu tun habe.

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Hand ist Eis und Rosenduft und Sonnenschein.

Laß ab von mir, du finstrer Mann! Wer hat dich gerufen? Dein Odem glüht, deine Hand ist Eis, Dein Auge sprüht, deine Wang' ist weiß; – Ich aber will mich lustig freun An Rosenduft und Sonnenschein. Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein. Wie vergäß ich dich je, o parthenopäischer Molo, Morgens hab ich dich oft, Abends mit Wonne begrüßt. Schwärme geschäftigen, müßigen Volks umgeben mich lärmend, Dutzende bieten den Arm, bieten die Barke mir an. Schreiend preist der Verkäufer die Südfrucht, preist mir die Waar an, Die er im ärmlichen Korb Tausenden rednerisch zeigt. Wiehernd Gelächter, es lockt mich: der Pulcinella begeistert Einen Haufen, der dort gaffend die Puppen umsteht. Hier im lauschenden Kreis des zerlumpten Pöbels erhebt sich Eine zerlumpte Gestalt, und Ariostos Gedicht Trägt er wütend den Hörenden vor, und ein Blinder, sich stützend Auf die Krücke, beginnt eben sein wunderlich Lied. Hoch in den Lüften hängt im Labyrinthe der Taue Dort der Seemann, und hier plätschert die Barke vorbei Und ich tret ans Gemäuer, es schäumt die tosende Welle Grünlich wie Lavageblöck wachsend und schwindend empor. Rötlich glüht der Vesuv, der schöne, gefährliche Nachbar, Mit dem dampfenden Haupt über des Meeres Azur; Heitere Städte, dem mächtigen Berg zu Füßen gelagert, Lächeln im Sonnenschein dort am Gestade mich an. Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht, Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht! Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüber Ueber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin, Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen, Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt: So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen Lebens Flüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. Bei lachendem Sonnenschein lief der St. Jan in die Bai von St. Thomas ein, am Heck und am Fockmast den Danebrog, auf dem Grossmast aber die gelbblaue Flagge der Hamburg-Amerika-Linie. Und mit der Hapagflagge kam auch die Dampfbarkasse der Agentur angefahren, während unser Zahlmeister, als er die Post von Land holte, unter schwarzweissroter Flagge fuhr. Schwarzweissrot grüssten dazu die Flaggen auf vier grossen schwarzen Hamburg-Amerika-Dampfern, die im Hafen lagen; von den zwei blendend weissen Kriegsschiffen Vineta und Panther wehten die deutschen Kriegsflaggen. Zwei kleinere englische Dampfer lagen noch da und ein italienischer Kreuzer: kein Zweifel also, welche seefahrende Nation die grösste Bedeutung für diesen besten westindischen Hafenplatz hat. […] Mehr lesen >>>


Nacht und Tag der lange Kummer

Gelobt sey uns die ewge Nacht, gelobt der ewge Schlummer. Wohl hat der Tag uns warm gemacht, und welk der lange Kummer. Die Lust der Fremde ging uns aus, zum Vater wollen wir nach Haus. Eine Lange Nacht über Voodoo; Eine Reise zu den Geistern. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […] Mehr lesen >>>


URLs für SEO

Die URLs lassen sich für SEO bei allen gängigen CMS auf sprechende URLs (Erklärung zu sprechenden URLs) umstellen. Das bedeutet, dass anstelle von Zahlen- und Zeichenkombinationen ganze Wörter in der URL verwendet werden. Hier sollte für SEO nur ein Keyword bzw. eine Kombination angegeben werden. Das Wichtige zuerst: Webanalyse zeigt Ihnen im Vorfeld existierende Probleme und meist auch direkt den Weg zur besseren Lösung. Außerdem ermöglicht sie Ihnen zu priorisieren: Wo liegt das größte Potential für Verbesserung? Wo fangen wir an? Das spart Zeit und Geld. Mehr über die von uns eingesetzten Webanalysetools finden Sie hier. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Es herrscht reges Treiben, viele Touristen schlendern an den Auslagen vorbei. Ein Goldhändler, der auf einem Schemel vor seinem Laden sitzt, vermisst dennoch die alten Zeiten. Was soll nun noch das Schuldenbuch, der schnöde Kostenpunkt? Ein Wicht, der sich bezahlen läßt das Glück, womit er prunkt! Wieviel Prozent von ihrem Gewinn bezahlen wohl die Besitzer, in deren Fabriken diese Menschen in Scharen strömen? Bedürfnisse, Anstrengungen, Infektionskrankheiten, Alkoholismus und Rauschgiftsucht vernichten diese schwache Bevölkerung. Während des Aufrüstens wird der Parachute durch Klettverschlüsse mit der umgebenden Hülle verbunden und geschlossen. Während der Fahrt bleibt der Parachute durch den Druck der aufsteigenden warmen Luft geschlossen. Durch Ziehen an einem Seil kann der Pilot den Parachute öffnen. Dies erzeugt zusätzlichen Fahrtwind von unten, der die Hülle weiter komprimiert und mehr Heißluft heraus presst. […] Mehr lesen >>>


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