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Abenteuer Hinrichtung Verbrecher Schiffahrt

19.03.2010 - ToxicStudios Webdesign & Webhosting

Reise nach Brobdingnag - Fünftes Kapitel 1


Mehrere Abenteuer, die der Verfasser besteht. Die Hinrichtung eines Verbrechers. Der Verfasser zeigt seine Geschicklichkeit in der Schiffahrt.

Ich würde in diesem Lande sehr glücklich gelebt haben, wenn meine Kleinheit mich nicht mehreren lächerlichen und verdrießlichen Situationen ausgesetzt hätte. Einige davon bin ich hier so frei zu erzählen. Glumdalclitch trug mich oft in meiner kleinen Schachtel zum Hofgarten und pflegte mich herauszunehmen, mich in der Hand zu halten oder mich auf den Boden zu setzen, damit ich umhergehen konnte. Wie ich mich erinnere, folgte uns der Zwerg, ehe er die Königin verließ, eines Tages in den Garten. Meine Wärterin hatte mich auf den Boden gesetzt; ich kam mit ihm neben einem Zwergapfelbaum zusammen, ein Wort, das sich ebenso in unserer Sprache wie in der von Brobdingnag findet. Somit mußte ich notwendigerweise meinen Witz in einer albernen Anspielung auf ihn und den Baum zeigen. Hierauf nahm der boshafte Schelm den Augenblick wahr, als ich gerade unter dem Baume herging, und schüttelte ihn über meinem Kopfe so, daß ein Dutzend Äpfel, jeder so groß wie ein Faß, in der Nähe meiner Ohren herabfiel. Als ich mich nun deshalb bückte, fiel mir ein Apfel auf den Rücken und warf mich auf alle viere zu Boden, allein ich wurde nicht beschädigt, und der Zwerg erhielt auf meine Bitte Verzeihung, weil ich die Veranlassung zu jener Handlung gegeben hatte.

An einem anderen Tage ließ mich Glumdalclitch auf einem weichen Rasenplatz, damit ich dort umherwandelte, während sie in einiger Entfernung mit ihrer Erzieherin spazierenging. Inzwischen fiel ein so furchtbarer Hagelschauer, daß ich durch die Gewalt der Schloßen sogleich zu Boden geschlagen wurde. Als ich nun dalag, erhielt ich so furchtbare Püffe auf den ganzen Leib, als ob ich mit Bällen beworfen würde. Es gelang jedoch meinen Anstrengungen, auf allen vieren fortzukriechen und mich unter einer Thymianstaude zu bergen; ich war aber von Kopf bis zu Fuß so mit Beulen bedeckt, daß ich zehn Tage lang nicht ausgehen konnte. Der Leser braucht sich übrigens hierüber nicht zu wundern, denn die Natur beobachtet dort in allen ihren Wirkungen dasselbe Verhältnis, und somit ist ein Hagelkorn in Brobdingnag zehnmal größer als ein europäisches. Diese Behauptung kann ich nach eigener Erfahrung aufstellen, denn ich habe aus Neugier die Körner gewogen und gemessen.

Ein gefährliches Abenteuer bestand ich in demselben Garten, als meine kleine Wärterin mich niedergesetzt hatte, und zwar, wie sie glaubte, an einem sicheren Ort (ich bat sie nämlich öfter, dies zu tun, damit ich mich meinen Gedanken ungestört überlassen könne). Sie hatte die Schachtel, um der Last des Tragens überhoben zu sein, nicht mitgenommen und ging mit ihrer Erzieherin und einigen Damen ihrer Bekanntschaft in einem anderen Teile des Gartens spazieren. Während ihrer Abwesenheit kam ein Wachtelhund, der einem Gärtner gehörte, durch Zufall in den Garten, strich in der Gegend umher, wo ich lag, folgte seiner Nase, kam auf mich zu, nahm mich in sein Maul, lief mit mir geradewegs zu seinem Herrn und legte mich, indem er mit dem Schwanze wedelte, sanft auf den Boden nieder. Glücklicherweise war er so gut abgerichtet, daß er mich zwischen den Zähnen trug, ohne mir den geringsten Schaden zuzufügen oder auch nur meine Kleider zu zerreißen. Der arme Gärtner, der mich recht gut kannte und immer sehr artig gegen mich war, bekam einen furchtbaren Schreck, nahm mich mit beiden Händen auf und fragte, wie ich mich befinde; ich war aber noch voll Angst und außer Atem, daß ich kein Wort sprechen konnte. Als ich nach wenigen Minuten wieder zu mir kam, brachte er mich zu meiner kleinen Wärterin, die unterdessen an den Ort zurückgekehrt war, wo sie mich gelassen hatte, und in furchtbare Angst geriet, als ich nicht dort war und auf ihren Ruf keine Antwort gab. Sie gab dem Gärtner wegen seines Hundes einen strengen Verweis. Allein die Sache wurde unterdrückt und nie bei Hofe erzählt, denn das Mädchen fürchtete den Zorn der Königin, und was mich selbst betraf, so war ich der Meinung, jene Geschichte könne, wenn sie verbreitet würde, meinem Rufe nicht zum Vorteile gereichen.

Dies Abenteuer veranlaßte bei Glumdalclitch den entschiedenen Entschluß, mich für die Zukunft außerhalb des Hauses nie aus den Augen zu lassen. Ich hatte diesen Entschluß schon lange befürchtet und deshalb mehrere kleine unglückliche Ereignisse verschwiegen, die mir, wenn ich allein war, zugestoßen waren. Ein Weih, der über dem Garten schwebte, stieß einmal auf mich nieder, und hätte ich nicht entschlossen den Degen gezogen und mich unter ein dichtes Spalier geflüchtet, so würde er mich sicherlich in seinen Fängen fortgetragen haben. Ein andermal stieg ich auf den Gipfel eines frischen Maulwurfhügels und fiel bis an den Hals in das Loch, woraus das Tier die Erde herausgeworfen hatte. Damals ersann ich eine Lüge, die des Erwähnens nicht wert ist, um mich wegen des Beschmutzens der Kleider zu entschuldigen. Einmal auch verletzte ich mein rechtes Schienbein; ich stolperte über ein Schneckenhaus, als ich allein spazierenging und an das arme England dachte.

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WebHosting News

Winterpracht, Schnee, Mondlicht, Sehnsucht.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Und durch klares Schneegefild, schwebend auf des Mondlichts Wogen, kommt ein Glockenton gezogen, der die tiefste Sehnsucht stillt - lenzhauchmild durch Winterpracht klingt der Gruß der Weihenacht: An diesem Reisebericht hat der Herr Geheimrat, wie Goethe in Dichtung und Wahrheit erzählt, noch Jahre nach der Heimkehr gearbeitet und gefeilt. Auch pflegte der Vater gar oft im Familienkreise von seinen Reiseerlebnissen zu plaudern. Nun das Merkwürdige: Goethes Vater schrieb seinen Reisebericht in italienischer Sprache. Als Viaggio in Italiawurde das Manuskript erst im Goethejahr 1932 mit italienischer Förderung publiziert. Man nimmt die italienische Sprache des Manuskripts gewöhnlich als Marotte, so kürzlich noch L. Schudt in seinem schönen Buche über Italienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Wrelt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. Schreiend preist der Verkäufer die Südfrucht, preist mir die Ware an, Die er im ärmlichen Korb Tausenden rednerisch zeigt. Wiehernd Gelächter, es lockt mich: der Pulcinella begeistert Einen Haufen, der dort gaffend die Puppen umsteht. Hier im lauschenden Kreis des zerlumpten Pöbels erhebt sich Eine zerlumpte Gestalt, und Ariostos Gedicht Trägt er wütend den Hörenden vor, und ein Blinder, sich stützend Auf die Krücke, beginnt eben sein wunderlich Lied. Hoch in den Lüften hängt im Labyrinthe der Taue Dort der Seemann, und hier plätschert die Barke vorbei. Und ich tret ans Gemäuer, es schäumt die tosende Welle grünlich wie Lavablöcke wachsend und schwindend empor. Rötlich glüht der Vesuv, der schöne, gefährliche Nachbar, Mit dem dampfenden Haupt über des Meeres Azur; Heitere Städte, dem mächtigen Berg zu Füßen gelagert,Lächeln im Sonnenschein dort am Gestade mich an. Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht, Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht! Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüber Ueber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin, Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen, Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt: So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen Lebens Flüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. […]

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Pästums rote Blumen, Thymian und Rosmarin - Internetmagazin Euro-Agentur.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Brütend liegt der Mittag über Pästum's öder Fiebergegend, schwüle Nebel niederlegend, selbst die Sonne schimmert trüber, und die alte Stadt Poseidon's, stumm und einsam liegt sie da, ein zerstörtes Sodoma. Nur ein gelber Tempelriese trägt noch seine Quaderbalken; um den Giebel fliegen Falken, Efeu rankt sich um die Friese, und die Natter und die Eidechs sonnt sich an der Tempelwand, wo geflammt der Opferbrand. Allerdings ging er diesmal nicht so vor wie bei den Leviathanen, sondern entwickelte die später als Rakghoul-Seuche bekannte Krankheit, die die meisten humanoiden Spezies in willenlose Mutanten verwandeln konnte. Allerdings war der Sith-Lord nicht in der Lage, die Immunität von Machtbenutzern gegenüber der Seuche zu überwinden, weshalb er eine zweite Infektionsart auf mikroskopischer Ebene hinzufügte, die bei Verletzungen durch einen Rakghoul an das Opfer übertragen wurde und somit auch Jedi oder andere Sith befallen konnte. Doch wenn die Bestien nicht von seinem Verstand oder dem Wirt seines Talismans kontrolliert wurden, waren die Rakghouls nicht in der Lage, Technologien zu benutzen und griffen alle Lebewesen in ihrer Umgebung an. Den hirnlosen Monstern fielen in der Unterstadt von Taris lange Zeit tausende Einwohner zum Opfer. Die Bestie zum Selberbauen im Museum beugte sich aus dem Schlage heraus und fragte ihn, mit einer von heftigem Schluchzen unterbrochenen Stimme: ob er mit ihm reisen wollte? Der Junge, sobald er den Alten nur verstanden hatte, nickte und sprach: o ja! sehr gern; und da die Vorsteher des Krankenhauses, auf die Frage des Güterhändlers: ob es dem Jungen wohl erlaubt wäre, einzusteigen? lächelten und versicherten: daß er Gottes Sohn wäre und niemand ihn vermissen würde; so hob ihn Piachi, in einer großen Bewegung, in den Wagen, und nahm ihn, an seines Sohnes Statt, mit sich nach Rom, wegen seiner stattlichen Gaben sehr berühmt, und einen unbeschreiblichen Zugang des Volks hatte, also hat ihn auch der Vorwitz gekitzlet, daß er einsmals bei der Predigt erschienen; es war aber dazumal aus göttlicher Vorsichtigkeit der Prediger gleich ganz eiferig wider dasjenige Laster, so diesem Gesellen sein Gewissen beschwerte, und wie der Mann Gottes seine Augen geworfen auf diesen elenden Sünder, so sah er, daß solcher von dem Teufel an einer großen Kette angefeßlet wurde gehalten, dahero er noch mit heftigerm Eifer wider solches Laster von der Kanzel getobet, […]

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Religionsgespräch in Altenburg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der Belagerung von Gotha, Anspruch. Die Streitigkeiten darüber blieben unausgeglichen, und beide Häuser Sachsen führten bis 1666 die Regierung über Henneberg gemeinschaftlich. 1584 kam das Amt Ronneburg ganz an das Ernestinische Haus. 1586 übernahm Herzog Friedrich Wilhelm I. die Regierung selbständig für sich und seinen Bruder Johann und befahl sogleich eine Kirchenvisitation zu halten und erließ 1589 eine Polizei- und Landesordnung; er wurde auch 1591 zum Vormund der Söhne des Kurfürsten Christian I. und zum Verweser des Kurstaats ernannt, weshalb er seine Residenz von Weimar nach Torgau verlegte. Nachdem Kurfürst Christian II. mündig geworden war, kehrte Friedrich Wilhelm 17. Octbr. 1601 in sein Land zurück, starb aber schon 7. Juli 1602 und hinterließ vier unmündige Söhne, Johann Philipp, Friedrich, Johann Wilhelm und Friedrich Wilhelm, mit welchen nun ihr Oheim Johann am 13. Novbr. 1603 die Ernestinischen Lande theilte, und es entstanden nun zwei Regentenlinien, die ältere Altenburgische und die neue Weimarische. Für diese Option könnte sprechen, dass es die Württemberger waren, die zuerst ihre Version des Religionsgespräches der Öffentlichkeit zugänglich machten. Der Nachweis der Unmöglichkeit, die theologischen Differenzen im Austausch der Argumente zu bereinigen, konnte nun dazu dienen, den zusammen mit Pfalz-Zweibrücken beschrittenen Kurs der Konfrontation zu legitimieren und das Reichsoberhaupt ins Spiel zu bringen. Ob die inhaltliche Verständigung im Austausch der theologischen Experten wirklich das einzige und zentrale Ziel der württembergischen Politik gewesen ist, mag bezweifelt werden. Bereits im Januar 163 hatte Christoph den römischen König und späteren Kaiser Maximilian II. in einer ausführlichen Denkschrift über die innerprotestantischen Differenzen informierte und ihm Vorschläge unterbreitet, wie solches alles fueglich möchte beigelgt vnnd verglichen werden. Der Vorstoß des Württembergs und die internen Entscheidungsfindungsprozesse am kaiserlichen Hof zu Wien trafen sich im entscheidenden Punkten, dem Rekurs auf das Reichsrecht. In den ausschlaggebenden Verhandlungen auf dem Augsburger Reichstag 166 war es aber eine Mehrheit der protestantischen Reichsstände, die sich dieser Alternative widersetzte vor allem deshalb, weil dem Kaiser nicht das Recht eingeräumt werden sollte, seinerseits über die Rechtgläubigkeit evangelischer Obrigkeiten zu entscheiden. […]

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7sky Ausflugsziele in Sachsen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Company Courses in Geschäft English and Company Language Training in English.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Englisch-Firmenseminare und firmeninterner Englisch-Einzelunterricht - generell und fachspezifisch - die sowohl in unseren eigenen Schulungsräumen in Berlin-Mitte als auch in den Geschäftsräume des Auftraggebers in ganz Der Hauptstadt und Nachbarschaft stattfinden vermögen. Diese Englischkurse werden angemessen den Vorgaben der Unternehmen hinsichtlich Teilnehmerzahl, inhaltliche Schwerpunktsetzung, Anzahl der Unterrichtseinheiten etc. realisiert. Selbstverständlich können auch Firmenseminare als Einzeltraining für ausgewählte Mitarbeiter vorgenommen sein. Gezielte Weiterbildungsangebote über Englischkurse für Betriebe und Arbeitgebern vermögen wir jederzeit auf Anfrage kurzfristig unterbreiten. Firmenseminare und firmeninterner Singularunterricht können an unserer Sprachschule auch thematisch macht sein, z.B. Englischkurse mit Schwerpunktthemen wie allgemeines Business English, Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch, modernes Management, Anbahnung und Erweiterung globaler Geschäftskontakte... […]

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Gebühren im individuellen Einzelunterricht in unserem Sprachstudio und Lernstudio in Berlin Mitte .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Einigung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; 80 Unterrichtseinheiten = 1.200,00 € und 100 Unterrichtseinheiten = 1.500,00 €. 17,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Einigung von insgesamt 40 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 40 Unterrichtseinheiten = 700,00 €. 20,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Übereinkunft von alles in allem 20 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 20 Unterrichtseinheiten = 400,00 €. Wenn der Einzelunterricht als Individualkurs für 2 oder mehr Teilnehmer vorbereitet wird, ermittelt unser Sprach- und Lernstudio gegenüber den o.g. Lehrgangsgebühren nur einen Aufpreis von 2,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) für jeden anderen Teilnehmer, dass die anteiligen Lehrgangsgebühren pro Teilnehmer hierbei erheblich weniger bedeutend sind als beim Singularunterricht für ein Mensch. […]

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