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Die Stille am Dom zu

Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen

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Das Echo des Schmerzes

Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen

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Jeder Regentropfen ist

Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen

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Reise nach Laputa, Lagado - Zehntes Kapitel 6

Ich sprach noch lange über andere Gegenstände, die mir der natürliche Wunsch eines endlosen Lebens und einer Glückseligkeit unter dem Monde sehr leicht an die Hand gaben. Als ich geendet hatte und als der Inhalt meiner Rede, wie vorher, der übrigen Gesellschaft übersetzt worden war, so entstand unter dieser ein langes Gespräch in der Landessprache, verbunden mit einigem Gelächter auf meine Kosten. Zuletzt aber sagte der Herr, der mein Dolmetscher war, die übrigen Anwesenden hätten den Wunsch geäußert, er möge mir einige Irrtümer berichtigen, auf die ich durch die allgemeine Schwäche der menschlichen Natur verfallen und deshalb auch nicht sehr zu tadeln sei. Die Rasse der Struldbruggs sei seinem Vaterlande eigentümlich, denn es fänden sich solche Leute weder in Balnibarbi noch Japan, wo er die Ehre gehabt habe, Gesandter Seiner Majestät zu sein; auch habe er dort bemerkt, daß die Einwohner beider Königreiche nicht glauben wollten, daß jene Tatsache möglich sei. Es scheine ihm, nach meinem Erstaunen, als er die Sache zuerst erwähnte, ich habe diese als eine durchaus neue erfahren, welche man kaum für glaublich halten dürfe. In den beiden erwähnten Königreichen, wo er während seines Aufenthalts mit einer großen Anzahl Personen ins Gespräch gekommen sei, habe er bemerkt, langes Leben sei ein allgemeiner Wunsch des Menschengeschlechts. Jeder, dessen einer Fuß schon im Grabe stehe, stemme sich mit dem anderen noch so stark wie möglich dagegen. Der älteste Greis hoffe, noch einen Tag länger zu leben, und betrachte den Tod als ein großes Übel, das die Natur ihn fortwährend zu vermeiden zwinge. Nur auf der Insel Luggnagg sei die Begierde zum Leben nicht so heftig, weil sie fortwährend Struldbruggs vor Augen hätten.

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Ich hab' kein Geld! Nach Verlauf der Strafzeit ließen sie ihn dann laufen. Der Ortsrichter aber sagte, er wolle einen neuen Menschen aus ihm machen, nahm ihn mit nach Hause, gab ihm saubere, ordentliche Kleider statt der Lumpen, behielt ihn zum Frühstück, Mittagessen und Abendbrot und schloß so zu sagen […]

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Werkzeug der Mystification

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Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit leidenschaftlichem Interesse die Entdeckungen, welche den ersten Theil des 19. Jahrhunderts auszeichneten. Er träumte von den Erfolgen […]