Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Zu alledem gab mein Herr sehr gnädig seine Einwilligung, und so wurde das Geheimnis bewahrt, bis meine Kleider ganz abgenutzt waren, so daß ich genötigt wurde, sie auf verschiedene Weise zu ersetzen, wie ich nachher beschreiben werde. Dann sprach er seinen Wunsch aus, ich möge unterdessen die Landessprache erlernen. Er sei nämlich über meine Fähigkeit der Rede und Vernunft noch mehr erstaunt als über die Gestalt meines Körpers, ich möge mich bedecken oder nicht. Auch warte er voll Ungeduld auf die wunderbaren Dinge, die ich ihm erzählen wolle.
Von da an verdoppelte er seine Mühe, mich zu unterrichten; er brachte mich in alle Gesellschaften und trug Sorge, daß ich höflich behandelt wurde; er sagte nämlich seinen Freunden insgeheim, dies werde mich in guter Laune erhalten und mich für sie unterhaltender machen.
Kannst du noch beten auf der Wiese? Es ist selbstverständlich ein Frosch in der Sonne, so daß die forschende Wissenschaft auch Schnecke und Frosch wie alles zergliedert, was Glieder mehr lesen >>>
Was sucht denn der Jäger am Mühlbach hier? Bleib', trotziger Jäger, in deinem Revier! Hier giebt es kein Wild zu jagen für dich, Hier wohnt nur ein Rehlein, ein zahmes, mehr lesen >>>
Junge für einen Kopf auf seinen Schultern! Wenn ich den hätte, ich gäbe ihn nicht her und wenn ich dafür Herzog oder Steuermann oder Clown in einem Zirkus oder mehr lesen >>>
Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch Blumenduftstoffe jenes Tal mehr lesen >>>
Das Licht der Kronleuchter taucht den Hochzeitssaal in warmen Glanz, Sektperlen steigen in hohen Gläsern auf, leise Musik schwebt über tanzende mehr lesen >>>
Zunächst beschloß er, das Luftschiff mit Wasserstoffgas zu füllen, damit er ihm keine zu großen Dimensionen zu geben brauche. Die mehr lesen >>>
das kann dem Makredsch nichts nützen; er will bloß, daß ich mich loskaufe, denn er braucht Geld, um über die Grenze zu mehr lesen >>>
Nun verglichen sich seine Söhne Friedrich u. Bernhard den 29. Sept. mit den Herzögen zu Sachsen dahin, daß zuerst mehr lesen >>>
Jeder will dem Geiger reichen Nun sein Scherflein auf die Hand – Da vergeht ihm gleich sein Streichen, Und mehr lesen >>>
Venedigs Feste beginnen im Januar mit der Regatta delle Befane, bei dem erwachsene Hexen um die mehr lesen >>>
Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und hingen gleichsam traubenweise am mehr lesen >>>
Nur deine Locken küßt der Wind, Sonst ist es ringsum stille Nacht. Ein mehr lesen >>>
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ihm um den hagern Leib wie ein altes Tuch, das man einer mehr lesen >>>
Im Rhein, im schönen Strome, Da spiegelt sich mehr lesen >>>
Im süßen Traum, bei stiller Nacht, mehr lesen >>>
Ein Jahr vor seinem Tode mehr lesen >>>
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Fürst Midas mit den Eselsohren, Vom Hauptschmuck so genannt, Wars, der den Nimbus mancher Toren, Das Diadem erfand. Er, den Apoll mit langen Läppchen So herrlich dekoriert, Hat auch mit einem Purpurkäppchen Zuerst sein Haupt geziert. Esel was sollst du unbedingt beachten? […]
setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. Dann, als alles und jedes durchgenommen war und wir nichts mehr zu erzählen wußten, beschäftigten wir uns in Gedanken mit […]
Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Die ganze Mühe ist auf Bestellen und auf Zahlen beschränkt. Würde auch nur Eine Person […]